Die DGUV Vorschrift 3 ist eine Unfallverhütungsvorschrift in Deutschland und legt als solche die Kriterien für die Sicherheit elektrischer Anlagen und Betriebsmittel fest. Sie gibt vor, welche Tests durchzuführen und zu dokumentieren sind, um elektrische Sicherheit im Betrieb zu erhalten – bei Unternehmen jeder Größe und Branche. Elektrische Sicherheit ist allerdings nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch der Zuständigkeiten und des Verständnisses von Vorschriften. Bloß wer muss sich an die Vorschrift halten? Wer ist verantwortlich dafür, sie umzusetzen?
Für wen gilt die Vorschrift?
Anwendbar ist die DGUV Vorschrift 3 für alle Unternehmen, die elektrische Anlagen und Betriebsmittel nutzen – also neben Industrie- und Handwerksbetrieben z.B. auch Büros und den Einzelhandel. Sie einzuhalten, ist gesetzlich vorgeschrieben, und die Verantwortung dafür trägt entweder der Arbeitgeber oder die von ihm beauftragten Prüfer. Dafür braucht es allerdings mehr als nur eine Checkliste, denn der Prozess reicht von der Auswahl der richtigen Prüfperson bis zur detaillierten Dokumentation. Was sind die Schlüsselelemente dieses Prozesses? Der VCMC-HZ spannt Werkstücke seitlich. Sein beidseitiger Anschlag senkt Rüstzeiten und steigert die Leistung. Vier Spannhöhen und die Wahl zwischen Druckluft oder Mechanik garantieren Anwendern maximale Flexibilität. ‣ weiterlesen
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Wie setzt man sie um?
Vorgeschrieben sind sowohl Erstprüfungen für neue elektrische Anlagen und Betriebsmittel als auch wiederkehrende Prüfungen. Die Fristen variieren je nach Gerät und Betrieb. Nur dafür qualifizierte Personen dürfen prüfen, beispielsweise Elektrofachkräfte oder speziell geschulte Mitarbeiter. Nach der Prüfung steht das Prüfprotokoll an, das auf Nachfrage vorgelegt werden muss. Im Kontext der Elektrosicherheit sind sowohl nationale als auch internationale Normen zu beachten, etwa die in der DGUV Vorschrift 3 festgehaltenen Mindeststandards für die Sicherheit elektrischer Anlagen und Betriebsmittel. Sie einzuhalten bietet jedoch auch einen Mehrwert für Unternehmen. Denn einerseits ist die Belegschaft sicher und sind betriebliche Prozesse optimiert. Und andererseits minimiert sie das Risiko elektrischer Unfälle und schützt vor Sachschäden.
Sieben Schritte bis zum Ziel
Was auf den ersten Blick kompliziert erscheint, ist es eigentlich gar nicht. Denn mit einigen einfachen Schritten und Maßnahmen können Unternehmen sicherstellen, dass ihre elektronische Ausstattung den Normen entspricht und so von einem sicheren und effizienten Arbeitsumfeld profitieren:












