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Intuitive Maschinensteuerung auf neuem Niveau Weber stellt auf der diesjährigen Ligna die neu konzipierte Steuerung i-Touch 2.0 vor. Transparenz und Übersichtlichkeit wurden mit ihr konsequent in den Vordergrund gerückt. So lassen sich die Schleifmaschinen aus Kronach mit ihrem bewährten Siemens- Touchscreen noch einfacher und zuverlässiger bedienen. Die Einstellmöglichkeiten einer modernen Schleifmaschine sind heute sehr vielgestaltig. So lässt sich für jede Schleifaufgabe die optimale Einstellung finden. Neben dem Kalibrieren und dem Furnier-, Lack- und Hochglanzschliff werden Effektschliffe zum Erzeugen haptischer Oberflächen immer beliebter. Dabei kommt es je nach Zielsetzung zur Kombination verschiedener Verfahren. Jeder Anwender kann so seine individuelle Handschrift auf den Oberflächen hinterlassen. Um die vielen Parameter nicht in unübersichtliche Menüs und Untermenüs einbauen zu müssen, hat Weber die neue Bedienung i-Touch 2.0 entwickelt. Sie konzentriert sich darauf, dem Bediener nur die für ihn aktuell relevanten Daten wiederzugeben, sodass er in der Flut von Informationen nicht den Blick für das Wesentliche verliert. Damit gestaltet sich die Bedienung übersichtlich und aufgeräumt. Die Bildschirmgröße kann je nach Anzahl der verbauten Aggregate von 9 bis 19“ gewählt werden. Die neuen Bildschirmgrößen helfen dabei, die Informationen klar strukturiert und übersichtlich darzustellen. Geblieben ist der bewährte i-Touch-Drehknopf von Weber zur Navigation durch die wichtigsten Hauptfunktionen, welcher die direkte Anpassung der Schleifparameter ohne Umwege ermöglicht. Integration in automatisierte Fertigungsstraßen Neu zu sehen ist in p Auch bei der KSL 1350 von Weber kann der Anwender bereits auf die Vorzüge der neu konzipierten i-Touch 2.0 zurückgreifen (Bild: Weber) diesem Jahr die KSN-Compact in der Kreuzschliff-Version. Mit diesem platzsparenden, preislich attraktiven Sondermodell wird der Kreuzschliff auch für kleinere Betriebe und Kunden mit beengten Platzverhältnissen ermöglicht. Der kompakte Kreuzschliff kommt mit der ausgereiften Technik der großen KSN-Modelle und erreicht erstklassige Ergebnisse. Für die Entwicklung der industriellen Produktion in Richtung Industrie 4.0 wird die Integration in automatisierte Fertigungsstraßen immer wichtiger, um die Effizienz der meist kostspieligen Anlagen zu steigern und Fehler zu vermeiden. Zu diesem Zweck stellt Weber auf der Ligna die aktuelle KSL-Baureihe aus. Sie erkennt die codierten Werkstücke und stellt sich selbstständig auf die notwendigen Parameter ein. So wird zum einen Zeit gespart, weil der Bediener nicht mehr aktiv werden muss, zum anderen kommt es nicht zu Fehlern durch Einstellen falscher Programme. Die Maschine überwacht außerdem, ob die richtigen Schleifbänder in der Maschine sind und ob der Verschleiß der Bänder noch ein gutes Schleifergebnis zulässt. Das Erkennen der Werkstücke und automatische Einstellen der Schleifparameter ermöglicht eine Losgröße-1-Fertigung. Die erkannten Werkstückdaten können bei Bedarf an den Leitrechner oder nachfolgende Maschinen weitergegeben werden. u www.hansweber.de


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