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100% Kontrolle der Produktionsprozesse ... Inline Vermessung für Möbelteile Inspektion von: › Außenkontur › Bohrloch › Oberfläche › Kante Bewährte optische offline Kontrolle: schnnell & exakt. › Produktivitätssteigerung › Prozessoptimierung › Rüstzeitminimierung ...durch automatisiertes Messen www.hecht-electronic.de ¢  Ammon wird Mehrheitsgesellschafter von Berkel Das Traditionsunternehmen Adam Berkel aus Fulda wird zum 1. Januar 2019 Teil der Ammon-Gruppe mit Stammsitz in Nürnberg. Als Fachgroßhändler für Fenster-, Tür- und Möbelbeschläge sowie Sicherheitstechnik erwirtschaftet die Ammon-Gruppe mit rund 330 Mitarbeitern eine Jahresgesamtleistung von 92 Millionen Euro. Beide Familienunternehmen profitieren maßgeblich von dem Zusammenschluss: Die Ammon-Gruppe erweitert ihr Einflussgebiet in der Mitte Deutschlands, Berkel stärkt die Präsenz im Markt. „Mit Adam Berkel haben wir ein Unternehmen gefunden, das uns in Kernbereichen perfekt ergänzt und mit der vorhandenen Infrastruktur einen deutlichen Mehrwert für unsere Unternehmensgruppe bildet“, betont Geschäftsführer Dieter Ammon. Und Sebastian Adam Suhr, der Berkel als Gesellschafter und Geschäftsführer weiterhin führen wird, ergänzt: „Ich bin davon überzeugt, dass unsere Mitarbeiter und Kunden von der Neuausrichtung profitieren werden. Das Netzwerk der Ammon-Gruppe und die umfangreichen Leistungen, durch die wir unsere Kunden zukünftig noch besser bedienen können, werden unsere Position deutlich stärken.“ Für die Ammon tritt mit Berkel das vierte Partnerunternehmen in die Unternehmensgruppe ein. Klaus Ammon, ebenfalls Geschäftsführer der Gruppe, freut sich auf die gemeinsame Zukunft: „Als eigenständige Tochtergesellschaft haben wir mit Adam Berkel einen passenden Partner am Standort Fulda gefunden und freuen uns, dass das Traditionsunternehmen unter gleichem Namen, mit gleicher Tradition, aber noch mehr Stärke am Markt weiter wachsen kann.“ u www.ammon.de t Dr. Boris Tasche, Vorstandsvorsitzender des IVK: „Der Industrieproduktionsindex prognostiziert für den deutschen Markt ein solides Wachstum von 1,7 Prozent und global von 3,2 Prozent“ (Bild: IVK) ¢  Wachstum hält an Die deutsche Klebstoffindustrie erzielte im Geschäftsjahr 2017 ein Umsatzplus von 2,7 Prozent und erreichte damit einen Gesamtumsatz von 3,85 Milliarden Euro. Laut Dr. Boris Tasche, Vorstandsvorsitzender des Industrieverband Klebstoffe (IVK), war die Entwicklung in allen Schlüsselmarktsegmenten zufriedenstellend – im In- wie auch im Ausland. Trotz wirtschaftlicher und geopolitischer Risikofaktoren zeige sich ein gefestigter globaler Aufschwung mit BIP-Steigerungen von 2,2 Prozent in reifen Märkten und 4,3 Prozent in Schwellenländern. „Der Industrieproduktionsindex prognostiziert für den deutschen Markt ein solides Wachstum von 1,7 Prozent und global von 3,2 Prozent“, so Tasche weiter. „Die inländische positive Entwicklung basiert auf einer guten Export- und Bausituation sowie auf einer erhöhten Nachfrage und Investitionen im Maschinenbau.“ Die Bereiche Papier & Verpackungen, Holz & Möbel, Bau, Fahrzeugbau und Elektronik zählen zu den wichtigsten Absatzmärkten für Klebstoffe. 2017 haben die Umsätze in all diesen Sektoren zugelegt. Obwohl die deutsche Möbelindustrie 2017 mit einem Umsatzminus von 0,6 Prozent leicht geschrumpft ist, ließen Zuwächse bei den wässrigen Dispersionsklebstoffen und eine stabile Absatzentwicklung bei den Schmelzklebstoffen den Umsatz der deutschen Holzklebstoffbranche um zwei Prozent steigen. Innerhalb der Holzklebstoffe erreichte die Produktgruppe PVAc ein Plus von 3,2 Prozent. Während der Absatz der Schmelzklebstoffe stabil blieb, verzeichneten die Folienklebstoffe ein Minus von 6,2 Prozent. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die deutsche Klebstoffindustrie eine Fortdauer der konjunkturellen Entwicklung. Ansgar van Halteren, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des IVK: „Wir gehen von einem nominalen Umsatzwachstum von mindestens drei Prozent aus und rechnen mit circa vier Milliarden Euro Gesamtumsatz für die deutsche Klebstoffindustrie.“ u www.klebstoff-presse.com ¢  Kährs übernimmt Ehrenborg Der Hersteller von Holzfußböden Kährs übernimmt den Vertriebshändler Ehrenborg & Co, der in der schwedischen Bodenbelagsbranche als Marktführer für den öffentlichen Bereich gilt. Mit der Übernahme baut die Kährs Group ihr Verkaufs- und Vertriebsnetz für gewerbliche Objekte aus und erweitert ihr Produktportfolio. Die Unternehmen arbeiten schon länger zusammen, da Ehrenborg im skandinavischen Markt für den Vertrieb von Upofloor, Kährs Marke für elastische Bodenbeläge, verantwortlich ist. „Wir freuen uns sehr, dass Ehrenborg jetzt ein Teil der Kährs Group ist. Durch die Inklusion des neuen Vertriebs ergänzen wir wertvolles Know-how und Erfahrung sowie neue interessante Produktgruppen. Das entspricht genau unseren Vorstellungen, wie wir unseren Umsatz zukünftig steigern können“, so Christer Persson, President und CEO der Kährs Group. Und Jörgen Warsell, Geschäftsführer von Ehrenborg, ergänzt: „Wir teilen die gleichen Werte in Bezug auf Qualität, Umweltbewusstsein, Trends und Kundenbeziehungen, die stets wichtige Impulse für Ehrenborg waren.“ Die Übernahme erfolgt mit sofortiger Wirkung. u www.kahrs.com


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