Die Unternehmensgruppe Wintersteiger tritt nach vier starken Jahren mit Budgeterreichung und moderater Ausschüttungsquote der Coronakrise finanziell robust entgegen. „2019 war für Wintersteiger ein sehr gutes Jahr. Wir konnten genug Schwung holen, um für die momentanen Herausforderungen unseres globalen Geschäfts gerüstet zu sein“, sagt CEO Dr. Florestan von Boxberg. Der Konzernumsatz der Maschinen- und Anlagenbaugruppe erreichte 2019 182Mio.€. (+22Mio.). 9Mio.€ des Umsatzzuwachses kamen von zwei Anfang 2019 getätigten Firmenzukäufen in Deutschland (Serra Maschinenbau für die Sparte Woodtech) und England (Trials Equipment UK für die Sparte Seedmech). Das Geschäftsfeld Woodtech wuchs um 4Mio.€ auf 34Mio.€ Umsatz. Finanzvorstand Harold Kostka betont, dass durch die Akquisition von Serra und die Konzentration der konzerneigenen Anlagenbaufirma VAP auf die Bedürfnisse der holzverarbeitenden Industrie die internationalen Wachstumschancen der Sparte weiterhin intakt sind. Besonders erfreulich ist im Bereich Woodtech die hohe Auslastung der Sägewerkzeugproduktion im thüringischen Arnstadt, die 2018 signifikant ausgebaut wurde. „Mit einem Konzern-EBITDA von 19Mio.€ (+5Mio.€) haben wir 2019 eine Umsatzrendite von mehr als 10% ausgewiesen“, berichtet Kostka. Für das laufende Jahr sind die Vorstände zurückhaltend. „Neben dem obersten Ziel – der Gesundheit unserer Mitarbeiter und Geschäftspartner – gilt es vor allem, Liquidität zu sichern und die Krise mit möglichst geringem wirtschaftlichen Schaden zu überstehen. Aufgrund unserer hohen Eigenkapitalquote und geringen Verschuldung versuchen wir allerdings, die Krise auch als Chance zu nutzen“, sagt Boxberg. www.wintersteiger.com
Wintersteiger bietet Krise die Stirn
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