
Extreme Materialien wie HPL, Faserzement und Schichthölzer erfordern Fräswerkzeuge, die diesen starken Beanspruchungen locker standhalten können. Hier kommt es auf die richtige Fräsgeometrie an, kombiniert mit wirtschaftlichen Standzeiten. Das bietet Aigner – und damit nicht nur eine kostengünstige Produktion, sondern auch eine bedarfsgerechte. Denn mit der Modellreihe C863 hat der Werkzeughersteller DP-Nutschaftfräser für die Fräsbearbeitung von HPL-Plattenwerkstoffen entwickelt. In Schrupp-, Schrupp-Schlicht- und Schlicht-Ausführung sind diese Fräser sowohl auf Nestinganlagen einsetzbar als auch auf CNC-Konsolenmaschinen.
Freie Auswahl bei den Fertigungsabläufen
Als Tragkörpermaterial setzt Aigner Densimet ein. Dieses Schwermetall verhindert, dass sich beim Fräsvorgang Schwingungen aufbauen. Und weil das Material so zäh ist, eignet es sich auch, um Werkzeugbruch zu vermeiden. Bestückt mit PKD-Schneiden einer verschleißfesten DIA-Sorte ergeben sich gute Standzeiten. Dank der verschiedenen Ausführungen der Schneidenprofilierung können Anwender ihre gewünschten Fertigungsabläufe selbst auswählen: Ob sie zuerst mit einem Schrupp-Profil vorfräst und dann im Nachgang schlichten, oder ob sie in nur einem Arbeitsgang mit einem Schrupp-Schlicht-Fräser fertig fräsen, entscheiden sie einzig bei der Auswahl der Werkzeuge. Dabei freuen sich CNC-Anwender über den niedrigen Geräuschpegel bei soften Fräsvorgängen – und der Betrieb über die reduzierte Lärmbelastung. Zudem erreichen die C863-Fräswerkzeuge qualitativ hochwertige Oberflächen, und sie verzeihen manch schwierige Spannsituation am Bearbeitungszentrum.
















