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Aus der Forschung

 

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Bild: Klafs
Verblüffende Metamorphose

Im Sommer des letzten Jahres hat der Sauna-Spezialist Klafs die S1 auf den Markt gebracht, eine Sauna mit völlig neuem Konzept. Entwickelt wurde sie in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Holztechnologie Dresden; gefertigt wird die S1 auf einer neu installierten Fertigungslinie.

MICHAEL HOBOHM ...

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Abb. Pol Solutions
eApps4Production – intelligente Vernetzung in der Fertigung

Vor knapp zwei Jahren haben mehrere Forschungsprojekte, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, ihre Arbeit am Zukunftsprojekt Industrie 4.0 aufgenommen.

Heute ist es an der Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen. 

PETER LINDLAU ...  

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HOB 11/2014 Seite 65

Einfluss der Holzfeuchte auf E-Modul und Biegefestigkeit ausgewählter heimischer Holzarten 

An Biegestäben aus Fichte, Rotbuche, Esche und Ahorn wurde der Einfluss der Holzfeuchte im Bereich zwischen 9 und ca. 20 Prozent bestimmt. Es konnte der erwartete lineare Abfall der Eigenschaften in den geprüften Bereich nachgewiesen werden.

Die ermittelten Kennwerte erlauben es, Korrekturfaktoren für den Feuchteeinfluss einzuführen. Die Unterschiede innerhalb der geprüften Holzarten sind gering. Die E-Module der Laubhölzer liegen eher im unteren Bereich der in der Literatur angegebenen Werte.

PETER NIEMZ

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HOB 9/2014 Seite 74

Schwingungsstabilisierung von Kreissägewerkzeugen durch Verbundbauweise für die Holzbearbeitung

 

In der Gesteinsbearbeitung hat die Verbundbauweise von Stammblättern einen festen Platz. In den letzten Jahrzehnten wurden immer wieder Forschungsprojekte durchgeführt, diese Bauweise auf die Holzbearbeitung zu übertragen. Das Institut für Werkzeugforschung in Remscheid (IFW) hat dieses Thema erneut aufgegriffen.

DR.-ING DIPL.-WIRT-ING.
PETER DÜLTGEN,
DR.-ING FRANK ZOBEL

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HOB 5/2014 Seite 77

Industrie 4.0 –
IT -Integration in verkettete Prozessketten der Holz- und Möbelindustrie (Teil 2)

Mit Industrie 4.0, einem Zukunftsprojekt der Bundesregierung im Rahmen der Hightech-Strategien, wurde die vierte industrielle Revolution ausgerufen. Die informationstechnologische Vernetzung der gesamten Produktion mit allen Betriebs- und Arbeitsmitteln sowie der Umwelt soll einen Umbruch auslösen und insbesondere Potenziale durch die Flexibilisierung der Fertigung sowie in der Produktions- und Ressourceneffizienz generieren.

Im ersten Teil des Artikels in der vorherigen Ausgabe wurden die Grundlagen und die historische Entwicklung von Industrie 4.0 und Potenziale und Handlungsfelder für die Holz- und Möbelindustrie diskutiert. In diesem Teil wird an einem konkreten Beispiel aufgezeigt, wie Teilbereiche von Industrie 4.0 umgesetzt werden können. Dazu werden die Ergebnisse eines vom BMBF geförderten Forschungsprojektes an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe vorgestellt.


M.ENG. DIPL.-ING. (FH) CHRISTIAN KORTÜM,
PROF. DR.-ING. ADRIAN RIEGEL,
PROF. DR.-ING. ELMAR HARTWEG

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HOB 4/2014 Seite 29

Industrie 4.0 –Potenziale in der Holz- und Möbelindustrie (Teil 1) 

Es vergeht fast keine Woche, in der nicht über die vierte industrielle Revolution („Industrie 4.0“) berichtet wird. Mittlerweile macht sich nach anfänglicher Euphorie ein wenig Ernüchterung breit. 2013 wie 2014 tituliert die Sonderausstellung der Hannover Messe zu Industrie 4.0 unter Digital Factory. Die spezifische Forschungsförderung ist angelaufen. An der Holzindustrie ist Industrie 4.0 bislang eher vorbei gegangen. Die Forschungsinhalte von Industrie 4.0 fokussieren derzeit sehr auf die Automobilindustrie.

Bislang sind Schlüsselinnovationen in der Holz- und Möbelindustrie mit einem Zeitverzug eingeführt worden. Dabei ist allerdings festzuhalten, dass sich der zeitliche Abstand zwischen den Vorreitern in der Holz- und Möbelindustrie und beispielsweise der Automobilindustrie in letzter Zeit verkürzt hat.

M.ENG. DIPL.-ING. (FH) CHRISTIAN KORTÜM,
PROF. DR.-ING. ADRIAN RIEGEL,
PROF. DR.-ING. SVEN HINRICHSEN

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HOB 4/2014 Seite 56

Schwingungsunterstützte Zerspanung von Holz und Holzwerkstoffen

Stand der Forschung und Auslegung des Ultraschall-Schwingsystems zur Anregung des Zerspanprozesses


PROF. Dr.-ING. DR. H.C. MULT.
UWE HEISEL,
DR.-ING. THOMAS STEHLE,
DR.-ING. VINCENZO FORCILLO,
DIPL.-ING. TIM MAYER,
DR.-ING. DIPL.-WIRTSCH.-ING.
STOYANKA IVANOVA

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HOB 7-8/2013 Seite 63

Durch Forschung Sägeprozesse optimieren

Anforderungen an die Produktivität und Bearbeitungsqualität erfordern eine kontinuierliche und ganzheitliche Optimierung des gesamten Sägeprozesses einschließlich der Werkzeuge und Maschinen. Das Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Universität Stuttgart hat hierzu zahlreiche Forschungsaktivitäten sowohl im Grundlagen- wie auch industrienahen Forschungsbereich zur Optimierung des Sägeprozesses von Leichtmetallen, Holz- und Holzwerkstoffen sowie Kunststoffen durchgeführt. Es konnten fundierte Erkenntnisse erarbeitet werden, die zu einer Verbesserung des Fertigungsprozesses Sägen, der Kreis- und Bandsägewerkzeuge sowie der Sägemaschinen selbst geführt haben.

PROF. DR.-ING. PROF. H.C. MULT. DR. H.C. MULT.  UWE HEISEL,
DR.-ING. THOMAS STEHLE,
DIPL.-ING. CHRISTOPH BIRENBAUM,
DIPL.-ING. PAT.-ING. MICHAEL GROSSMANN

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zum pdf der ungekürzten IfW - Version

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HOB 6/2013 Seite 66

Alle Zähne im Lot?

Durch den Einsatz von hartmetallbestückten Bandsägen kann im Vergleich zu stellitierten Bandsägen die Standzeit deutlich erhöht werden.

Ein besonderer Fokus ist bei diesen Werkzeugen auf die Lötverbindung zu legen, da das Versagen der Lötverbindung eines Zahnes zum Beschädigen oder gänzlichen Abbrechen mehrerer nachfolgender Zähne führen kann. Um die Festigkeit der Lötverbin-dungen zu ermitteln und zu optimieren, werden am Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Uni-versität Stuttgart, in Kooperation mit der Kähny Maschinenbau GmbH, systematische Untersuch-ungen an hartmetallbestückten Bandsägeblättern durchgeführt. 

PROF. DR.-ING. PROF. H.C. MULT. DR. H.C. MULT.  UWE HEISEL,
PROF. DR.-ING. FRIEDER SCHOLZ,
DR.-ING. THOMAS STEHLE UND
DIPL.-ING. PAT.-ING. MICHAEL GROSSMANN


http://www.hob-magazin.com/pdf/Aus_der_Forschung_HOB%206-13.pdf  

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