
Seit über fünf Jahrzehnten entwickelt Untha Zerkleinerer und Anlagen zur Restholzverwertung. Das Unternehmen plant und realisiert Systeme mitsamt Fördertechnik und Metallabscheidung und integriert sie in bestehende Produktionen. Das verbessert den Materialfluss – von der Zerkleinerung bis zur Verwertung. Die Modellreihen LR und RS lassen sich einzeln oder als Teil einer Anlage betreiben.
Das mittelständische Familienunternehmen OWI setzt eine Systemlösung von Untha zur Restholzverarbeitung ein. In der Produktion an den Standorten Deutschland und Ungarn fallen verschiedene Holzreste mit Metalleinschlüssen an. Die neue Anlage ermöglicht es dem Betrieb, diese Reste effizient weiterzuverarbeiten und energetisch zu nutzen. Der Abtransport des Hackguts erfolgt über eine Absauganlage, die Metallabscheidung ist automatisiert.
Kernstück der Anlage ist der 1-Wellen-Zerkleinerer Untha LR1400. Er verarbeitet große und sperrige Holzreste. Das System umfasst ein eigens entwickeltes Zuführband mit erweiterten Sicherheitsfunktionen sowie einen Trommelmagneten, der den Metallanteil automatisch in eine Sammelmulde abführt. Gelagert wird das gereinigte Hackgut in Silos, genutzt wird es zur betrieblichen Feuerung. Mit der Anlage stellt OWI rund 300 Tonnen Brennmaterial jährlich bereit und deckt so den gesamten Wärmebedarf von circa 1.300 Megawattstunden.
















