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50 Special Xylexpo Intuitive Maschinensteuerung auf neuem Niveau Eine neu konzipierte Steuerung, die mit bewährtem Siemens-Touchpanel arbeitet, stellt Weber ins Zentrum des diesjährigen Xylexpo-Auftritts. Indem Übersichtlichkeit und Transparenz konsequent in den Vordergrund gestellt wurden, lassen sich die Schleifmaschinen aus Kronach damit noch einfacher und zuverlässiger bedienen. Die Einstellmöglichkeiten einer modernen   5.2018 Schleifmaschine sind sehr vielfältig. Für jede erdenkliche Schleifaufgabe lässt sich das passende Programm finden. Neben dem Kalibrieren, Furnier-, Lack- oder Hochglanzschleifen werden Effektschliffe, die haptische, strukturierte Oberflächen erzeugen und zum Teil mit sägerauen Oberflächen kombiniert werden, immer beliebter. Je nach Zielsetzung werden dabei auch verschiedene Verfahren wie Schleifen und Strukturbürsten kombiniert. So kann jeder Kunde seine individuelle ,Handschrift‘ auf den Oberflächen hinterlassen. Klar strukturiert und übersichtlich Um die vielen Schleifparameter in die Steuerung einzubauen, hat Weber die Bedienung WST 5.0 entwickelt. Sie konzentriert sich darauf, dem Bediener nur die für ihn aktuell relevanten Daten wiederzugeben. So gestaltet sich die Bedienung sehr übersichtlich und aufgeräumt. Die Bildschirmgröße kann je nach Anzahl der verbauten Aggregate von 9 bis 19“ gewählt werden. Dabei helfen auch die neuen Bildschirmgrößen, die Informationen klar strukturiert und übersichtlich darzustellen. Der bewährte Weber-Drehknopf i-Touch zur Navigation durch die Hauptfunktionen ist geblieben und ermöglicht die Anpassung der Schleifparameter ohne Umwege. Losgröße-1-Fertigung möglich Für die Entwicklung der industriellen Produktion in Richtung Industrie 4.0 wird die Integration von Maschinen in automatisierte Fertigungsstraßen immer wichtiger. So sollen Fehler vermieden und die Effizienz der meist kostspieligen Anlagen gesteigert werden. Weber bietet mit verschiedenen Baureihen die Möglichkeit, codierte Werkstücke zu erkennen und die Maschine selbstständig auf die notwendigen Parameter umzustellen. So lässt sich Zeit sparen und das Einstellen falscher Programme vermeiden. Außerdem kann überwacht werden, ob die eingesetzten Schleifbänder grundsätzlich die richtigen sind und ihr aktueller Zustand noch ein gutes Schleifergebnis zulässt. Das Erkennen der Werkstücke und das automatische Einstellen der Schleifparameter ermöglichen damit eine Losgröße- 1-Fertigung. Die erkannten Werkstückdaten können bei Bedarf an den Leitrechner oder nachfolgende Maschinen weitergegeben werden. (Bild: Weber) u www.hansweber.de   3–H21/H29 3–N22/N28


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