
Nicht nur gibt es unterschiedliche Hölzer, das Material arbeitet auch stark. Moos und Feinstaub setzen sich auf Terrassen, Brücken, Fahrradstrecken und Wegen fest, das Holz verwittert und verschmutzt. Kommen noch Feuchtigkeit und Nässe hinzu, werden die Oberflächen rutschig. „Holz zu beschichten ist eine echte Herausforderung, vor allem wenn es um Rutschhemmung geht“, weiß Geschäftsführer Thilo Bräuninger. Denn Feuchtigkeit im Holz, Temperaturwechsel, Trocknungszeiten und Härten erschweren die Oberflächenbeschichtung. Die Folge: Es ist schwierig, ein Material anzubringen, das langfristig hält. Dem hat sich das Unternehmen gestellt: „Wir haben eine neuartige Antirutschbeschichtung entwickelt und erprobt – und für gut befunden.“ Dafür setzt das Unternehmen neue Rohstoffe ein, die die Haftbeständigkeit erhöhen.
Für alle Arten naturbelassener Hölzer
Das widerstandsfähige Material heißt Grip New Wood P5/R12, es zeichnet sich durch lange Standzeiten aus. Grip New Wood deckt dabei alle Besonderheiten im Hinblick auf das Material Holz ab. Durch seine wässrige Viskosität lassen sich auch große Flächen gut bearbeiten. Einsetzbar ist die transparente und wetterfeste Antirutschbeschichtung für alle Arten naturbelassener Hölzer vor allem im Außenbereich. Die körnige Zwei-Komponenten-Beschichtung ist umweltfreundlich, UV-beständig und besitzt die Sicherheitsklasse R12, das entspricht der DIN EN 16165.
Ganz leicht beschichtet
„Mit wenig Equipment und einer Einweisung kann man die Antirutschbeschichtung selbst vornehmen, dafür bedarf es keiner handwerklichen Fähigkeiten“, betont Bräuninger. Wer Grip New Wood selbst zur Beschichtung verwenden will, benötigt lediglich eine große digitale Waage, Eimer und eine große Farbwalze. Technische Unterlagen liefert der Hersteller mit. Das Unternehmen bietet zudem Schulungen sowie Online-Einweisungen an.
















