Konstruktionsdaten ans CAM

Aus der Typenbibliothek werden die Konstruktionsdaten intern über XML-Dateien ans CAM übergeben. Der Anwender selbst spürt von der CAM im täglichen Betrieb nichts. „Wenn ich im Windoor-Studio auf die Zielfahne drücke, habe ich sofort alle CNC-Programme und Fertigungsunterlagen fertig“, fährt Landeck fort. Wächst der Betrieb und wird deshalb eine andere Konstruktionslösung eingesetzt, ist es zudem möglich, die daraus generierten Daten weiterhin über das vorhandene CAM zu schicken. Auch deshalb sichert die Investition in Windoor-Studio zukünftige Entwicklungen.

Von Eckverbindungen bis zu Sprossen

Aber darin erschöpfen sich die Möglichkeiten von Windoor-Studio noch nicht. Hinzu kommen:

  • verschiedene Eckverbindungen, Konter und Dübel, Zapfen und Schlitz, geschraubte Ecken
  • der Beschlag-Datenimport von marktüblichen Beschlag-herstellern
  • die automatische Schnittdarstellung basierend auf verwendeten Werkzeugen
  • ein automatisch generierte Dübelbilder
  • individuelle Teilebreiten und variable Glasstärken
  • variable Wand- und Fensterbankanschlüsse sowie Sprossen.

Vom Zuschnitt an die Maschine

Neben den optimierten CNC-Programmen erstellt Windoor-Studio automatisch eine Holzliste, die auf die Maschinenbelegung abgestimmt ist. So können Anwender direkt aus dem Zuschnitt an der Maschine abarbeiten. Um Gläser zu bestellen, erstellt die Software eine Glasliste. Verfügbar sind diese Ausgaben entweder als druckfähiges PDF oder als CSV für den Datenexport in Excel.

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