Paul stellt die Weichen in Richtung Zukunft

Bild: Paul Maschinenfabrik GmbH & Co. KG

Seit dem überraschenden Tod von Werner Paul im Februar letzten Jahres leitet Barbara Hering (links im Bild) die Geschäfte der Paul Maschinenfabrik. Nun erhält sie Unterstützung von der nächsten Generation. Seit dem Jahreswechsel stehen ihr Alexander (mitte) und Maximilian Paul (rechts) zur Seite. Beide sind bereits langjährig im Unternehmen tätig und Branchenkenner mit umfangreichen Erfahrungen und Kenntnissen. Damit bleibt die Paul Maschinenfabrik auch in Zukunft ein schwäbischer Familienbetrieb. Alle drei vereint das Ziel, gute und solide Geschäfte zu machen, sichere Arbeitsplätze mit guter und produktiver Atmosphäre zu schaffen und zu erhalten sowie Maschinen auf Weltmarktniveau zu entwickeln und anzubieten. Während Barbara Hering die Geschäfte der Spannbeton-Sparte leitet, verantworten die beiden Neuzugänge zusammen den Bereich Kreissäge-Technik, wobei der Fokus von Alexander Paul in der Technik und der von Maximilian Paul im Vertrieb liegt. Unter der Führung dieses starken Trios blickt man bei Paul zuversichtlich in die Zukunft.

Paul Maschinenfabrik GmbH & Co. KG

Das könnte Sie auch Interessieren

Bild: Gataric Fotografie
Bild: Gataric Fotografie
Holzkopf im allerbesten Sinne

Holzkopf im allerbesten Sinne

Im Technologie- und Gewerbepark Eberswalde in der Nähe von Berlin entsteht das größte Holzmodulwerk Deutschlands – die neu entstandene Marke timpla der Renggli Deutschland GmbH setzt mit einer Produktionsfläche von 20.000m² neue Maßstäbe für die Fertigung klimafreundlicher und mehrgeschossiger Gebäude. Grund genug für ein Gespräch mit Geschäftsführer Roland Kühnel über die künftige Rolle von Holzmodulen beim Bau nachhaltiger Häuser.

Bild: Barbaric GmbH
Bild: Barbaric GmbH
Traditionelle Türen, 
moderne Maschinen

Traditionelle Türen, moderne Maschinen

Das 1936 gegründete Familienunternehmen Nießing aus dem Münsterland fertigt hochwertige Türen für den Innenbereich in exklusiver Möbelqualität. Ob massiv, furniert, HDF lackiert oder mit Alueinlage – der traditionsreiche Tischlerbetrieb setzt dabei auf hochmoderne Maschinen und Anlagen aus dem Hause Barbaric.

Bild: Universal Robots (Germany) GmbH
Bild: Universal Robots (Germany) GmbH
Sensible Multitalente

Sensible Multitalente

Ob bohren, beladen oder schleifen – in der Holzbearbeitung lassen sich dank modernster Technik Aufgaben an kollaborierende Roboter delegieren, die bisher von geschultem Personal ausgeführt werden mussten. Durch den Einsatz der sogenannten Cobots entlasten Betriebe ihre Mitarbeiter von monotonen, zeitraubenden und anstrengenden Arbeitsschritten. So können sich die Fachkräfte verstärkt den anspruchsvollen Seiten ihres Handwerks widmen. Kurze Amortisationszeiten und eine einfache Handhabung machen die flexiblen Helfer selbst für kleine und mittlere Betriebe attraktiv, wie Beispiele aus der Praxis zeigen.