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Betriebs- und Fertigungsbedarf
Bild: machineering GmbH & Co. KG
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„Simulation muss zur Pflicht werden“

„Simulation muss zur Pflicht werden“

Cobots bieten auch in der Holzbearbeitung unzählige Möglichkeiten, die Kollaboration zwischen Mensch und Maschine zu optimieren. Dennoch stehen die Unternehmen vor vielen Hürden aus gesetzlichen Vorgaben, offiziellen Prüfungen und technischen Herausforderungen.Doch das müsste nicht so sein. Katja Caspari ist Digitalisierungsexpertin beim Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg. Sie erklärt im Interview, wie durch den Einsatz von Simulationssoftware viele dieser Hürden überwunden werden und Unternehmen mithilfe von Cobots noch effizienter arbeiten könnten.

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Bild: Profilsys GmbH
Bild: Profilsys GmbH
Agile Werkzeugkiste

Agile Werkzeugkiste

Agile Entwicklung ist in aller Munde. Laut Wikipedia bezeichnet dies Ansätze im Softwareentwicklungsprozess, die die Transparenz und Veränderungsgeschwindigkeit erhöhen und zu einem schnelleren Einsatz des entwickelten Systems führen sollen, um so Risiken und Fehlentwicklungen im Entwicklungsprozess zu minimieren. Wie das heute schon in der Realität funktioniert, zeigt die Fertigungsleittechnik pd+ von Profilsys.

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Weniger Energiekosten und mehr Luftqualität

Weniger Energiekosten und mehr Luftqualität

Küchen sind Lebensräume und Orte der Begegnung und der Kommunikation. Orte, an denen der Mensch kreativ sein kann und unmittelbar erlebt, wie etwas unter seinen Händen entsteht. Um diese Orte zu schaffen, muss der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Lebensgewohnheiten im Zentrum aller Überlegungen stehen. So denkt Bulthaup Küchen. Das Unternehmen hat am Standort in Aich in eine neue Großfilteranlage von Höcker Polytechnik investiert. Ziel ist, mit innovativer Technik Energiekosten zu reduzieren und die Luftqualität zu verbessern.

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Bild: Holzbau Schmid GmbH & Co. KG
Bild: Holzbau Schmid GmbH & Co. KG
Respektvoller Umgang mit dem Bestand

Respektvoller Umgang mit dem Bestand

Eine denkmalgeschützte Schule, die der bekannte Architekt Theodor Fischer in München geplant hatte, entsprach nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Sie musste umfassend saniert und umgebaut werden. In diesem Zusammenhang war auch der Brandschutz zu überarbeiten. Bei der Wahl der geeigneten Türen entschieden sich die Architekten für Elemente des schwäbischen Unternehmens Hoba.

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Bild: ©HERRNDORFF_ images/stock.adobe.com
Bild: ©HERRNDORFF_ images/stock.adobe.com
Fehler und Schäden mit Simulation vermeiden

Fehler und Schäden mit Simulation vermeiden

Die Simulation am digitalen Zwilling macht die Inbetriebnahme von Anlagen und Maschinen mit automatisierten Bewegungen sicherer. Fehler fallen früher auf und können behoben werden, bevor die Anlage aufgebaut ist. So lassen sich Schäden und Verzögerungen vermeiden. Auch als Schulungstool für Bediener und Programmierer ist die digitale Maschine hilfreich.

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Bild: Binderholz GmbH
Bild: Binderholz GmbH
Vom Brandschutz zur Qualitätskontrolle

Vom Brandschutz zur Qualitätskontrolle

„Wo gehobelt wird, da fallen Späne“, sagt ein Sprichwort. Beim österreichischen Unternehmen Binderholz werden verschiedene Produkte auf modernsten Hobelmaschinen bearbeitet. Wenn Teile einer solchen Maschine zu heiß werden, könnten sich im ungünstigsten Fall die Späne entzünden. Infrarotkameras von Optris detektieren überhitzte Teile sofort und bannen so wirkungsvoll die Brandgefahr. Aber die Infrarottechnik minimiert auch die durch zu hohen Anpressdruck verursachten Verbrennungen auf dem Holz.

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Bild: T&B electronic GmbH
Bild: T&B electronic GmbH
Risiko Rohrbrände

Risiko Rohrbrände

Pneumatische Transportleitungen dienen oft der Materialzufuhr innerhalb der Produktion oder der Staubabsaugung von Bearbeitungszentren. Wenn sich an den Innenwänden Material ablagert, kann dies zu gefährlichen Rohrbränden innerhalb des Rohrsystems führen. T&B Electronic hat ein neues, auf den Richtlinien des VdS basierendes Brandschutzsystem zur sicheren Löschung von Rohrbränden entwickelt.

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Bild: KBT Bioenergie Technologie GmbH
Bild: KBT Bioenergie Technologie GmbH
Holzreststoffe aus der 
Produktion sinnvoll nutzen

Holzreststoffe aus der Produktion sinnvoll nutzen

Bei der Holzverarbeitung fallen holzartige Reststoffe an, die konsequenterweise der thermischen Verwertung zur Erzeugung von Prozesswärme zugeführt werden können. Die Wärme kann in Form von Warm- oder Heißwasser bereitgestellt werden. Darüber hinaus sind Lösungen zur Prozessdampf-Erzeugung, ggfs. auch in Verbindung mit Expansionsanlagen zur Stromerzeugung für den Eigenbedarf denkbar. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat hierzu ein attraktives Förderprogramm aufgelegt, welches Investitionen mit Beträgen von bis zu 55% bezuschusst.

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Bild: TeDo Verlag GmbH
Bild: TeDo Verlag GmbH
Nachhaltig heizen, innovativ verwerten

Nachhaltig heizen, innovativ verwerten

Wenn ein Messebauer heute an einen größeren Standort zieht, und sein nagelneues 10.000-Quadratmeter-Gebäude mit feinsten Standards einrichtet – wie einer ausgeklügelten Heizanlage – ist das mehr als nur ein deutliches Signal in Richtung: „Alles wird besser.“ Ab Sommer wird im dreistöckigen neuen Firmensitz der Max Rappenglitz GmbH in Maisach bei München geschreinert, lackiert und montiert. Stände für die nächsten Messen müssen vorbereitet werden. Die Heizanlage ist bereits in Betrieb genommen. Sie wird mit zerhackten Spanplatten von Messeständen gespeist, die noch aus Vor-Corona-Zeiten stammen.
Peter H. Schäfer

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Bild: IEP Technologies GmbH
Bild: IEP Technologies GmbH
Auf keinen Fall den großen Knall

Auf keinen Fall den großen Knall

Die Energiewende ist in vollem Gange und damit die Wiederentdeckung regenerativer Energieträger: 17,4 Prozent des deutschen Endenergieverbrauchs wurden im Jahr 2019 aus erneuerbaren Energien gedeckt, das teilt das Umweltbundesamt mit. Bei der Wärmeversorgung aus Erneuerbaren kommt fester Biomasse, also Holz, der größte Anteil zu. Das spiegelt sich auch in den Zahlen der holzverarbeitenden Industrie wider. Die Produktion klimafreundlicher Holzpellets erfordert jedoch besondere Vorkehrungen, denn Holzstäube sind leicht entzündlich. Für die Sicherheit von Menschen und Betriebsanlagen empfiehlt sich deshalb die Zusammenarbeit mit Komplettanbietern nachhaltiger Explosionsschutzsysteme.

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Bild: Orglmeister Infrarot-Systeme GmbH & Co. KG
Bild: Orglmeister Infrarot-Systeme GmbH & Co. KG
Kein Feuer im Holz

Kein Feuer im Holz

Sägewerke sind aktuell sehr gefragt: Holzverarbeitung gilt als ökologisch nachhaltig, da lokal auf nachwachsende Rohstoffe gesetzt wird. So leisten die Werke einen Beitrag zum Klimaschutz. Aufgrund der hohen Brennbarkeit von Holz besteht für Sägewerke jedoch die Gefahr von unkontrollierbaren Großbränden. Für die Betreiber wird es immer schwieriger, geeignete Versicherungen abzuschließen. Technische Lösungen zur Brandfrüherkennung können helfen, Schäden zu minimieren oder ganz zu vermeiden.

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Bild: DPS Software GmbH
Bild: DPS Software GmbH
Großes Netzwerk 
in kleiner Schreinerei

Großes Netzwerk in kleiner Schreinerei

Die Zeiten sind vorbei, in denen sich Handwerks-Kunst durch manuelles Arbeiten und einfache Maschinen definiert hat. Was früher der Brett-Aufriss war, ist heute die 3D-Software – natürlich mit einem „guten Draht“ zur CNC-gesteuerten Maschine. Hans Wilke, Geschäftsführer der Schreinerei Schöffel, hat Lehrgeld gezahlt bis seine Vorstellungen erfüllt waren.

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Bild: Eaton
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Erfolgreich automatisiert

Erfolgreich automatisiert

Überlastete Antriebsmotoren, verschleißbehaftete Bauteile und eine aufwändige Ursachensuche bei Störungen – nach über zwanzig Jahren im Dauerbetrieb benötigte die Rundholzmanipulationsanlage der österreichischen Firma Wertholz dringend ein Upgrade. Elektrotechnik Gallob setzte dafür auf Automatisierungstechnik von Eaton und konnte so die Bedienung der Anlage vereinfachen, die Implementierung neuer Funktionen wesentlich leichter ermöglichen und die Anzahl der Ausfälle massiv reduzieren.

Bild: Hans Weber Maschinenfabrik GmbH
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Jede Tür ein Unikat

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Die RWD Schlatter AG setzt bei der Fertigung ihrer Türen auf die Schleiftechnik der Hans Weber Maschinenfabrik. Jedes einzelne Produkt, das durch die Anlage läuft, hat andere Abmessungen. Die Bearbeitungsmaschinen müssen sich daher bei jedem Werkstück neu einstellen und anpassen – eine Herausforderung, die Weber unter anderem mit Hilfe einer schnellen Höhenverstellung gemeistert hat.

Bild: CoreTigo
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Automatisiert von der Platte zur Küche

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Von der Holzplatte zur fertigen Küche. Die Prozesse in der vollautomatisierten Möbelherstellung sind vielfältig und sehr komplex. Beeindruckend sind präzise Platten-Zuschnitte mit fliegenden Sägen, Klebe-, Laminier-, Lackier- oder Montageprozesse, die Verpackung der fertigen Produkte und ihre Lagerung in vollautomatisierten Großlagern. Ein Aspekt ist bei allen Prozessen offensichtlich: es sind komplexe, hochschnelle Bewegungen, mit denen ein Werkstück bearbeitet und schließlich für den sicheren Transport vorbereitet wird. Transfer-, Roboter- und Handlings-Systeme sind der Kern einer modernen Fabrikationsanlage. Diese Systeme sind mit modernsten Sensoren und Aktoren ausgestattet, um die Anforderungen an eine adaptive Fertigung zu erfüllen. IO-Link sowie IO-Link Wireless zeigen hier ihre Stärken.

Bild: Homag Group
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„Große Vielfalt überzeugt“

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Der Markt und die Wünsche der Kunden verändern sich. Klassisches, flächiges Schleifen von Oberflächen reicht heute längst nicht mehr aus. Gefragt sind dreidimensionale Oberflächen, die den Möbeln und Hölzern individuelle Eigenschaften verleihen. Neben dem altbewährten Schleifband werden vielseitig einsetzbar Besätze und Anwendungen gewünscht.

Bild: SCM Group Deutschland GmbH
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Oberflächen 
professionell gestalten

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SCM spielt seit vielen Jahren eine wichtige Rolle bei der Oberflächenbearbeitung. Als einer der wenigen Anbieter auf dem Markt mit der kompletten Produktpalette für die gesamte Oberflächenbearbeitung geht es dabei um mehr als nur um das gängige Schleifen. „Schleifen war gestern, heute sprechen wir von der Oberflächengestaltung für morgen mit vielen innovativen Technologien“, beschreibt Vertriebsleiter Christopher Moore die SCM-Ausrichtung.

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