Anzeige

Anzeige

Anzeige

| News
Lesedauer: 2 min
24. Juni 2020
Der Aufschwung im Holzobjektbau hält an

Am österreichischen Markt wurden im Jahr 2019 im Objekt-Holzbau erstmals mehr als dreihundert Millionen Euro umgesetzt. Mehr als die Hälfte davon stammte von ‚reinen Holzbauten‘, zeigen aktuelle Daten einer Studie des Marktforschungsinstituts Branchenradar zum Objekt-Holzbau.

Laut aktuellem Branchenradar Objekt-Holzbau in Österreich 2020 erhöhte sich im vergangenen Jahr der auf den Holzanteil bezogene Auftragseingang um drei Prozent gegenüber Vorjahr auf 306,5 Millionen Euro. Die Anzahl der Objekte stieg sogar um 8,5 Prozent gegenüber Vorjahr auf 409 Gebäude. Dadurch wuchs auch die gleitende Holzbauquote – bezogen auf die Baubeginne – um 0,4 Prozentpunkte auf 8,4 Prozent.

Wie bereits die Jahre davor wurde der Markt von Objekten mit Tragewerkkonstruktion aus Holz befeuert. Der Umsatz mit ‚reinen Holzbauten‘ erhöhte sich um 11,2 Prozent gegenüber Vorjahr auf 155,0 Millionen Euro. Bei Holz-Objektgebäude mit Stahl- und Stahlbetonkonstruktion gab es indessen einen Erlösrückgang um 4,3 Prozent gegenüber Vorjahr auf 151,5 Millionen Euro. Mit rund 114 Millionen Euro blieb der Geschosswohnbau das größte Gebäudesegment. Etwa 50 Millionen Euro wurden in öffentliche Gebäude aus Holz investiert, 48 Millionen Euro in Hotelgebäude und Freizeiteinrichtungen und weitere 94 Millionen Euro in andere Gebäudetypen bzw. Gebäude mit gemischter Nutzung.

| News
Branchenradar.com Marktanalyse GmbH

Das könnte Sie auch interessieren

Bild: Imos AG
Bild: Imos AG
CAD/CAM-Funktionsumfang erweitern

CAD/CAM-Funktionsumfang erweitern

Die Software-Produktwelt in der Holzbearbeitung wird zunehmend vernetzter. Unterschiedliche Anbieter der Branche bieten immer mehr Cloud-basierte Services an, die Installation und Wartung eines Software-Programms auf dem Desktop-Computer hinfällig werden lassen. Auch Imos legt den Fokus bei der Entwicklung ihrer Software-Lösungen auf den Ausbau eigener Cloud-Services – und ebenso auf die digitale Vernetzung innerhalb der Branche.

Bild: Dethleffs GmbH & Co. KG
Bild: Dethleffs GmbH & Co. KG
Effektives Spannen 
der Platten

Effektives Spannen der Platten

Caravans und Reisemobile in vielen Größen, Versionen und Ausführungen fertigt die Firma Dethleffs GmbH & Co. KG für Kunden in der ganzen Welt. Auf fünf CNC-Bearbeitungszentren werden weitestgehend automatisiert Teile für den Innenausbau aus Plattenmaterial gefräst. Alle fünf Bearbeitungszentren sind an eine zentrale
Vakuumversorgung von Busch angeschlossen, die den notwendigen Unterdruck zum Spannen der Platten und der Einzelteile mit dem Nesting-Verfahren liefert.

Bild: ©tristan vankann/fotoetage
Bild: ©tristan vankann/fotoetage
Mehr Verantwortung für Maschinenbauer

Mehr Verantwortung für Maschinenbauer

Im Maschinenbau hat die Corona-Pandemie wie in anderen Bereichen auch zu einer Sensibilisierung für die
Gesundheit, in diesem Fall den Arbeitsschutz, geführt. An persönlicher Schutzausrüstung führt kein Weg mehr
vorbei und damit ist mit der Sicherheit ein Thema in den Fokus gerückt, das zuvor gerne vernachlässigt wurde. Die Regulatorien der EU werfen allerdings einige Fragen auf und bergen wirtschaftliche Risiken für Maschinenbauer.

Bild: OS Datensysteme GmbH
Bild: OS Datensysteme GmbH
Fertigungsablauf verbessern

Fertigungsablauf verbessern

Um Holz verarbeitende Betriebe auf dem Weg des digitalen Wandels zu begleiten, bietet OS Datensysteme neue Programmversionen für die Bereiche CAD/CAM und ERP. „Gleich welcher Betriebsgröße oder innerbetrieblichem Wachstum können die Softwarelösungen durch den modularen Aufbau mit dem Betrieb mitwachsen“, davon ist man bei OS Datensysteme überzeugt. Der Entwurfs- und Planungsprozess sowie die nachgelagerte Fertigung kann durch einen gezielten Softwareeinsatz zügiger und effektiver durchlaufen.

Bild: Schiffer & Sams GmbH & Co KG
Bild: Schiffer & Sams GmbH & Co KG
Das Gesamtkonzept zählt

Das Gesamtkonzept zählt

Die Paul Ott GmbH im österreichischen Lambach hat sich zwar ganz und gar dem Thema Kantenleimen verschrieben. Aber jeder weiß dort, dass es nicht vorteilhaft ist, diesen Arbeitsschritt isoliert zu betrachten. Die eine Lösung zum Bekanten gibt es nicht. Wichtig ist das Gesamtkonzept und vor allem der hohe Anspruch an Qualität und Flexibilität. Für Einzelmaschinen ebenso wie für Komplettanlagen gilt: Losgröße 1 muss genauso realisierbar sein wie die serielle Fertigung im Mehrschichtbetrieb. Alles ist möglich bei Bekantungsanlagen: von kompakt bis hoch automatisiert.

Bild: Institut für Werkzeugmaschinen, Universität Stuttgart
Bild: Institut für Werkzeugmaschinen, Universität Stuttgart
Trends für die Holzbearbeitung 2021

Trends für die Holzbearbeitung 2021

Anlässlich zum Digitalevent Ligna.Innovation Network (Ligna.IN) wurde vom Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Universität Stuttgart eine Marktübersicht über CNC-Bearbeitungszentren erstellt. Die Studie enthält neben den technischen Neuerungen und Entwicklungen ein mehrseitiges Tabellenwerk mit den wichtigsten technischen Daten der momentan am Markt angebotenen Maschinen. In Diagrammen und Tabellen werden die Ergebnisse der Datenerhebung graphisch dargestellt und Trends erörtert.

Bild: Homag Group
Bild: Homag Group
8. Runde 
für den Champion

8. Runde für den Champion

WoodWOP (seit 1991) ist die erste werkstückorientierte Programmierlösung in der Holzbranche. Vorlagen mit Basiskonturen, wie hier zu sehen, machen die Programmierung von neuen Werkstücken um einiges einfacher. - Bild: Homag Group Seit dem Start wird WoodWOP in...

Bild: Kündig GmbH
Bild: Kündig GmbH
Meister jeder Disziplin

Meister jeder Disziplin

Mit der Kündig Technic-Perform-6 ist praktisch jede Bearbeitung vollautomatisiert und mit Losgröße 1 möglich. - Bild: Kündig GmbH Neben Industrieanlagen und Sonderanwendungen sind es in den letzten Jahren vermehrt auch Tischlereien, die beim Schleifmaschinenhersteller...

Anzeige