Zykluszeiten um 30 Prozent reduziert
„Für unsere Anlagen im Holzzuschnitt benötigen wir pro Schicht eine Kiste mit 25 hartmetallbestückten 28″-Kreissägen“, sagt Mullarkey. „Zudem verfügen wir über vier Mehrfach-Kappsägen, zwei Brettbesäumer und eine Hochgeschwindigkeits-Hobelmaschine.“ All diese Maschinen laufen täglich im Zwischichtbetrieb – und an vielen Arbeitsplätzen bringt das einen täglichen Wechsel der Sägeblätter mit sich. „Das fordert unseren Schärfraum heraus, was wir mit den neuen Maschinen aber leicht bewältigen.“ Das automatische Nachschärfen einzuführen hat bei ECC jedoch nicht nur die Kapazitäten im Schärfraum gesteigert – es verbessert auch die Qualität der Schärfprozesse. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Schnittqualität der Kreissägen aus. Im Sägewerk selbst profitieren davon einerseits die Produktivität und andererseits die verlängerten Standzeiten der Sägeblätter. Zudem verbessern sich Kantenbearbeitung und Präzisionsniveaus bei den Produkten. In einer eindeutigen Zahl ausgedrückt: Die Zykluszeiten der Sägeblätter in Corr na Móna haben sich um über 30 Prozent reduziert.
















