Betriebs- und Fertigungsbedarf

Bild: Gataric Fotografie
Bild: Gataric Fotografie
Holzkopf im allerbesten Sinne

Holzkopf im allerbesten Sinne

Im Technologie- und Gewerbepark Eberswalde in der Nähe von Berlin entsteht das größte Holzmodulwerk Deutschlands – die neu entstandene Marke timpla der Renggli Deutschland GmbH setzt mit einer Produktionsfläche von 20.000m² neue Maßstäbe für die Fertigung klimafreundlicher und mehrgeschossiger Gebäude. Grund genug für ein Gespräch mit Geschäftsführer Roland Kühnel über die künftige Rolle von Holzmodulen beim Bau nachhaltiger Häuser.

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Bild: Universal Robots (Germany) GmbH
Bild: Universal Robots (Germany) GmbH
Sensible Multitalente

Sensible Multitalente

Ob bohren, beladen oder schleifen – in der Holzbearbeitung lassen sich dank modernster Technik Aufgaben an kollaborierende Roboter delegieren, die bisher von geschultem Personal ausgeführt werden mussten. Durch den Einsatz der sogenannten Cobots entlasten Betriebe ihre Mitarbeiter von monotonen, zeitraubenden und anstrengenden Arbeitsschritten. So können sich die Fachkräfte verstärkt den anspruchsvollen Seiten ihres Handwerks widmen. Kurze Amortisationszeiten und eine einfache Handhabung machen die flexiblen Helfer selbst für kleine und mittlere Betriebe attraktiv, wie Beispiele aus der Praxis zeigen.

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Bild: Striebig AG
Bild: Striebig AG
Holzbearbeitung vertikal und präzise

Holzbearbeitung vertikal und präzise

Die Striebig AG ist für vertikale Plattensägen ein ähnlicher Gattungsbegriff wie eine gewisse Papiertaschentuch-Marke. Und doch gilt die Firma aus dem schweizerischen Luzern mit ihren ca. 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eher als einer der Hidden Champions. Vor 60 Jahren entwickelte Schreiner Ludwig Striebig eine vertikale Holzbearbeitungsmaschine, mit der er den vertikalen und horizontalen Zuschnitt äußerst platzsparend durchführen konnte, und brachte sie in die Serienproduktion. Heute gehören zur vertikalen Sägetechnik viele Automatisierungselemente, wie Messsysteme der Firma Siko, die zur Wegmessung der X- und Y-Achse dienen.

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Bild: IMA Schelling Deutschland GmbH
Bild: IMA Schelling Deutschland GmbH
Maximale Flexibilität im Teilehandling

Maximale Flexibilität im Teilehandling

Die Automobilindustrie, der Innovationstreiber vieler Technologiebereiche, nutzt sie schon seit Jahrzehnten: Knick-Arm-Roboter. Die Möbelindustrie war – wohl bedingt durch ihre Ursprünge im Schreinerhandwerk – in dieser Hinsicht eher zögerlich. Doch die großen Themen unserer Zeit – Digitalisierung, Automatisierung, Individualisierung, Geschwindigkeit und vor allem der Fachkräftemangel – führten auch hier zu einem Umdenken. Der Kollege Roboter wird zunehmend zu einem wichtigen ‚Mitarbeiter‘ in der industriellen Fertigung. Er übernimmt monotone und körperlich belastende Aufgaben – wenn es sein muss, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag.

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Bild: SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG
Bild: SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG
„Wieviel Strom 
braucht ihr denn?“

„Wieviel Strom braucht ihr denn?“

Stationäre Energiespeicher sind ein wirkungsvolles Mittel, um Lastspitzen in der Produktion zu senken. Davon profitieren vor allem dynamische Applikationen, bei denen die Antriebe ständig beschleunigen und abbremsen müssen. Wie effektiv dieser Aufbau – konzipiert von SEW-Eurodrive – funktioniert, zeigt der Blick in die Möbelfertigung von Venjakob in Gütersloh.

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Bild: Krüsi Maschinenbau AG
Bild: Krüsi Maschinenbau AG
Individuelle Bauteile 
effizient gefertigt

Individuelle Bauteile effizient gefertigt

Das Maschinencenter PowerCut MC-15 von Krüsi Maschinenbau kann in einer Aufspannung Holzbauteile von allen sechs Seiten komplett bearbeiten. Das Ergebnis: Bis zu 15 Prozent schnellere Bearbeitungen und niedrigere Kosten im Vergleich zu bisherigen Abbundcentern. Die Hydraulik der Durchlaufmaschine hat das Unternehmen gemeinsam mit seinem langjährigen Partner Bosch Rexroth ausgelegt.

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Bild: Zimmer GmbH
Bild: Zimmer GmbH
Tiefer Griff 
in die Trickkiste

Tiefer Griff in die Trickkiste

Küchenausstattungen sollen möglichst individuell gestaltet sein. Genau diesem Trend der Individualisierung begegnet der französische Küchenbauer Schmidt, der sein bereits bestehendes Losgröße-1-Konzept, durch eine innovative Roboterbearbeitungszelle zur Bohrbearbeitung und zum Beschlagsetzen von Küchenmöbelteilen perfekt ergänzt hat. Die Zelle ist Teil einer Fertigungslinie, mit der komplette Küchenausstattungen in Losgröße 1 gefertigt werden.

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Bild: Wandres GmbH micro-cleaning
Bild: Wandres GmbH micro-cleaning
Staub und Späne 
unter Kontrolle

Staub und Späne unter Kontrolle

Fertigungsprozesse wie Fräsen und Schleifen erzeugen typischerweise große Mengen an Staub und Spänen. In automatisierten Produktionsabläufen kann dies schnell zu Störungen und Qualitätseinbußen führen. Zwei Beispiele aus der Praxis zeigen, wie mit Hilfe der passenden Reinigungstechnik des Breisgauer Unternehmens Wandres höchste Qualitätsansprüche erfüllt und dauerhaft Kosten eingespart werden können.

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Bild: Barbaric GmbH
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Traditionelle Türen, 
moderne Maschinen

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Das 1936 gegründete Familienunternehmen Nießing aus dem Münsterland fertigt hochwertige Türen für den Innenbereich in exklusiver Möbelqualität. Ob massiv, furniert, HDF lackiert oder mit Alueinlage – der traditionsreiche Tischlerbetrieb setzt dabei auf hochmoderne Maschinen und Anlagen aus dem Hause Barbaric.

Bild: Tapio GmbH
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„Effiziente Werkstatt heißt digitale Werkstatt“

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Die Digitalisierung ist schon länger in aller Munde, aber die Realisierung in der Praxis ist dann doch oft langwieriger als gedacht. Wenn Maschinen, Werkzeuge und Materialien eine wichtige Rolle spielen, dann ist Digitalisierung nicht so einfach wie bei Apps, die rein in der digitalen Welt leben wie z.B. Instagram und Co. Mittlerweile gibt es greifbare Anwendungsfälle, die mit überschaubarem Aufwand die Effizienz steigern können.