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22 Digitalisierte Fertigung Von mehr Durchblick bis zur Optimierung Wie kann eine Fertigung digitalisiert werden? Und was bringt das? Solche Fragen stellen sich viele holzbe- und -verarbeitende Unternehmen. Damit diese Fragen von der Holzbranche beantwortet werden können, baut tapio mit aktuell 38 Partnern ein Ökosystem auf. In diesem Ökosystem können die Hersteller   11.2019 als Partner gemeinsame oder eigene digitale Lösungen anbieten und zum Beispiel Maschinen, Werkzeuge und Material verbinden, damit Kundennutzen entsteht. Die digitalen Produkte auf tapio teilen sich nach ihren Anwendungsfällen auf und erfordern durch monatliche Abrechnung kein hohes Startinvestment. So können Kunden jeder Größe je nach Interesse diese Produkte ausprobieren und die richtigen für sich finden. Für mehr Durchblick in der Fertigung Um Optimierungspotenzial zu identifizieren, ist es wichtig, den Zustand der Maschinen genau zu kennen. Mit digitalen Produkten wie dem Machineboard ist das möglich. Der Maschinenbediener hat damit immer ein digitales Abbild seiner Maschinen auf dem Smartphone. Die App liefert ihm Informationen wie die aktuellen Zustände: ,Maschine läuft‘, ,wird gerüstet‘ oder ,befindet sich im Fehlerzustand‘. „Der Maschinenbediener wird vorbeugend informiert, wenn sein Mit Machineboard werden die Mitarbeiter vorbeugend informiert (Bilder: tapio) Eingriff erforderlich wird. Etwa ein Werkzeug oder Etikettenrollenwechsel. Im Dreischichtbetrieb sehen wir die Vorteile von tapio darin, dass Stillstandzeiten reduziert werden“, so Philipp Ulrich von Dethleffs. Das alles geht mit Machineboard in einer App und für Maschinen verschiedener Hersteller. Sollen diese und weitere Informationen mehrerer Hersteller über einen längeren Zeitpunkt dargestellt werden, wird in Kürze das tapio Dashboard ins Spiel kommen. Damit hat jeder im Unternehmen Sicht auf die gleichen Informationen. Schnellerer Service für mehr Verfügbarkeit Anwender kennen es: Die Maschine hat einen Fehler, der die Kontaktaufnahme mit dem Maschinenservicepartner erforderlich macht. Wäre es nicht gut, wenn man dafür nur eine App bräuchte? Es gibt sie bereits: das Serviceboard. Mit wenigen Klicks kann ein Serviceticket erstellt, mit Bildern versehen und direkt zum Servicepartner geschickt werden. Aber nicht nur das kann die Lösungszeit verkürzen. Zusätzlich hilft die Videodiagnose. Mit ihr kann der Kunde dem Serviceteam via Videoanruf das Problem darstellen, und der Servicepartt


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