Software zur Analyse der Maschinendaten

Der Produktionstachometer

Bild: Homag GmbH

Wer heute in moderne Maschinentechnik investiert, möchte aus seiner Produktion auch das Maximale herausholen. Hersteller von Möbeln, Bauelementen und Fertighäusern stehen heute häufig vor denselben Fragestellungen: Nutze ich die Kapazität meiner Produktion voll aus? Bei welchen Maschinen besteht Potenzial, um noch effizienter zu werden? Welche Maßnahmen kann man dazu ergreifen?

Um unterschiedliche Maschinen bestmöglich in den Produktionsablauf einzubetten, spielen die Leistung und der effiziente Betrieb der einzelnen Maschinen eine entscheidende Rolle. Und hier gibt MMR Office – in Form von App und Software für das Machine Monitoring & Reporting – den entscheidenden Überblick. Teile, Zyklen oder Rüstlücken und vieles mehr – mit MMR Office bekommen die holzbearbeitenden Betriebe echte Daten. Für eine einfache Analyse der Produktion und für die Chance, noch besser und effizienter zu werden. Und das Beste daran: MMR Office bindet auch alte Maschinen oder Maschinen von Fremdherstellern einfach an.

In den Zeiten, in denen Liefertermine, optimal definierte Prozesse und eine nachhaltige Produktion in den Unternehmen immer wichtiger werden, gewinnen auch detaillierte Maschinendaten immer mehr an Bedeutung. Mit den richtigen Daten als Grundlage analysieren die Unternehmen ihre Fertigung schnell und einfach, leiten die richtigen Entscheidungen ab und sichern sich einen effizienten Produktionsstandard für die Zukunft.

Wichtig zu wissen: Ältere Maschinen oder Maschinen, die nicht von Homag sind, können einfach über OPC-UA- und Rest-Schnittstellen an MMR Office angebunden werden.

MMR wächst mit

Schon mit der kostenlosen Smartphone-App, die mit jeder Neumaschine kostenlos mitgeliefert wird, hat der Produktionsleiter seine Produktion jederzeit im Blick – auch unterwegs. Wer detailliertere Auswertungen möchte und seine Daten im Büro genau auswerten und weiterverarbeiten will, kann MMR Office nutzen. Verschiedene Auswertungszeiträume und die Anzahl der anzubindenden Maschinen können ebenfalls ausgewählt werden. So findet jeder Fertigungsleiter heute die richtige Lösung für seine Anforderungen.

Das könnte Sie auch Interessieren

Anzeige

Anzeige

Bild: Reiss Büromöbel GmbH
Bild: Reiss Büromöbel GmbH
Solide Prozesse für solide Büromöbel

Solide Prozesse für solide Büromöbel

Das 1882 von Robert Reiss gegründete Industrieunternehmen konnte sich mit dem Reiss-Brett, der Reiss-Zwecke und den Reiss-Rechenschiebern im Bewusstsein der Menschen verankern. Heute verbindet Reiss Büromöbel noch immer Technologie und Handwerk, um kundenindividuelle Büromöbel herzustellen. Im neu errichteten Werk sorgen Maschinenvernetzung und Datenintegration für einen sicheren Stand beim digitalen Wandel.

Bild: FingerHaus/BETH
Bild: FingerHaus/BETH
Roboter maßschneidern Holzbauelemente

Roboter maßschneidern Holzbauelemente

Roboter bringen Werkstoffe auf Bauelemente auf, sortieren und befestigen sie. Sie nehmen ihren menschlichen Kolleginnen und Kollegen monotone, körperlich belastende Aufgaben wie das Hantieren mit schweren, sperrigen Bauelementen ab – und das mit höchster Präzision und Wiederholgenauigkeit. Die Automatisierung unliebsamer Arbeitsschritte macht den Arbeitsplatz für die Mitarbeitenden attraktiver. Insbesondere in der Fertighausbranche ermöglichen Roboter, Häuser mit einer großen Varianz schnell, kosteneffizient und exakt zu realisieren.

Bild: Weinig Vertrieb und Service GmbH & Co. KG
Bild: Weinig Vertrieb und Service GmbH & Co. KG
„Maschinen in Echtzeit steuern und noch viel mehr“

„Maschinen in Echtzeit steuern und noch viel mehr“

Die in der HOB-Ausgabe 10/21 vorgestellte Weinig App Suite spricht alle Unternehmen aus der Holzbearbeitung an. Die Control Suite richtet sich vor allem an größere Unternehmen und insbesondere Anlagenbetreiber, die mindestens zwei Maschinen in einer Fertigungslinie betreiben. „Bei einem Schreiner mit nur einer Maschine macht sie wenig Sinn. Sie zeigt den Live-Zustand der Maschinen und spielt ihre Vorteile bei der Steuerung sowie Automatisierung einer Anlage aus“, sagt Florian Fluhrer im Gespräch mit der HOB-Redaktion. Er ist Portfoliomanager Digital Solutions und zuständig für die digitalen Lösungen, wie die mobile App Suite oder die Leitrechnertechnologie Weinig Control Suite.

Anzeige

Anzeige

Anzeige