VdDP und VdDW

Vorstände gewählt

Der Verband der Deutschen Polstermöbelindustrie (VdDP) und der Verband der Deutschen Wohnmöbelindustrie (VdDW) trafen sich zur Mitgliederversammlung.
Der Verband der Deutschen Polstermöbelindustrie (VdDP) und der Verband der Deutschen Wohnmöbelindustrie (VdDW) trafen sich zur Mitgliederversammlung.Bild: VdDP/VdDW

Auf ihren Mitgliederversammlungen am 27. Oktober in Frankfurt haben die Verbände der Polster- und der Wohnmöbelindustrie ihre Vorstände gewählt. Beim Verband der Deutschen Polstermöbelindustrie e.V. (VdDP) wurde Leo Lübke (Cor Sitzmöbel) einstimmig als Vorsitzender des Vorstands bestätigt. Auch seine beiden Stellvertreter Stefan Bornemann (Erpo Möbelwerk) und Marc Greve (Polipol Polstermöbel) führen ihre Ämter für weitere zwei Jahre fort.

Den Vorsitz beim Verband der Deutschen Wohnmöbelindustrie (VdDW) haben weiterhin Wolfgang Kettnaker (Kettnaker GmbH) und Markus Wiemann (Oeseder Möbel-Industrie Mathias Wiemann) inne. Ihre Wahl erfolgte ebenfalls einstimmig. Wiedergewählt wurden auch ihre Stellvertreter Wolfgang Schwägele (Martin Staud) und Michael Stiehl (Rauch Möbelwerke). Zudem bestimmten beide Verbände ihre Beisitzer.

In einem gemeinsamen Sitzungsteil berichtete Jan Kurth, Geschäftsführer von VdDP und VdDW, dass die deutschen Möbelhersteller weiterhin unter Materialengpässen zu leiden haben. So gaben in der jüngsten Verbandsumfrage 40% der befragten Unternehmen an, dass sich die Materialversorgung im September gegenüber dem Vorjahrmonat weiter verschärft habe. Rund die Hälfte der Befragten stellte fest, dass es aufgrund der Engpässe im September zu Einschränkungen und Verzögerungen in der Produktion gekommen sei. In einem Vortrag vor beiden Verbänden prognostizierte Edgar Walk, Chefvolkswirt der Metzler Asset Management, für das kommende Jahr eine Beruhigung in den durch die Pandemie gestörten Lieferketten.

Verbände der Holz- und Möbelindustrie

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