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Handhabungstechnik 51 30 Prozent sparsamer und liegen auch bei der Umschlagleistung mit Abstand vorn. Das macht sie über die gesamte Einsatzzeit noch kosteneffizienter. Gleichzeitig sind sie ressourcenfreundlicher und erzeugen im Einsatz weniger für das Klima schädliche Gase.“ Modulares Konzept Auch konzeptionell läutet die Baureihe eine neue Ära bei Linde Material Handling ein: Sie markiert das Ende der konstruktiven Trennung von verbrennungsmotorisch und elektrisch angetriebenen Staplern. Alle neuen Gegengewichtsstapler im Traglastbereich von 1,2 bis 8 t basieren künftig auf einem gemeinsamen Modulkonzept. „Wir wollen den Kunden für alle Einsätze gleichwertige Fahrzeuge anbieten – unabhängig von der Antriebsart“, so Prokosch. Damit erleichtere Linde Material Handling seinen Kunden den Transformationsprozess in Richtung nachhaltiger Antriebskonzepte. Dass die Stapler mit Diesel-, Treib- und Erdgasantrieb den Auftakt des neuen Plattformkonzepts bilden, hat einen plausiblen Grund: „Wir wollten die für diese Traglastklasse gültige Abgasgesetzgebung der EU-Stufe V mit einem neuen Fahrzeug realisieren und unseren Kunden einen Verbrennungsmotorstapler liefern, der neue Maßstäbe in der Branche setzt und für sämtliche Industrie-4.0-Anwendungen vorbereitet ist“, sagt Prokosch. „Das ist uns mit dem jetzt vorgestellten Staplermodell gelungen.“ u www.linde-mh.de www.hob-magazin.com kosch: „Wir können die Stapler in Zukunft über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg an sich ändernde Kundenanforderungen anpassen – auch an solche, die wir heute noch gar nicht kennen.“ Bereits jetzt ergibt sich aus der Vernetzung ein deutlicher Vorteil für den Service: Truck Health Management, Ferndiagnose und vorausschauende Wartung steigern die Fahrzeugverfügbarkeit und helfen, Kosten zu reduzieren. Mehr Sicherheit und Produktivität durch bessere Sicht Eine wichtige Voraussetzung für schnelles, präzises und sicheres Warenhandling mit dem Stapler ist die Rundumsicht. Hier haben die Konstrukteure von Linde Material Handling ein Aha-Erlebnis geschaffen: Allein die Sichtfelder durch den Hubmast wurden im Vergleich zum Vorgängermodell um 20 Prozent vergrößert. Schlanke A-Säulen und asymmetrische Mastprofile eröffnen zusätzliche Sichtfenster, die das genaue Positionieren der Last erleichtern. Das flachere Gegengewicht erlaubt eine freiere Sicht nach hinten; oben verbindet ein Panzerglasdach Sicht mit Schutz. Auch seitlich bietet die sogenannte Wetterschutzkabine der neuen Linde-Modelle H20 bis H35 den Durchblick – dank vollverglaster Türen. Das ,Protector Frame‘-Konzept mit oben liegenden Neigezylindern und tragendem Rahmen sorgt zudem für Maststabilität und hohe Resttragfähigkeit. In puncto Sicherheit verfolgt Linde Material Handling die ,Vision Zero‘: Die Zahl der Unfälle soll langfristig auf null gesenkt werden. Dazu tragen optionale Lichtlösungen wie LED-Stripes und Vertilight für blendfreie Ausleuchtung bei – aber auch die Warn- und Assistenzsysteme Linde Safety Pilot oder Linde Safety Guard, die den Fahrer mit wichtigen Zusatzinformationen versorgen sowie Fehlern und Unfällen vorbeugen. Serienmäßig verbaut ist der Linde Load Assist. Er greift sichernd ein, sobald sich die Last in die Nähe der Traglastgrenze bewegt. Technik im Dienst des Menschen Wichtigster Einflussfaktor bei der Umschlagleistung bleibt indes der Mensch. Und der arbeitet umso besser, je ergonomischer und sicherer sein Arbeitsplatz ist. Deshalb wurde die neue Linde-Staplergeneration um den Fahrer herum konstruiert: Die Trittstufe ist 465 mm hoch und gut doppelt so breit wie bisher. Platz nimmt der Fahrer auf einer von zwölf Sitzvarianten – das Spektrum reicht bis zum beheizbaren Komfortsitz mit separat verstellbarer Lehne und automatischer Gewichtsanpassung. Das Cockpit bietet gut zehn Zentimeter mehr Kopffreiheit; in die Armlehne (Linde Load Control) wurden frei konfigurierbare Schalter integriert. Serienmäßig sind alle Stapler mit elektronischer Gurtschlossüberwachung ausgestattet: Schnallt sich der Fahrer nicht an, bewegt sich der Stapler nur in Kriechgeschwindigkeit fort. Nachhaltig ausgelegt Laut Prokosch bleibt der verbrennungsmotorische Antrieb aufgrund seiner Leistungsstärke und des unkomplizierten Einsatzes bei vielen Kunden auf absehbare Zeit erste Wahl: „Deshalb war es uns besonders wichtig, den Energieverbrauch zu optimieren, die Umschlagleistung zu erhöhen und gleichzeitig die Emissionen zu verringern.“ Mit einem modernen, servicefreundlichen Industriemotor, dem serienmäßig integrierten Partikelfilter und einer weiteren Optimierung der Linde-Hydrostatik sei dies gelungen. Prokosch weiter: „Unseren eigenen Messungen zufolge, sind unsere Stapler im Vergleich zu den Wettbewerbern um bis zu Take it easy. Heben, schwenken, wenden – Vakuumheber von Schmalz machen die Maschinenbeladung und -entladung leicht, schnell und ergonomisch. WWW.SCHMALZ.COM/VACUMASTER T: +49 7443 2403-301 J. Schmalz GmbH · Johannes-Schmalz-Str.1 · 72293 Glatten · schmalz@schmalz.com


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