
Zum Ende des ersten Halbjahres 2024 ist die Stimmung der deutschen Holzbearbeitungsmaschinenindustrie getrübt. Grund dafür sind Rückgänge bei den Aufträgen: Im ersten Quartal sanken die Exporte um 17% im Vergleich zum Vorjahresquartal. Einzelne Märkte entwickelten sich jedoch auch in diesem Zeitraum positiv, darunter USA, China und Frankreich. Bereits 2023 waren die Bestellungen um durchschnittlich 23% eingebrochen. Weitere Rückgänge schließt der Verband allerdings aus.
„Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung bleiben Trends, damit sind die Perspektiven unserer Branche ausgezeichnet“, ordnet Markus Hüllmann ein, Vorsitzender des VDMA Holzbearbeitungsmaschinen. Deshalb geht der Verband davon aus, dass die Nachfrage im kommenden Jahr wieder anziehen wird.
















