Bild: Vollmer
Schwaben-Power für Häuslebauer

Am Standort Hohenstein-Oberstetten betreibt der Fertighausbauer Schwörerhaus ein eigenes Sägewerk. Zum Schärfen hartmetallbestückter Kreissägeblätter nutzt das Unternehmen eine Schärfmaschine CHD 270 von Vollmer.

Die schwäbischen Unternehmen Schwörerhaus und Vollmer gelten als führend in ihrem Metier.

 

Während das eine Unternehmen europaweit zu den erfolgreichsten Herstellern von Fertighäusern gehört, sieht sich das andere als weltweiter Technologieführer für Schleif- und Erodiermaschinen. Im hauseigenen Sägewerk in Hohenstein-Oberstetten setzt der Fertighausbauer die Vollmer- Schärfmaschine CHD 270 ein, um Kreissägeblätter präzise zu bearbeiten. „Wir fertigen seit mehr als 60 Jahren Häuser aus natürlichen Baustoffen und in einem Ressourcen schonenden Verfahren“, sagt Rainer Henniger, Bereichsleiter bei Schwörerhaus. „Auch bei der Wahl unserer Partner lassen wir große Sorgfalt walten und haben uns deshalb für eine Schärfmaschine von Vollmer entschieden. Denn so wie wir, legt Vollmer großen Wert auf Präzision und Energieeffizienz – gemeinsam bilden wir ein erfolgreiches Duo für schwäbische Qualitätsarbeit.“

 

Mehr als 37000 Häuser gebaut


Jährlich verlassen zwischen 800 und 1000 Fertighäuser die Produktionshallen von Schwörerhaus und werden europaweit aufgestellt. Das 1950 gegründete Familienunternehmen beschäftigt 1800 Mitarbeiter und hat bis heute mehr als 37000 Häuser gebaut. Insgesamt verfügt die Schwörer Gruppe deutschlandweit über acht Standorte und ist mit führend im Bau energieeffizienter Gebäude und Häuser. Die Produktpalette reicht vom energiesparenden Fertighaus in Holzbauweise über schlüsselfertige Mehrfamilienhäuser und Beton-Fertigkeller bis hin zu Lüftungsanlagen und innovativer Haustechnik. Dabei deckt Schwörerhaus die komplette Wertschöpfungskette vom Rundholz bis zum Holzfertighaus ab. Hierfür betreibt das Unternehmen am Standort Hohenstein-Oberstetten auf der Schwäbischen Alb ein eigenes Sägewerk mit einem Jahreseinschnitt von rund 200000 Festmetern. Es verfügt über ein Brettschichtholzwerk mit einer Kapazität von circa 100000 Kubikmetern, zudem werden im Unternehmen eine Million Quadratmeter Dreischichtplatten und mehr als 30000 Kubikmeter Hobelware erzeugt.

 

Zwei Millionen Zähne geschärft


Im Schärfraum des Sägewerks vertraut der Fertighausbauer für die Bearbeitung hartmetallbestückter Kreissägen auf die Vollmer-Schärfmaschine CHD 270. Kombiniert mit einem Roboterbeladesystem ND 240 lassen sich Kreissägeblätter rund um die Uhr bearbeiten – pro Schicht sind es zwischen 50 und 70 Stück. Summa summarum hat Schwörerhaus seit der Inbetriebnahme rund zwei Millionen Zähne geschärft. Dank ihrer acht CNC-gesteuerten Achsen bearbeitet die CHD 270 verschiedene Kreissägeblätter in einer Aufspannung an Span- und Freifläche. Das komplette Schleifaggregat der Maschine ist kompakt und robust auf einem Zentralblock aufgebaut, da mit dieser Monoblockbauweise beim Schärfprozess eine hohe Laufruhe und Präzision erzielt werden kann. „Wie man an Schwörerhaus sieht, werden unsere Maschinen immer häufiger direkt in der Holz verarbeitenden Industrie eingesetzt, um beim Holzeinschnitt mit Kreissägen oder Bandsägen hohe Präzision und Ausbeute zu erzielen“, sagt Dr. Stefan Brand, Geschäftsführer der Vollmer Gruppe. „Mit dem Unternehmen verbinden uns nicht nur die schwäbischen Wurzeln, sondern auch die Passion für Genauigkeit und Energieeffizienz – beide Eigenschaften sind bei der Säge wie auch beim Hausbau die Garanten für Qualität und Güte.“

www.vollmer-group.com

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