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Im Fokus

So einfach geht Qualität
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Moderne Kehlautomaten sind leistungsstark und ohne viel Aufwand auf individuelle Anwendungswünsche abstimmbar. Zugleich geht die gewachsene Komplexität nicht zulasten der Bedienbarkeit. Der Weinig Powermat 1500 erfüllt diese Bedingungen auf herausragende Weise. Besonderes Merkmal ist das perfektionierte Maschinenhandling mit Comfortset. Zahlreiche Einstellungen können werkzeuglos vorgenommen werden. Lineale in der Maschine helfen dabei, die richtigen Positionen zu bestimmen. Damit ist schnelles, sicheres und exaktes Rüsten der Maschine gewährleistet. Hinter den markt- und kundengerechten Lösungen des Powermat 1500 steht ein konsequentes Baukastensystem. Es bietet die Voraussetzungen für eine Fülle bedarfsorientierter Ausstattungsvarianten. Dazu gehört ein Modell mit Nutenführung und Mobilspindel zur Bearbeitung von fallenden Breiten und Kurzteilen. Ebenfalls erhältlich ist eine Variante mit Universalspindel und Strukturierspindeln (zufälliges Strukturieren) für hohe Flexibilität und Kreativität. Ein weiteres Merkmal der Maschine ist das große Leistungspotenzial. Mit einer Spindeldrehzahl von 7000 min-1 lässt der Powermat 1500 bereits im Standard kaum Wünsche offen. In Verbindung mit Powerlock kann die Drehzahl bis auf 12000 min-1 gesteigert werden – bei einem Vorschub bis 40 m/min. Weitere Highlights der Maschine sind die Maschinenraumüberwachung, Achsen für eine vollautomatische Positionierung sowie die Rüsthilfe Smarttouch, bei der dem Bediener die Hinweise per Tablet an der Maschine gegeben werden. 17_11_HOB_IF_250.jpg

 

 

 

"Im Fokus" aus HOB 11.2017

Bild:  Weinig

www.weinig.com

 

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Digitalisierte Möbelfertigung
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Zehn Vorträge zu drei miteinander verbundenen Schwerpunkten waren Inhalt des
1. HOB-Days am 12. Oktober in Asperg bei Ludwigsburg: die Stationärbearbeitung von Möbeln unter den Bedingungen der zunehmenden Digitalisierung. Mit Vorträgen von Anwendern sowie Herstellern von Maschinen, Werkzeugen und Softwaresystemen gab die Veranstaltung einen Überblick über aktuelle Entwicklungen bei Bearbeitungszentren, die für die Möbelfertigung in Handwerk und Industrie gleichermaßen relevant sind. Dabei wurde die Möbelkonstruktion vom Design bis zum NC-Programm ebenso diskutiert wie die Durchgängigkeit von 3-D-Daten in der Produktion. Grundsätzliches Ziel der Möbelhersteller ist es, ihre Produkte flexibel und wirtschaftlich in hoher Qualität zu fertigen. Dass Werkzeuge dafür eine wichtige Voraussetzung sind, belegten Vorträge, die sie als intelligente Prozessbausteine auswiesen und die Nutzung digitalisierter Werkzeugdaten in der Cloud zum Thema hatten. Wie die Digitalisierung von Fertigungsprozessen im Möbelbau aussehen kann, schilderten Anwender von Bearbeitungszentren an Fallbeispielen. Den Abschluss des Tages bildete eine Podiumsdiskussion, mit der die Themen nochmals vertiefend aufgegriffen wurden. Die rund 80 Teilnehmer bewerteten die Veranstaltung durchgehend als gewinnbringend. Eine Folgeveranstaltung ist geplant. 17_7_FOKUS_Heesemann_250.jpg

 

 

 

"Im Fokus" aus HOB 10.2017

Bild:  agt agile technik verlag

www.hob-day.com

 

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Losgröße-1-Fertigung auf hohem Niveau
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Industrie 4.0 und Losgröße-1-Fertigung sind Schlagwörter, die heute ständig und vielerorts verwendet werden. Fakten schuf die Anthon GmbH, als sie dieses Jahr für das modernste Werk der Schmidt Groupe im französischen Sélestat die zurzeit leistungsstärkste Losgröße-1-Aufteilanlage lieferte. Mit zwei Längssägen, zwei Vielblattdurchlaufsägen und je sieben Aggregaten werden pro Schicht 7 000 Teile hergestellt. Jedes Teil kann dabei unterschiedlich sein – sei es für Küche, Büro oder Badezimmer. Die automatische Schnittmaßeinstellung mit Übernahme des Datensatzes aus der Arbeitsvorbereitung und das Teilehandling mit Vakuumtraversen ermöglichen eine vollautomatische Losgröße-1-Produktion. Das MES übernimmt die Schnittbilder aus dem Postprozessor, um jede Platte durch die komplette Anlage und den gesamten Fertigungsprozess verfolgen zu können. An definierten Messpunkten wird die Synchronität überwacht. Die Anthon GmbH sieht sich als Hightech-Unternehmen, das den steigenden Leistungsanforderungen seiner Kunden mit starken Softwarelösungen Rechnung trägt und seine Entwicklungskompetenz stetig ausbaut. Der Kompetenzmix aus schwerem Maschinenbau und moderner Software öffnet dem Unternehmen immer wieder neue verwandte Märkte und Entwicklungsmöglichkeiten. Kompetenzen, die Anthon in die Lage versetzen, die Wünsche der Kunden individuell und auf hohem technologischen Niveau zu erfüllen. 17_9_HOB_IF_250.jpg

 

 

 

"Im Fokus" aus HOB 9.2017

Bilder: Anthon

www.anthon.de

 

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Kreatives Schleifen mit Heesemann-Flächenschleifmaschinen
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Effekte wie sägeraue Oberflächen, Hobel- oder Vintage-Look sind ein Megatrend in der Möbel- und Holzbodenindustrie. Die rustikale, markante Optik soll den Eindruck handgefertigter Muster erwecken und die Natürlichkeit des Holzes betonen. Mittels spezieller Verfahren werden typische Abnutzungserscheinungen eines jahrzehntelang genutzten Holzbodens imitiert, um den Räumlichkeiten einen Hauch der ,guten alten Zeit‘ zu verleihen. So werden etwa Vertiefungen oder Muster eingeschliffen, um die Alterung des Bodens nachzubilden.

Heesemann hat diesen Trend früh erkannt und kann solche Optiken automatisiert im Durchlauf erzeugen. Basierend auf dem CSD-Magnetdruckbalkensystem in Verbindung mit einer innovativen Steuerungssoftware kann jeder Anwender den gewünschten Effekt an der Maschine erzeugen. Egal, ob sägerau, Hobeleffekt oder Vintage-Look. Ein wichtiges Qualitätsmerkmal bei maschinell erzeugten Effekten im Holz ist das wahllose Einbringen der Muster, die dem Betrachter als zufällig und natürlich erscheinen. Hier bietet das elektromagnetische Heesemann-CSD-System Vorteile gegenüber herkömmlichen pneumatischen Wettbewerbsprodukten. Die Ansteuerung des Druckbalkens erfolgt nahezu verzögerungsfrei und ermöglicht die Einbringung von Mustern und Effekten mit hoher Präzision. Die Flexibilität des Systems ist ein weiteres Plus für den Anwender. Über das Bedienterminal können unterschiedliche Muster und Effekte einfach programmiert und gespeichert werden. Die Rüstzeiten sind somit minimal. Heesemann-Effektschleifen ist für alle Flächenschleifmaschinen des Herstellers verfügbar. 17_7_FOKUS_Heesemann_250.jpg

 

 

 

"Im Fokus" aus HOB 7-8.2017

Bild: Karl Heesemann Maschinenfabrik

www.heesemann.de

 

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Kleiberit Hotcoating – Oberflächen mit Mehrwert

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Erst die richtige Oberfläche macht ein Möbel zu etwas Besonderem. Dabei sollte nicht nur die Optik stimmen, auch die Weiterverarbeitungs- und Gebrauchseigenschaften entscheiden. Bestechende Merkmale gegenüber konventionell lackierten Oberflächen sind neben der Hochglanzqualität von über 90 Glanzpunkten oder Supermattausführungen mit unter fünf Glanzpunkten die Vorteile bei der mechanischen Bearbeitung: bohren, sägen oder fräsen – kein Problem. Deutlich werden die Vorzüge zudem an mikroskopischen Aufnahmen: Nachweisbar sind weder Weißbrüche noch sogenannte Mäusezahneffekte. Gerade beim sensiblen Übergang von Fläche zu Kante spielt dies eine große Rolle, um eine hochwertige und sichere Bekantung zu gewährleisten. Außer der exzellenten Oberflächenqualität bestechen Platten nicht zuletzt durch Kratz- und Stoßfestigkeit, Lichtechtheit, Chemikalien-, Feuchte- und Wechselklimabeständigkeit sowie hohe Farbpräzision und Antifingerprinteigenschaften. 17_6_FOKUS_klebchemie_250.jpg

 

 

 

"Im Fokus" aus HOB 6.2017

Bilder: Kleiberit

www.kleiberit.com

 

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Hochpräzise, automatische Beschlagbereitstellung

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Quer durch die Priess-&-Horstmann-Produktpalette können Beschläge den Maschinen vollautomatisiert nach dem Pick-and-Place-Prinzip bereitgestellt werden. Für die bestmögliche Automation und Leistung lassen sich Beschläge vollautomatisch direkt aus einer Tray-Bereitstellung, über Schwingförderer oder auch halbautomatisch über Stangenmagazine zuführen. 17_4_FOKUS_priess_250.jpg

 

 

 

"Im Fokus" aus HOB 4.2017

Bild: Priess, Horstmann & Co. Maschinenbau

www.priess-horstmann.com

 

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Potenziale nutzen

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Strong reasons why – unter diesem Leitsatz präsentiert die SCM Group ihre Produktpalette. Dies trifft auch auf die innovativen Lösungen für den modernen Fensterbau zu. Verfügbar ist eine technologische Vielfalt bezüglich Automation, Modulation und Flexibilität, die der Hersteller als einzigartig in der Branche beschreibt. Dahinter stehen spezialisierte Unternehmen der Gruppe, die mit einem breiten Spektrum an Maschinentechnik und Engineering den individuellen Bedarf der Kunden decken. Kaum eine Branche ist so in Bewegung wie der Fensterbau. Eine neue Richtlinie jagt die nächste – und mittendrin stecken die Fensterbauer, welche EnEV-konform, reklamationssicher und preiswert liefern sollen. Gut, wenn sie sich auf Maschinenkonzepte verlassen können, die die aktuellen Marktanforderungen in puncto Flexibilität, Produktivität und Qualität erfüllen und mit der sie für die gültige EnEV, aber auch für bereits angekündigte neue Fassungen gerüstet sind.

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Das Bearbeitungszentrum Accord von SCM steht als Synonym für hohe Effizienz in der Fenster- und Türenfertigung. Mit der modernen, als integrierte Bearbeitungszelle arbeitenden Accord WD ist der Anwender in Sachen Flexibilität und Produktivität für Rund- und Stichbogenfenster oder geschlossen runde Fensterteile gerüstet. Die Kapazität der Accord WD liegt bei 25 bis 30 kompletten Fenstereinheiten pro Achtstundenschicht. 17_3_FOKUS_scm_250.jpg

 

 

 

"Im Fokus" aus HOB 3.2017

Bilder: SCM Group

www.scmgroup.com

 

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Die ,Smarte Werkstätte‘ – von der alle profitieren

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Digitalisierung ist seit geraumer Zeit auch in der Holzwirtschaft ein Megatrend. Die Vernetzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik mit der Produktion hat inzwischen konkrete, praxisorientierte Formen angenommen – auch für das Handwerk und den Mittelstand. Hier setzt das Holz-Her-Konzept der ,Smarten Werkstätte‘ an. Im Fokus stehen klare Wettbewerbsvorteile für den Kunden. Ein Beispiel ist das automatisierte Store-Master-Plattenlager und -Materialhandlingsystem. Im Verbund mit den Holz-Her-Druckbalkensägen und -Nesting-CNC-Maschinen garantiert das System hocheffizientes Arbeiten in allen Losgrößen und somit eine perfekte Lösung für alle Betriebsgrößen. Zur Kontrolle von Materialverbrauch und Materialfluss oder des aktuellen Bestands aller Plattenwerkstoffe genügt ein Klick auf dem Bürocomputer. Organisatorische Abläufe sind über die Software leicht zu optimieren, Transparenz und hohe Wertschöpfung damit gewährleistet.  17_2_FOKUS_holz-her_250.jpg

 

 

 

"Im Fokus" aus HOB 1-2.2017

Bild: Holz-Her

www.holzher.de

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Mit individuell konfigurierbarer Schleiftechnik zum Erfolg

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Die Baureihe KSF der Hans Weber Maschinenfabrik umfasst mittelschwere Industrieschleifmaschinen mit bis zu acht Bearbeitungsstationen in einem Maschinengestell. Zur Verfügung stehen dem Anwender für seine speziellen Schleifaufgaben Quer- und Breitbänder, Strukturbürsten, Glättstationen wie etwa Rundbürsten sowie das patentierte Weber-DR-Planetenkopfsystem.

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Die Anordnung der Bearbeitungsstationen ist frei wählbar und kann entsprechend der individuellen Anforderungen ausgeführt werden. Die Gliederdruckbalken arbeiten mit der bewährten ISA/ISD-Technik von Weber. Diese Technik ist verschleiß- und störungsfrei und garantiert so dauerhaft ein hochwertiges Schleifergebnis. Die Steuerung der Schleifanlagen übernimmt die bewährte Siemens S7 mit einem Touchpanel Siemens TP 1200 Comfort. Diese Panels überzeugen mit hervorragender grafischer Auflösung und weitreichenden Darstellungsmöglichkeiten. Zusätzlich erleichtert wird das Navigieren auf dem Panel mit dem Weber i-touch. Mit diesem Drehknopf können alle Eingabefenster direkt angewählt, geöffnet und bei Bedarf geändert werden.

www.hansweber.de  (Bilder: Hans Weber Maschinenfabrik)

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Brema EKO 2.1: Echtzeit-Bearbeitungszentrum mit Clamex-Verbindung
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Das vertikale Anlagensortiment von Brema bietet neben Bearbeitungen, wie das Bohren, Fräsen, Nuten und Dübeln inklusive Leimangabe, auch das Setzen sonstiger Beschläge. Die Brema EKO 2.1 kombiniert kleinen Platzbedarf und hohe Leistung. Damit ist das kompakte vertikale Bearbeitungszentrum die Lösung für eine flexible Losgröße-1-Produktion mit Just-in-Time-Fertigung.

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Diese Anforderung hat im Handwerk wie auch in der Industrie und insbesondere im Sonderbau Einzug gehalten. Durch die vertikale Bauweise hat die Brema EKO 2.1 einen um 50 Prozent geringeren Platzbedarf als eine horizontale Anlage.

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Die vertikale Zuführung der Werkstücke bietet dem Bediener ein hohes Maß an Ergonomie, der Einsatz gummierter Rollen ermöglicht die Bearbeitung empfindlicher Oberflächen. Durch den Wegfall größenabhängiger Rüstzeiten erfüllt die EKO 2.1 zudem hohe Ansprüche an eine effektive Fertigung. Zwei Spannzangen mit einer integrierten Messung der Werkstückdicke positionieren das Werkstück präzise in der Maschine. Gegendruckrollen und werkstückdickenabhängige Bearbeitungen werden in Echtzeit positioniert. 16_6_FOKUS_biesse_4_154_.jpgAuch Längentoleranzen können durch die Erkennung der Werkstückvorderkante und -hinterkante kompensiert werden. Optional bietet die EKO 2.1 zusätzlich die Vermessung der Werkstückhöhe. Die 5,5-kW-Frässpindel ISO30 mit einem 8-fach-Tellerwechsel macht die Maschine zum Multitalent. Durch den schnellen Zugriff auf acht Werkzeugplätze können die verschiedensten Adapteraggregate vorgehalten werden, auch Fräser für eine Clamex P-Verbindung. Mit dem Clamex-P-Starter-Kit erhält der Kunde sowohl die Werkzeuge für Flächen-Clamex in Y- und X-Richtung und die stirnseitige Clamex-Bearbeitung als auch ein Starterpaket an Clamex-Verbindern. Mit der CAD/CAM-3D-Software bsolid stehen dem Bediener alle Möglichkeiten einer modernen Programmieroberfläche zur Verfügung. Die Brema EKO 2.1 bietet durch ihre Konfigurierbarkeit hohe Produktionseffizienz und kurze Rüstzeiten bei ausgezeichneter Werkstückqualität. (Bilder: Biesse) www.biesse.de

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Freestyle-5-Achs-Technik
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Bohren, Fräsen, Nuten – das gehört zum Standardportfolio der CNC-Bearbeitung in der holzbearbeitenden Branche. Diese Bearbeitungsmöglichkeiten bietet prinzipiell jeder renommierte Hersteller seinen Kunden, allerdings mit unterschiedlichen Ausprägungen der Bohrbestückung, Motorenstärke oder Größe des Bearbeitungsfeldes.

Der Fokus liegt in erster Linie auf den Bearbeitungsattributen. Weeke hat diesen Fokus bei der neuen Venture 115 ein wenig verändert: Sie konzentriert sich ganz auf Platzbedarf, Handling, Benutzerfreundlichkeit und klar abgegrenzte Leistungsstärke für den Einstieg in die CNC-Bearbeitung. Die Venture 115 ist durch neue Sicherheitstechnik von allen Seiten frei zugänglich und erlaubt eine einfachere Gestaltung des Werkstückhandlings wie auch der Maschinensäuberung.

Im Vergleich zu bisherigen 5-Achs-Lösungen mit Schutzgitter und Trittmatte bietet die Maschine eine um bis zu 15 Prozent reduzierte Aufstellfläche. Das wurde nicht nur durch den Einsatz der Bumpertechnologie realisiert, bei der keine Gitter und Matten nötig sind, sondern auch durch die Integration des Schaltschranks ins Maschinenbett. Die beiden bei der Venture 115 verfügbaren grundsätzlichen Ausstattungsvarianten bieten ein hohes Maß an Einsatzflexibilität. Bis zu 31 Bohrspindeln, ein 12-kW-Motor und 20 Werkzeugwechselplätze stehen zur Verfügung. Zugleich besticht der neue kompakte Drive5CS-5-Achs-Kopf durch seine direktere Kraftübertragung bei geringem Platzbedarf mit starker Leistung. Die Ausstattungsmöglichkeiten machen die Venture 115 zu einer Art ,Breitbandantibiotikum der Holzbearbeitung‘. Die Zielgruppe sieht die Homag Group bei allen Anwendern, deren Aufgabengebiet in kleinen Losgrößen besteht und die sehr flexibel aufgestellt sein möchten. Eine innovative Neuheit ist auch das zum Patent angemeldete, optional verfügbare Komfortpaket, das die Steuerung bestimmter Funktionen der Maschine über Touch-Taster und Scanner direkt am Maschinenkörper bietet. Maschinennahes Handling wörtlich genommen. Abgerundet wird das platzsparende Leistungspaket durch das bewegliche powertouch-Bedienterminal. www.weeke.de  (Bild: Weeke)

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Noch mehr Leistung in der vertikalen
CNC-Bearbeitung
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Nicht einmal fünf Quadratmeter benötigen diese CNC-Bearbeitungszentren, leisten aber das, was ein ,großes‘ CNC-Bearbeitungszentrum auch kann. Das sind die heutigen Anforderungen moderner Möbelschreiner, aber auch industrieller Teilefertiger, die die Möglichkeiten einer vollwertigen CNC-Bearbeitung in der Vertikalen nutzen wollen. Seit der Holz-Handwerk 2016 in Nürnberg hat Holz-Her mit der Connect-Variante die Bearbeitungsmöglichkeiten und die Vielseitigkeit in der vertikalen CNC-Bearbeitung erweitert. Das Connect-Paket enthält einen neuartigen Werkzeugwechsler für ein spezielles Evolution-Winkelgetriebe und erlaubt neben der gewohnten CNC-Komplettbearbeitung zusätzlich das Einbringen der Frästaschen für den Lamello-Clamex-Verbinder in X- und Y-Richtung sowie in die Kanten der Werkstücke. 

Die Evolution-Connect-Variante stellt die konsequente Weiterentwicklung der Evolution-Baureihe dar. Die 7405 Connect umfasst ein Komplettpaket zur vertikalen CNCBearbeitung und das original Lamello-P-System-Werkzeug- Set inklusive Evolution-Winkelgetriebe für Lamello-Clamex- Fräsungen. (Bild: Holz-Her)  www.holzher.com

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Simply move more
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Fezer baut eine Vakuumtraverse für eine starr geführte Krananlage zum Transport von Holzwerkstoffen bis 3 000 Kilogramm. Mit der Krananlage können die Werkstoffe vom Lagerplatz automatisch einer CNC-Bearbeitungsmaschine zugeführt werden. Bei den Materialien handelt es sich um verschiedenartige Massivholz-, Span-, OSB- und MDF-Platten, die bis zu 13 Meter lang sein können. Um dieses Spektrum abzudecken, wurden von Fezer zwei Hochleistungsgebläse mit je drei Kilowatt Leistung installiert, die den sicheren Aufbau des Vakuums gewährleisten. Selbst bei einem Stromausfall können angesaugte Lasten ausreichend lang gehalten werden, da die Gebläse über integrierte Schwungmassen verfügen. Zur Anpassung an die verschiedenen Plattenlängen sind die Saugplatten der Vakuumtraverse einzeln über Elektromagnetventile zu- und abschaltbar. Dies geschieht entweder manuell über einen Wahlschalter oder automatisch über die übergeordnete Steuerung. Durch die Installation der komplexen Krananlage konnte die Bestückungszeit der CNC-Maschine um nahezu 50 Prozent reduziert und die Prozesssicherheit deutlich erhöht werden, getreu dem Motto von Fezer: simply move more. (Bild: Fezer)  www.fezer.com
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15_11_FOKUS_154.jpgRoboter-Zellen für das effiziente Handling

Der Losgröße-1-Trend bei der Möbelherstellung verlangt nach flexiblen Maschinen. Auch die Handlingtechnik zur Beschickung dieser Maschinen muss hochflexibel sein. Hierzu sind frei programmierbare Industrieroboter geradezu prädestiniert. Aber auch in Bereiche, wo hohe Flexibilität nicht ausschlaggebend und deshalb nicht gefordert ist, halten Roboter Einzug. Denn in vielen Ländern Europas sind Arbeitskräfte für stupide, körperlich belastende Tätigkeiten Mangelware. Die fischertech GmbH mit Sitz bei Freiburg im Breisgau ist Spezialist für standardisierte Roboter-Zellen zum Handling von Holz- und Möbelteilen. (Bild: fischertech)  www.fischertech.de

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15_10_BF_maka_154.jpgTechnologie für den Umbruch

Wie vor Jahren in der Küchenproduktion, findet derzeit in der Türenfertigung ein Umbruch statt. Die Individualisierung der Produktion mit ihren kleinen Losgrößen verlangt hochflexible Technologien. Nur damit lassen sich die komplexen Prozesse vom Fräsen bis zum automatisierten Einsetzen unterschiedlichster Beschläge für die verschiedensten Türen-Typen effizient bewältigen. Alte Durchlaufanlagen weichen deshalb immer mehr den leistungsfähigeren CNC-Anlagen. Im Kreis der Anbieter gewinnt Maka zunehmend an Bedeutung. Derzeit werden mehrere Aufträge für namhafte europäische Türenhersteller realisiert. Der CNC-Spezialist profitiert dabei von der langjährigen Erfahrung in Hightech-Segmenten wie Flugzeugindustrie und Automobilbau. Zum Technik-Transfer gehören der Ketten-Werkzeugwechsler mit Shuttle ebenso wie die selbst entwickelte Maka-Spindel und die Portalbauweise, wenn von oben gearbeitet werden muss. Die Standardausstattung für Türen-Anlagen umfasst unter anderem das automatische Vermessen der Tür vor der Bearbeitung oder den Einsatz von Messtastern während der Bearbeitung. Auf Basis dieser bewährten Module punktet das Nersinger Unternehmen beim Kunden mit maßgeschneiderten 5-Achs-Lösungen. Auch beim Teilehandling, das in der Türenproduktion wegen der großen Dimensionen eine besondere Herausforderung darstellt, ist Maka vorn. Mit der konsequenten CNC-Integration der Trend-Technologie Robotik demonstriert das Unternehmen, wie für den Holz verarbeitenden Betrieb die Produktion der Zukunft aussehen kann. Dank Siemens 840 D SL und der Option Run My Robot wird der Roboter zum komfortablen Fertigungsassistenten und erschließt dem Nutzer ein enormes Rationalisierungspotenzial. Aufgrund seiner umfassenden Kompetenz in der CNC-gesteuerten Türenfertigung ist Maka zuversichtlich, bald weitere Hersteller als Kunden gewinnen zu können. (Bild: Maka)  www.maka.com

 

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15_9_FOKUS_weima_154.jpgHolz: ein Wertstoff bis zum letzten Span

Für die Holzzerkleinerungsmaschinen von Weima sind selbst Stämme kein Problem. Die unterschiedlichen Baureihen und Rotorvarianten gelten als Toplösungen für Holzverarbeiter: ob Paletten, Schnitthölzer, Span- oder MDF-Platten, Treppen, Fensterrahmen, Türen oder Holzhalbwaren – Weima-Maschinen machen alles zu wertvollem Kleinholz.

Holz ist ein edler Rohstoff, der sich bis zum letzten Span nutzen lässt. Die zu Hackschnitzeln verarbeiteten Reste können für die direkte Energiegewinnung in Feuerungsanlagen oder die Herstellung von Briketts verwendet werden. Der wirtschaftliche Mehrwert für die Möbelindustrie, für Säge- und Hobelwerke, Tischlereien und Schreinereien: Bei der Brikettierung von Holz ist eine Volumenreduktion von bis zu 90 Prozent möglich – und das losgelöst davon, ob es sich um harte oder weiche Massivhölzer, um Span- oder Sperrholzplatten, Multiplex, OSB oder MDF als Hackschnitzel, Hobelspäne, Sägemehl oder Schleifstaub handelt. Brikettierpressen von Weima verarbeiten die wertvollen Abfälle zu kompakten Briketts, die sich zur Eigennutzung in Heizenergie umwandeln oder erlösbringend verkaufen lassen. Aufgrund der längeren, gleichmäßigeren Verbrennung liegt der Brennwert der Briketts auf Braunkohleniveau und ist so deutlich höher als bei Brennholz – zudem wird weniger Asche produziert. Ein weiteres Plus der Nutzung von Holz-Briketts als Energiequelle ist die neutrale CO2-Bilanz, da während des Verbrennens nur so viel Kohlendioxid freigesetzt wird, wie der Baum zuvor bei der Photosynthese aufgenommen hat.

Holz ist ein echtes Naturprodukt – und dank Weima bleibt es das auch im brikettierten Zustand. Die Brikettierpressen aus Ilsfeld verpressen Holz-Briketts allein mit hydraulischem Druck und somit ohne Bindemittel. Gemäß der anwenderspezifischen definierten Abfallmenge, Durchsatzleistung und Brikettform hat Weima passgenaue Brikettierpressen für Holz-Anwendungen im Programm. Und sollte sich das Material eines Anwenders zunächst nicht für die Brikettierung eignen, findet er bei Weima einen passenden Zerkleinerer. (Bild: Weima)  www.weima.com

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15_7_FOKUS_biesse_154.jpgFlexibilität, Präzision, Bearbeitungsgüte
Der Markt verlangt Produktionsprozesse, mit denen die größtmögliche Zahl an Aufträgen umgesetzt werden kann. Dabei müssen jedoch hohe Qualitätsstandards und die individuelle Gestaltung der Produkte bei kurzen, sicheren Lieferzeiten gewahrt bleiben. Biesse antwortet auf diese Herausforderungen mit technologischen Lösungen, die eine hohe Qualität der Erzeugnisse und eine hohe Bearbeitungsflexibilität garantieren. So ist etwa die Opera R eine automatische Schleifmaschine, die in ihrer Kategorie ein einzigartiges Niveau an Flexibilität, Präzision und Bearbeitungsgüte ermöglicht. Mit der Opera R lassen sich Platten in jeder Richtung bearbeiten, sodass Mängel vermieden werden können. Zugleich können verschiedene Profile und formgefräste Kanten nahezu uneingeschränkt bearbeitet werden, wobei ein hohes Maß an Qualität gewährleistet ist. Präzision und Beständigkeit bei der Bearbeitung bietet das neue patentierte Control-Force-System, das den Verbrauch des Schleifmittels an der Platte intelligent zu dosieren vermag. (Bild: Biesse)  www.biesse.de
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15_6_FOKUS_kleib_154.jpgDesign und Glanz in der Rundung
Durchgängiger Glanz und durchgängige, fugenlose Flächen-/Kantenoptik in der Direktbeschichtung von Melaminplatten sind machbar. Enge Radien, hohe Kratzfestigkeit, starke Tiefenwirkung – das sind die Eigenschaften der Hotcoating-Design-Edge-Oberflächen. In Verbindung mit dem Digitaldruck sind die Designmöglichkeiten vielfältig, individuell und anspruchsvoll.  www.kleiberit.com
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15_5_FOKUS_154.jpgGlänzende Ansichten, optimale Aussichten

Hochglanz liegt in der Oberflächenveredelung für die Möbelindustrie im Trend. Gefordert sind flexible Anlagen für unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten in der Möbelfertigung. Die Robert Bürkle GmbH zeichnet sich seit Jahrzehnten im Bereich der Oberflächenveredelung durch eine traditionell hohe Innovationskraft aus. Voraussetzung für wirtschaftliche Lackoberflächen in Möbelqualität ist vor allem eine optimierte Rüstzeit. Mit der Walzenauftragsanlage e.a.sy coater gibt Bürkle eine brillante Antwort auf nahezu alle Fragen im Bereich Lackierung von Hochglanzoberflächen. (Foto: Bürkle) www.buerkle-technologies.com
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15_4_FOKUS_154_154.jpgDie Nullnummer bei der Kantenverklebung

Es gibt Dinge, die kann man nicht toppen. Zum Beispiel das Hufeisen oder die Sicherheitsnadel. Klar ist mittlerweile auch bei der Verklebung von Möbelelementen im Kantenbereich mit höchsten Ansprüchen bei Fugenoptik und Beständigkeit gegen Feuchtigkeit und Temperatur: Es gibt für diese Anwendung nichts Besseres als PUR-Schmelzklebstoffe. Dabei ist diese Art der sicheren Verklebung von Kanten – zum Beispiel an Möbelelementen für den Küchen- oder Badbereich – sogar der wirtschaftlichste Weg. Für industrielle wie auch handwerkliche Anwendungen. Die Antwort der Profis bei Kleiberit heißt: Null Fuge, Null Zusatzinvestitionen, Null Stress für die Fuge durch Kantenschmelzklebstoffe auf Basis PUR. (Foto: Klebchemie) www.kleiberit.com
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15_3_FOKUS_format4_154.jpgGenau die Lösung, die der Kunde benötigt

Format-4 bietet maßgeschneiderte CNC-Lösungen für individuelle Anforderungsprofile und folgt dabei dem Grundsatz: „Dem Kunden genau die Maschine anzubieten, die er benötigt.“ Die Simulation des Kundenprofils im eigenen Technologiezentrum ermöglicht eine optimale Bedarfsanalyse, um passgenaue Maschinenkonzepte zu entwickeln. Von der kompakten Korpusfertigungs- CNC c-express 920 über die platzsparende Nesting-CNC profit H08 bis hin zur 5-Achs-CNC profit H50 – für jede Aufgabe steht eine effiziente Lösung für die Möbel-, Fenster- oder Türenfertigung zur Verfügung. Umfangreiche Varianten hinsichtlich Ausstattung, Konsolensteuerung oder Baugröße ermöglichen den Gestaltungsspielraum. Für die Optimierung von Produktivität und Effizienz müssen Maschine und Software perfekt harmonieren, zahlreiche Schnittstellen von verschiedenen Anbietern erschweren jedoch dieses Zusammenspiel. Mit den „Alles-aus-einer-Hand-Lösungen“ von Format-4 wird das Programmieren leicht: Mit WoodFlash, Flash3D und FlashFrame gelingt die Planung, Programmierung und Realisierung von Möbeln, Fenstern oder Türen im Handumdrehen. Die im Hause Felder entwickelten Software-Lösungen bieten eine schnelle Programmerstellung, hohe Automatisierungsmöglichkeiten, eine Vielzahl an Nestinganwendungen sowie Barcode-Anbindungen für vernetzte Werkstätten. Mit einem stimmigen Komplettpaket aus Beratung, individueller Maschinenkonfiguration und Software, Anlieferung, Aufstellung und Service ist der Kunde bestens gerüstet für alle Herausforderungen in der anspruchsvollen Holzbearbeitung.  www.format-4.de
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15_1_FOKUS_holzher_154.jpgNullfuge fürs Handwerk

Höchste Qualität und makellose Optik sind heute die Voraussetzung, um am Markt erfolgreich zu sein. Extrem im Trend, und unausweichlich für alle Anwender aus Industrie und Handwerk, ist das Thema der perfekten Nullfuge. Mit Ltronic von Holz-Her können Nullfugen-Laserkanten jeglicher Art kostengünstig und energieeffizient verarbeitet werden. Einschalten und sofort einsatzbereit – die neue Ltronic-Einheit benötigt keine Aufheizzeit während des Bearbeitungsprozesses. Zudem arbeitet das komplette System absolut geräuschlos. Auch der Reinigungsaufwand begrenzt sich auf einen Minimum. Highlight ist die komplett in die Steuerung integrierte Kantenbibliothek. Hier sind die gängigsten koextrudierten und nachbeschichteten Kanten werksseitig bereits hinterlegt und können einfach über den Touchscreen vom Anwender ausgewählt werden. Jede Laserkante benötigt einen spezifischen Energieeintrag, der beispielsweise von der Kantenstärke oder Farbe abhängig ist. Nach der Auswahl stellt das System den Energiebedarf automatisch ein. In Kombination mit dem Kleberauftragssystem Glu Jet können alle herkömmlichen Kanten, unter anderem auch mit wasserfesten PUR-Klebern, einfach und flexibel verarbeitet werden. Beide Systeme sind über eine Schnellwechseleinheit auf der Lumina-Baureihe vereint und bieten die flexible Lösung für modernes Kantenanleimen. www.holzher.de
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