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14 Branche u Cristian Reiter, Leiter Business Unit Automatisierungstechnik Homag Group, Pekka Paasivaara, CEO Homag Group, Stefan Lampa, CEO Kuka Division Industries, Benjamin Todt, Key Account Manager Kuka Machine Automation (von links) (Bild: Homag Group) ¢  Homag und Kuka schließen strategische Partnerschaft ¢  DPS eröffnet Geschäftsstelle in Offenburg Sehr gute Bedingungen erwartet die Kunden von DPS Software in der neu eröffneten Geschäftsstelle in der Luisenstraße in Offenburg: gute Autobahnanbindung und ein breites Schulungsangebot. ersten Schulungen stattfanden. Für DPS ist dies die 31. Geschäftsstelle im Vertriebsgebiet Deutschland, Schweiz, Österreich und Polen. Geschäftsstellenleiterin Petra Poiger (Bild) freut sich, dass der Standort so gut angenommen wird: „Die Badener Region wächst sehr stark. Mit der neuen Geschäftsstelle in Offenburg kommen wir dem Wunsch unserer Kunden entgegen, in ihrer Nähe zu sein und Schulungen mit kurzen Anfahrtswegen zu bieten.“ Eine ganze Reihe von Kursen zu Solidworks wie Grundkurs, Baugruppenmodellierung, Blech sowie Schulungen zu CAD/CAM können schon für die kommenden Monate gebucht werden. (Bild: DPS Software) u www.dps-software.de ¢  Österreichs Objektholzbau weiter im Aufschwung Der österreichische Markt für Objektholzbau wächst im Jahr 2017 wertmäßig um rund zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Verantwortlich dafür ist unter anderem der steigende Anteil reiner Holzbauten, wie aktuelle Daten einer Marktstudie von Branchenradar.com Marktanalyse zeigen. Der Rückblick auf den Markt für Holzobjektbauten im Jahr 2017 geschieht mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Weniger erfreulich war die Entwicklung des Marktanteils, bezogen auf die neu errichteten Objektgebäude im Geschosswohnbau und Nichtwohnbau. Dieser fiel– bezogen auf den Baubeginn – von 8,1 Prozent im Jahr 2016 auf 7,8 Prozent im abgelaufenen Jahr. Während sich die Baustarts von Objektgebäuden insgesamt erhöhten, sank die Nachfrage nach Holzobjektbauten um 1,9 Prozent zum Vorjahr auf 357 Gebäude (minus 7 Gebäude). Allerdings erhöhte sich das durchschnittliche Objektvolumen um 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Folglich setzt sich das Umsatzwachstum am gegenständlichen Markt fort, wenngleich nur halb so schnell wie 2016. Die Erlöse erhöhten sich im Jahr 2017 um 2,1 Prozent zum Vorjahr auf 272 Millionen Euro. Die Wachstumsbeiträge kamen 2016 erlösseitig aus fast allen Bundesländern. Lediglich für Vorarlberg und Tirol erhob Branchenradar.com Marktanalyse einen Umsatzrückgang. Wie schon   4.2018 Die Homag Group und Kuka gaben auf der Holz- Handwerk in Nürnberg den Abschluss einer strategischen Partnerschaft bekannt. Vereinbart wurde die Zusammenarbeit bei globalen Entwicklungsprojekten, von denen in China und Deutschland bereits zwei gestartet wurden. Ziel der Partnerschaft ist es, gemeinsam Roboterlösungen für den weltweiten Markt der Holzbearbeitung zu entwickeln und zu vertreiben. Kuka bringt in die Zusammenarbeit die Erfahrung aus unterschiedlichen Branchen im Bereich der Robotik sowie ein großes Netzwerk aus zertifizierten Partnern ein, die weltweit ansässig sind sowie Kuka-Roboter programmieren und bei Kunden integrieren. Die Homag Group verfügt über ein tiefes Prozesswissen der holzbearbeitenden Industrie und ein starkes, globales Vertriebsnetzwerk. Gemeinsam können die Unternehmen mit neuen Roboterlösungen den weltweiten Trend in Richtung Automatisierung und steigender Verfügbarkeit bedienen. Pekka Paasivaara, CEO der Homag Group: „Wir suchen für unsere Kunden immer wieder Partner, um unser Lösungsportfolio auszubauen.“ Und Stefan Lampa, CEO Kuka Division Industries, ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit Homag ist für uns ein wichtiger Meilenstein in unserem Bestreben, das Kuka-Angebot von Produkten und Dienstleistungen in verschiedensten Branchen weiterzuentwickeln.“ u www.homag.com Deshalb verwundert es nicht, dass nach der Eröffnung gleich die in den Jahren zuvor, wurde der Markt ausschließlich von Objekten mit Tragwerkskonstruktionen aus Holz befeuert. Der Umsatz mit ,reinen Holzbauten‘ erhöhte sich um 14,8 Prozent zu 2016 auf 129 Millionen Euro, da nicht nur die Anzahl der errichteten Gebäude, sondern auch der Anteil von GU-Projekten und dadurch die durchschnittliche Auftragssumme stieg. Insbesondere bei Wohngebäuden war der Zuwachs groß. Für 2018 und 2019 ist der Ausblick erfreulich. Branchenradar.com Marktanalyse rechnet mit einem Umsatzwachstum auf 320 Millionen Euro im kommenden Jahr. (Bild: Branchenradar) u www.branchenradar.com


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