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Massivholzbearbeitung
Bild: Mosser Leimholz GmbH
Bild: Mosser Leimholz GmbH
Produktivität erhöhen 
durch Datentransparenz

Produktivität erhöhen durch Datentransparenz

Der komplette Fertigungsprozess bei der Mosser Leimholz GmbH im österreichischen Randegg wird von einer Produktions-Management-System-Lösung (PMS) überwacht. Schmid Engineering (SE), Spezialist für Industrie 4.0, Vernetzung und Digitalisierung, hat PMS bei Mosser 2020 eingeführt. Das System besteht aus dem Dataserver von Schmid Engineering zur Datensammlung und Maschinenanbindung mit integrierter Visualisierung. Alle Daten werden dadurch übersichtlich und transparent dargestellt und in der angebundenen Datenbank gespeichert.

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Bild: Formart GmbH
Bild: Formart GmbH
Der richtige Schliff in der Schreinerei

Der richtige Schliff in der Schreinerei

Erstklassige Oberflächen sind bei der Schreinerei Formart aus Bad Homburg ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Um beim Innenausbau und Möbelbau sowie im Türen- und Treppenbau beste Ergebnisse zu erzielen, informiert sich die Geschäftsführung regelmäßig über neue Werkzeugmodelle. Als jüngste Neuerung setzt Formart seit einigen Monaten die zwei besondere Exzenterschleifer Flex ein. Eine erste Zwischenbilanz zeigt, für welche Einsatzbereiche sie sich eignen.

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Bild: G. Kraft Maschinenbau GmbH
Bild: G. Kraft Maschinenbau GmbH
„Innovation ist für uns Tagesgeschäft“

„Innovation ist für uns Tagesgeschäft“

Die fortschreitende Automatisierung und Spezifikation der Steuerungstechnik zählen zu den zentralen Zukunftsthemen im deutschen Maschinenbau für die Holzverarbeitung. Die stark mittelständisch geprägte Branche wird im VDMA durch den Fachverband Holzbearbeitungsmaschinen mit seinem im Januar neu gewählten Verbandsvorsitzen Markus Hüllmann vertreten. Wir haben Herrn Hüllmann, seit 2016 geschäftsführender Gesellschafter des ostwestfälischen Traditionsunternehmens Kraft Maschinenbau, zu Schwerpunkten der Verbandsarbeit, neuen Branchentrends und zur Entwicklung seines eigenen Unternehmens befragt.

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Bild: Géronne GmbH
Bild: Géronne GmbH
Eine kleine Maschine mit Druckbalken

Eine kleine Maschine mit Druckbalken

Dass die Fimal-Säge Concept 350 etwas Besonderes ist, erkennt man auf den ersten Blick: Denn ein Druckbalken auf einer so kleinen Maschine ist schon eine Seltenheit. Aber genau damit macht sie der Formatkreissäge Konkurrenz. „Zum Fan wird spätestens, wer einmal selbst im Ein-Mann-Betrieb und ohne größere Anstrengungen eine Halbformatplatte an der Concept 350 aufgeteilt hat“ erläutert Winfried Stienen von der Géronne GmbH.

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Bild: Universität Stuttgart
Bild: Universität Stuttgart
IoT-Plattform für die Holzbearbeitung

IoT-Plattform für die Holzbearbeitung

Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung in der Industrie bieten vielseitige, neue Möglichkeiten, für vernetztes und intelligentes Arbeiten. Diesem Ansatz folgend wurden im Zuge eines trilateralen „Industrie 4.0“-Projekts die Bearbeitungsmaschinen am Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Universität Stuttgart unter Verwendung einer IoT-Plattform für ein SmartLab („Digitales Holzlabor“) fit gemacht. Dies ermöglicht das Zusammenführen unterschiedlichster Datensätze, die mit Hilfe von intelligenten Analysemethoden miteinander in Bezug gesetzt werden können, um daraus Rückschlüsse auf die jeweiligen Maschinenzustände und somit auf den Fertigungsprozess ziehen und Prognosen ableiten zu können. Grundlage für diese Transformation bildet die cloudbasierte Technologieplattform der tapio GmbH und die zentrale Datenerfassungseinheit von Schneider Electric SE.* (Teil 1)

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Bild: Homag AG
Bild: Homag AG
Sägespäne & Smartphone: 
Das Ökosystem der Holzbranche

Sägespäne & Smartphone: Das Ökosystem der Holzbranche

Wie können Produktionsleiter mithilfe digitaler Tools die Fertigung effizienter gestalten? Eine Antwort darauf ist Tapio. Im übertragenen Sinne treffen hier Sägespäne auf das Smartphone. Der Vorteil des offenen Ökosystems der Holzbranche ist, dass Daten aus der Produktion an einem Ort in Tapio zusammen kommen. Von dort kann jeder Betrieb selbst entscheiden, was mit den Daten passiert, und für welche Anwendung die Daten freigegeben und genutzt werden. Wie funktioniert das?

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Bild: Höcker Polytechnik AG
Bild: Höcker Polytechnik AG
Skifoarn

Skifoarn

Die Schweizer Skimanufaktur Stöckli fertigt mit 50 Mitarbeitern über 50.000 Paar Ski jährlich und ist seit über 60 Jahren eines der innovativsten Unternehmen der Branche. Die Experten der Höcker Polytechnik AG entwarfen für Stöckli eine sortenreine Absauglösung, die aus Produktions-“Abfällen“ begehrte Recyclingwertstoffe macht und den Energieeinsatz minimiert. Über Energieeffizienz und Wärmerückgewinnung ist die Anlage schnell amortisiert.

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Bild: Sick AG
Bild: Sick AG
Deep Learning für Sensoren 
in der Holzverarbeitung

Deep Learning für Sensoren in der Holzverarbeitung

Trainieren an Bildern und Beispielen, Beurteilungsverfahren entwickeln, die Erfahrung des Menschen in den Sensor bringen, so auch bislang unbekannte Ausprägungen und Objekte sicher erkennen und dabei die Treffsicherheit permanent verbessern – mit den Technologien und Verfahren des Deep Learning steht die industrielle Sensorik vor einem weitreichenden Funktionalitätssprung. Dies beweisen kürzlich gelöste Anwendungen bilderfassender Sensoren von Sick in der Holzverarbeitung.

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Bild: Holz-Her GmbH
Bild: Holz-Her GmbH
„CNC-Technologie öffnet neue Türen im Design“

„CNC-Technologie öffnet neue Türen im Design“

Bei der Weishaupt AG Innenausbau im beschaulichen Appenzell finden ausgeprägtes handwerkliches Können und moderne Bearbeitungstechnologien zu einer kreativen Symbiose. Wertvolle Unikate mit meisterlichen Details sind das Ergebnis dieses gekonnten Zusammenspiels. An der CNC-Maschine fliegen die Späne. Schließlich ist das Weißhaupt-Team auch stolz auf ein umfassendes CNC-Know-how.

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Bild: Otto Martin Maschinenbau GmbH & Co. KG
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Dickenhobeln und 
Profilieren im Durchlauf

Dickenhobeln und Profilieren im Durchlauf

Eine Dickenhobelmaschine, die mehr kann als der Name vermuten lässt, ist dieT45 Contour von Otto Maritn. „Sie bietet die weltweit einzigartige Möglichkeit, neben allen anfallenden Dickenhobelarbeiten auch Profilierarbeiten bis 25 mm Tiefe und 630 mm Breite schnell und sicher mit einer Dickenhobelmaschine im Durchlauf zu erledigen“, sagen die Maschinenbauer aus dem bayrischen Ottobeuren. Damit erschließt die Maschine dem Anwender eine bislang nicht denkbare Flexibilität in der Produktion.

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Bild: Höcker Polytechnik GmbH
Bild: Höcker Polytechnik GmbH
Geringere Heizkosten 
und bessere CO2-Bilanz

Geringere Heizkosten und bessere CO2-Bilanz

Mit Klemmsia Klemmen hat der Schreiner während seiner Arbeit immer eine Hand frei. Die Klemmzwingen helfen bei Montageeinsätzen beim Kunden und sind auch in der Werkstatt omnipräsent. Hergestellt werden diese praktischen Begleiter seit über 100 Jahren von der Ernst Dünnemann GmbH & Co.KG in Wagenfeld. Zu einer modernen Holzbearbeitung gehört immer auch eine leistungsstarke Absauglösung. Dort hat Höcker Polytechnik jetzt im laufenden Betrieb eine Wärmerückgewinnung eingebaut, was die Heizkosten und CO2-Bilanz erheblich gesenkt hat.

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Bild: Prewi GmbH
Bild: Prewi GmbH
Stabiler Messtisch 
zur Qualitätskontrolle

Stabiler Messtisch zur Qualitätskontrolle

Zur Rationalisierung von Lieferketten verlagern immer mehr große Möbelhersteller die Aufgaben der Wareneingangsprüfung auf ihre Zulieferer. Diese benötigen Messvorrichtungen, mit denen sie die vorbearbeiteten Möbelteile qualitativ überprüfen können. Herkömmliche Messtische sind jedoch teuer und verfügen häufig nicht über digitale Kontrollmethoden. Die Herforder Prewi Mess- und Steuerungstechnik GmbH, Herstellerin von Systemlösungen für die Möbelbearbeitung, bietet mit den Messtischen der Modellreihe MTS-2000 zur vollautomatischen Vermessung plattenförmiger Werkstücke eine preiswerte und präzise Lösung: Ein intelligentes Bildverarbeitungssystem erübrigt aufwändige Kalibrierungen und liefert exakte Messdaten.

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Bild: Eaton
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Erfolgreich automatisiert

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Überlastete Antriebsmotoren, verschleißbehaftete Bauteile und eine aufwändige Ursachensuche bei Störungen – nach über zwanzig Jahren im Dauerbetrieb benötigte die Rundholzmanipulationsanlage der österreichischen Firma Wertholz dringend ein Upgrade. Elektrotechnik Gallob setzte dafür auf Automatisierungstechnik von Eaton und konnte so die Bedienung der Anlage vereinfachen, die Implementierung neuer Funktionen wesentlich leichter ermöglichen und die Anzahl der Ausfälle massiv reduzieren.

Bild: Hans Weber Maschinenfabrik GmbH
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Jede Tür ein Unikat

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Die RWD Schlatter AG setzt bei der Fertigung ihrer Türen auf die Schleiftechnik der Hans Weber Maschinenfabrik. Jedes einzelne Produkt, das durch die Anlage läuft, hat andere Abmessungen. Die Bearbeitungsmaschinen müssen sich daher bei jedem Werkstück neu einstellen und anpassen – eine Herausforderung, die Weber unter anderem mit Hilfe einer schnellen Höhenverstellung gemeistert hat.

Bild: CoreTigo
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Automatisiert von der Platte zur Küche

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Von der Holzplatte zur fertigen Küche. Die Prozesse in der vollautomatisierten Möbelherstellung sind vielfältig und sehr komplex. Beeindruckend sind präzise Platten-Zuschnitte mit fliegenden Sägen, Klebe-, Laminier-, Lackier- oder Montageprozesse, die Verpackung der fertigen Produkte und ihre Lagerung in vollautomatisierten Großlagern. Ein Aspekt ist bei allen Prozessen offensichtlich: es sind komplexe, hochschnelle Bewegungen, mit denen ein Werkstück bearbeitet und schließlich für den sicheren Transport vorbereitet wird. Transfer-, Roboter- und Handlings-Systeme sind der Kern einer modernen Fabrikationsanlage. Diese Systeme sind mit modernsten Sensoren und Aktoren ausgestattet, um die Anforderungen an eine adaptive Fertigung zu erfüllen. IO-Link sowie IO-Link Wireless zeigen hier ihre Stärken.

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„Große Vielfalt überzeugt“

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Der Markt und die Wünsche der Kunden verändern sich. Klassisches, flächiges Schleifen von Oberflächen reicht heute längst nicht mehr aus. Gefragt sind dreidimensionale Oberflächen, die den Möbeln und Hölzern individuelle Eigenschaften verleihen. Neben dem altbewährten Schleifband werden vielseitig einsetzbar Besätze und Anwendungen gewünscht.

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