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Holzwerkstoffbearbeitung
Bild: Biesse / Prewi
Bild: Biesse / Prewi
Bearbeiten in einem Durchgang

Bearbeiten in einem Durchgang

Türhersteller haben ein tiefbohrendes Problem. Eine zeit- und kostenoptimierte Produktion erfordert den kompletten Bearbeitungsprozess in einem Durchgang, ohne Drehen des Werkstücks oder Eingreifen eines Bedieners. Für die Ausfräsungen des Schlosskastens bedeutet das eine große Herausforderung. Prewi hat diese angenommen und für Biesse, den Spezialisten für Holzbearbeitungsmaschinen, ein robustes und präzises Aggregat erschaffen.

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Bild: Schwabedissen Maschinen GmbH
Bild: Schwabedissen Maschinen GmbH
Auf Kante gesägt

Auf Kante gesägt

Kanthölzer sind als stabilisierendes Material für Transportverpackungen unverzichtbar. Doch zur Verwendung für Einwegverpackungen ist das Konstruktionsvollholz eigentlich zu wertvoll. Wieso also die Kanthölzer nicht einfach aus ausgemusterten Holzwerkstoffplatten herstellen, unabhängig davon, ob diese beschichtet oder unbeschichtet sind? Diese Frage hat sich auch Schwabedissen, Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen gestellt – und mit einem vollautomatischen Kantholzsägensystem beantwortet, das alte Platten recycelt.

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Bild: Vecoplan AG
Bild: Vecoplan AG
Der Tesla unter den Zerkleinerern

Der Tesla unter den Zerkleinerern

Wenn Zerkleinerungsanlagen im harten Dauerbetrieb arbeiten, setzt die Vecoplan AG seit Jahren erfolgreich auf das bewährte Direktantriebskonzept HiTorc. Die im Frequenzumrichter integrierte Regelung stellt unter anderem sicher, dass zu jeder Zeit und in jedem Betriebszustand das optimale Drehmoment an der Rotorwelle anliegt. Das macht ihn nicht nur äußerst energieeffizient: Weil bei dieser rein elektrischen Lösung Komponenten wie Kupplungen, Riemenantriebe oder Schwungscheiben wegfallen, reduziert dies auch den Wartungsaufwand erheblich. Mit dem bewährten HiTorc konnte sich Vecoplan über die Jahre einen klaren Technologievorsprung auf dem Markt erarbeiten.

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Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der
Roboter im Holzhandwerk integrieren

Roboter im Holzhandwerk integrieren

Roboter könnten große Hilfen in handwerklichen Betrieben der Holzbearbeitung leisten. Dafür wird in einem großangelegten Verbundprojekt eine hochautomatisierte Roboterzelle entwickelt. In der HOB veröffentlichen die Projektbeteiligten einen Überblick der Projektentwicklung und zeigen, wie über virtuelle und erweiterte Realität die Integration der roboterbasierten Holzbearbeitung in Handwerksbetrieben voran getrieben wird.

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Bild: IMA Schelling Group GmbH
Bild: IMA Schelling Group GmbH
Kommissioniert mit sechs Robotersortierzellen

Kommissioniert mit sechs Robotersortierzellen

Der italienische Möbelhersteller Tomasella vertraut in seiner Produktion auf die Anlagenkompetenz der IMA Schelling Group. Seit Mitte 2019 übernimmt eine Sortieranlage, bestehend aus insgesamt sechs Robotersortierzellen, das automatische Kommissionieren der Möbelteile in Montagereihenfolge. Sortieranlage dient der für Losgröße-1-Fertigung. Bei der Anlagenplanung nutzte IMA Schelling die Simulationssoftware ABB RobotStudio.

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Bild: Holzfachschule Bad Wildungen
Bild: Holzfachschule Bad Wildungen
Selbstgebaute Holzkanus testen

Selbstgebaute Holzkanus testen

Jedes Jahr findet im Rahmen der Ausbildung zum Staatlich geprüften Techniker – Fachrichtung Holztechnik, Schwerpunkt Holzbearbeitung an der Holzfachschule Bad Wildungen ein besonderes Holzbau-Projekt statt. Dabei werden den Schülern wichtige Unterrichtsinhalte praktisch vermittelt. So stellte der Techniker-Kurs des Jahrgangs 2019/2020 4,80 Meter lange Kanus aus Holz her. Um die handgefertigten Boote einzuweihen und auf ihre Seetüchtigkeit zu testen, haben die Erbauer sie am 29. September auf der Borkener Seenplatte (Hessen) zu Wasser gelassen.

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Bild: Ohra Regalanlagen GmbH
Bild: Ohra Regalanlagen GmbH
Mehr Lagerkapazität plus Strom vom Dach

Mehr Lagerkapazität plus Strom vom Dach

Nachhaltigkeit ist für die Schreinerei Torsten Schmidt nicht nur bei den verwendeten Hölzern wichtig: Ohra errichtete für das Thüringer Unternehmen ein Kragarmlager. Das Lager bietet nicht nur mehr Platz für Platten- und Massivholz, sondern auch ein Dach mit einer aufgesetzten Fotovoltaikanlage. So konnte die Schreinerei die Lagerkapazitäten um 40 Prozent erhöhen und gleichzeitig nachhaltig erzeugten Strom vom Dach für den Eigenbedarf gewinnen.

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Bild: FGW Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoff
Bild: FGW Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoff
Wo gehobelt wird, fallen Späne

Wo gehobelt wird, fallen Späne

Während Spanbildung, -fluss und Späneflug beim Hobeln und Fräsen relativ gut erforscht sind, stellen beim Kreissägen die Eingriffsverhältnisse des Sägeblatts hohe Hürden bei der Beobachtung und Untersuchung dar. Die Späne entstehen optisch unerreichbar in der Schnittfuge, fließen ebenfalls unsichtbar durch den Spanraum und werden erst beim Austritt des Sägeblatts zu einem relativ späten Zeitpunkt sichtbar. Aber auch das nur teilweise, weil sich bei vielen Anwendungen ein Teil der Späne zwischen Sägestammblatt und Schnittgut den Weg ins Freie sucht. In einem IGF-Vorhaben hat die Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e.V (FGW) die Erfassung der realen Spanentstehung zusammen mit Holzbearbeitungsmaschinen- und -werkzeugherstellern eingehend untersucht.

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Bild: Höcker Polytechnik GmbH
Bild: Höcker Polytechnik GmbH
Geringere Heizkosten 
und bessere CO2-Bilanz

Geringere Heizkosten und bessere CO2-Bilanz

Mit Klemmsia Klemmen hat der Schreiner während seiner Arbeit immer eine Hand frei. Die Klemmzwingen helfen bei Montageeinsätzen beim Kunden und sind auch in der Werkstatt omnipräsent. Hergestellt werden diese praktischen Begleiter seit über 100 Jahren von der Ernst Dünnemann GmbH & Co.KG in Wagenfeld. Zu einer modernen Holzbearbeitung gehört immer auch eine leistungsstarke Absauglösung. Dort hat Höcker Polytechnik jetzt im laufenden Betrieb eine Wärmerückgewinnung eingebaut, was die Heizkosten und CO2-Bilanz erheblich gesenkt hat.

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Bild: Dieffenbacher GmbH Maschinen- und Anlagenbau
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Zwei Produktionslinien mit Leimeinsparsystemen ausgestattet

Zwei Produktionslinien mit Leimeinsparsystemen ausgestattet

Im Januar 2021 haben Finsa aus Santiago de Compostela, Spanien, und der deutsche Maschinen- und Anlagenbauer Dieffenbacher die Verträge über die Lieferung von insgesamt vier Leimeinsparsystemen für die beiden Produktionslinien am Finsa-Standort in Nelas, Portugal, unterzeichnet.

Zwei Projet werden zur Reduzierung des Leimverbrauchs in der MDF-Produktion eingesetzt, während ein weiterer Projet und ein Evojet P in einer ganz speziellen Anlage für Leimeinsparungen sorgen sollen: Finsa produziert Platten mit einer Span-Mittelschicht, die auf beiden Seiten von MDF-Deckschichten umgeben ist.

Bild: Deutscher Holzwirtschaftsrat e. V.
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„Wir müssen den Waldumbau neu denken.“

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Um die Ökosystemleistungen der Wälder und die Rohstoffversorgung der Gesellschaft dauerhaft zu sichern, hat der Deutsche Holzwirtschaftsrat (DHWR) zum internationalen Tag des Waldes (21.3.2021) schnellere politische Maßnahmen für den Waldumbau gefordert. „Wir können uns eine romantische Sicht auf den Wald nicht mehr leisten und müssen alles dafür tun, dass der Wald klimastabil wird.

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