Die Initiative Parkett im Klebeverbund i (PIK) zieht im 20. Jahr nach ihrer Gründung Bilanz. Das Hauptaugenmerk war die breite Öffentlichkeit über die Vorteile des vollflächigen Klebens von Parkettböden zu informieren. Rückblickend konnten z.B. in Print- und Online-Titeln im Pressejahr 2019/2020 insgesamt 622 Veröffentlichungen, 168 Seiten Redaktion und eine Auflage von 16 Millionen erzielt werden. Vor dem Hintergrund vieler anderer Themen, die die Schlagzeilen aller Medien in diesem Jahr beherrschten, ist dies ein sehr gutes Ergebnis. Vor allem Tages- und Wochenzeitungen stehen im Fokus von PIK. So konnten im abgelaufenen Pressejahr allein in dieser Mediengattung 566 Veröffentlichungen erzielt werden (Vorjahr 567). Bei der Auflage ist mit 14,4 Millionen (Vorjahr 12 Mio.) sogar eine leichte Steigerung gelungen. Was den redaktionellen Umfang der Berichterstattung in der Tagespresse anbelangt, liegt man mit 137 Seiten im Tageszeitungsformat (Vorjahr 133 Seiten) ebenfalls darüber. Das ist umso bemerkenswerter, als dass im März 2020 die Corona-Problematik mit den starken Einschränkungen begann. Damit verlagerte sich das Interesse der Tageszeitungen massiv weg von redaktionellen Bauen- und Wohnen-Themen. Auch die lokalen Handwerker und der Handel schalteten dort keine oder fast keine Anzeigen mehr. Demzufolge gab es weniger redaktionellen Raum für Berichte rund um Bauen und Wohnen. Dies ist dem ganz hervorragenden Veröffentlichungsergebnis der Initiative Parkett im Klebeverbund jedoch nicht anzumerken. Interessant ist ein Blick auf die am häufigsten in Tages- und Wochenzeitungen veröffentlichten Themen von PIK. Hier liegt die Meldung ‚Parkett an den Wänden‘ auf Platz 1, gefolgt von ‚Risse oder Fugen im Parkett verhindern‘ und ‚Gute Raumluft durch Parkett.‘ PIK-Sprecher Jochen Schmid ergänzt: „In allen Pressemeldungen, es sind jedes Jahr acht neu getextete für die Tagespresse, wird das vollflächige Kleben als hochwertige Leistung des Handwerks betont. Insofern ist es auch immer ein Statement für die Profis im bodenlegenden Handwerk.“
PIK zieht Bilanz
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