Bürkle investiert eine einstellige Millionensumme in die Modernisierung und den Neubau seines Werks am Stammsitz Freudenstadt. Die Arbeiten sollen bis Ende 2027 abgeschlossen sein und moderne, zukunftssichere Arbeitsplätze für die 170 Beschäftigten schaffen sowie die Wettbewerbsfähigkeit stärken. Laut CEO Jürgen Schröer sollen die Investitionen helfen, den globalen Markt besser zu bedienen. Wachstumstreiber ist die starke Nachfrage nach kundenspezifischen Anlagen, besonders im Leiterplattensegment; zuletzt sorgte vor allem die Nachfrage nach Laminieranlagen für Kapazitätsausweitungen. Zudem nimmt das Interesse an Technologien für Baukomponenten auch international zu.
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Baumaßnahmen bis 2027
Bürkle modernisiert Stammsitz
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„Unsere Werke sind voll ausgelastet und unser Unternehmen ist flexibel genug, um die steigende Nachfrage bedienen zu können“, sagt Bürkle-CEO Jürgen Schröer. – Bild: Robert Bürkle GmbH
Bürkle investiert eine einstellige Millionensumme in die Modernisierung und den Neubau des Werks in Freudenstadt. Ende 2027 sollen die Maßnahmen am Stammsitz abgeschlossen sein. Ziel des Vorhabens ist es, moderne und zukunftssichere Arbeitsplätze für die rund 170 Mitarbeiter am Standort zu schaffen. Zudem will man die Wettbewerbsfähigkeit stärken. CEO Jürgen Schröer zufolge schaffen die Investitionen einen Rahmen, innerhalb dessen das Unternehmen den globalen Markt besser bedienen kann.
Das Wachstum von Bürkle hängt wesentlich ab von der starken Nachfrage nach kundenspezifischen Anlagen, vor allem im Leiterplatten-Segment. So führte im vergangenen Geschäftsjahr die Nachfrage nach Laminieranlagen zu steigenden Kapazitäten in den entsprechenden Werken. Auch außerhalb Deutschlands steigt laut Unternehmen das Interesse an Technologien für Baukomponenten.
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