Blocksauger VCBL-B
Die innovative Alternative

Die Schreinerei Dittus fertigt hochwertige Laden- und Inneneinrichtungen aus Holz.

Bei der eingesetzten 5-Achs- CNC-Maschine von Biesse kommen Vakuum-Blocksauger vom Spezialisten Schmalz als Aufspann-Lösung zum Einsatz.

Diese sind robust, modular aufgebaut und Werkstücke unterschiedlichster Abmessungen können sicher und beschädigungsfrei gegriffen werden.


Die vor mehr als 100 Jahren gegründete Schreinerei mit Sitz im schwäbischen Tübingen fertigt mit rund 15 Mitarbeitern hochwertige Laden- und Inneneinrichtungen sowie Möbel aus Holz. Zu den Kunden gehören unter anderem namhafte Brillen-Fachgeschäfte, die beim Interieur auf die Handwerkskunst von Dittus vertrauen. Aufgrund des gestiegenen Auftragseingangs entschloss sich die Firmenleitung Ende 2013, eine CNC-Anlage des italienischen Herstellers Biesse zu kaufen. Mit dieser Maschine konnte Dittus sowohl die Produktivität als auch die Bearbeitungsvielfalt steigern.

 

Kompatible Sauger


Biesse-Maschinen sind mit Vakuum-Blocksaugern ausgestattet, die die Werkstücke bei der Bearbeitung aufspannen. Die Schreinerei Dittus informierte sich schon früh über mögliche Alternativen und nahm Kontakt zum Vakuum-Spezialisten Schmalz auf. Die Firma bietet mit den Blocksaugern VCBL-B ein speziell für Biesse-Konsolensysteme entwickeltes Produkt. Die Sauger sind kompatibel mit den Original-Ersatzteilen, stellen eine preiswerte Alternative dar und lassen sich ebenso einfach in den herstellerseitig verbauten Saugeraufnahmen fixieren.


Dittus profitiert dabei unter anderem von der großen Variantenvielfalt von Schmalz: Die Blocksauger sind in den Höhen 29 und 48 mm für 3- und 4-Achs-Maschinen sowie in der Höhe 74 mm für 5-Achs-Masschinen verfügbar. Mit Abmessungen von 140 x 130 mm, 125 x 75 mm, 120 x 50 mm und auch 130 x 30 mm kann Dittus nun flexibel auf Anforderungen der Kunden reagieren und Werkstücke mit unterschiedlichsten Geometrien schnell, unkompliziert und gleichzeitig sicher spannen. Dazu bedarf es keiner Änderung der Rüsthilfe, weil die Sauger über dieselbe Störkontur wie das Original verfügen.

 

Austausch spielend leicht


Bei Verschleiß, Kollision oder anderen Schäden genügt der Austausch der Saugplatten – bei den Original-Systemen muss zumeist der gesamte Block ausgewechselt werden oder der Sauger wird mit deutlich schlechterer Leistung weiterverwendet. Das aber bedeutet, dass sich die Haltekraft reduziert. Aufgrund der schnell und einfach wechselbaren Saugplatten entfällt die teure Wiederbeschaffung kompletter Blocksauger, die Ersatzteilkosten sinken und die Schreinerei realisiert erhebliche Zeitvorteile. Die Maschinen sind bereits nach kurzem Stillstand wieder einsatzbereit. Die Saugplatte besitzt darüber hinaus eine spezielle Kontur mit flexibler Doppel-Dichtlippe. Das ermöglicht die optimale Anpassung an die Werkstückoberfläche bei unterschiedlichen Werkstück-Geometrien und sorgt für eine optimale Vakuum-Verteilung.


Beim Austausch der gesamten Blocksauger werden die Sauger in der gewünschten Position in die Standard-Aufnahmen von Biesse eingesetzt. Die Richtung kann in 15-Grad-Schritten beliebig gewählt werden. Für zusätzliche und dauerhafte Vorspannung in der Aufnahme ist der Sauger mit starken Magneten versehen. Ein leichtläufiges Tastventil aus Kunststoff aktiviert das Vakuum beim Auflegen eines Werkstücks automatisch und schonend für das Werkstück. Nicht belegte Sauger können in der Aufnahme verbleiben.


Die Mitarbeiter von Dittus schätzen die Blocksauger von Schmalz. „Vor allem die wechselbare Saugplatte ist hervorragend. Sie ist mit wenigen Handgriffen auszutauschen und spart im Vergleich zu den kompletten Original-Blocksaugern bares Geld“, lobt Inhaber Hans-Martin Dittus. Zudem ist das robuste Gehäuse aus verstärktem Kunststoff äußerst widerstandsfähig und sorgt für optimale Stabilität: Der Sauger hält das Werkstück auch dann prozesssicher in der richtigen Position, wenn hohe Kräfte auftreten. „Das ist für uns sehr wichtig. In der Holzbearbeitung haben wir es oft mit schweren und auch sperrigen Werkstücken zu tun. Da muss man sich auf das Spannsystem verlassen können“, so Schreinermeister Hans-Martin Dittus.

www.schmalz.com

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