
Bevor der erste Span fliegt, schickt die CAD/CAM-Software Windoor-Studio den Fräser auf eine virtuelle Probefahrt. Das Softwaremodul Control 3D soll verpatzten Konterprofilen vorbeugen. Indem es die Bauteile vor der Maschinenübergabe virtuell als 3D-Modell zusammensetzt, kann es Fertigungsrisiken verringern. So können Anwender bereits im Büro alle Details des konstruierten Bauteils prüfen, eventuelle Fehler erkennen und beheben. Mit diesem Modul will CAD Line zu Zeit- und Materialersparnis beitragen und für Prozesssicherheit im Allround-Betrieb sorgen.

Flexibilität in Allround-Betrieben
Denn viele Tischlereien nutzen ihre CNC-Anlagen nicht nur für die Fensterproduktion – sie fertigen ein breites Portfolio an Möbeln und Bauelementen. Hier setzt das CAD/CAM-Paket Windoor-Studio des Softwareentwicklers an: Es ist maschinenunabhängig und mit allen gängigen, am Markt verfügbaren CNC-Bearbeitungszentren kompatibel. Mit der Typenbibliothek können Anwender sofort loslegen. Zudem liest die Software Beschlagdaten von Herstellern ein und gibt auf Knopfdruck konfigurierbare Holz-, Glas- und Teilelisten aus – inklusive bemaßter Grafiken. Für Betriebe ohne Bearbeitungszentrum bietet CAD Line die Software auch als Office-Only-Version an.

Windoor-Studio – Eckdaten und Optionen
– Basis-Plattform: basiert auf Systemumgebung von NC-Studio
– Kompatibilität: maschinenunabhängig auf allen gängigen CNC-Anlagen
– Schnittstellen: direkter Import von Beschlagdaten und Export freier Konstruktionen
– Ausgabe: automatisierte Generierung von CNC-Code, Stück- und Glas- Listen
– Erweiterungen: optionale Module für Vollblatttüren und visuelle 3D-Kontrollprüfungen (Control 3D)
















