Jowat hat den Nachhaltigkeitsbericht für 2023-24 veröffentlicht, der die Entwicklungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung seit 2022 beleuchtet. Der Bericht fokussiert sich auf nachhaltige Klebstoffe, ressourcenschonende Prozesse und verantwortungsvolle Lieferketten. Ein zentrales Ziel ist es, bis Ende 2025 die meisten Lieferanten an die eigenen Nachhaltigkeitskriterien zu binden. Zudem betont Jowat die Bedeutung von Maßnahmen zur Gesundheit und Zufriedenheit der rund 1.400 Mitarbeiter. Die Nachhaltigkeit ist laut Vorstandsmitglied Dr. Christian Terfloth ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Mit diesem Bericht möchte Jowat zur verantwortungsvollen und zukunftsfähigen Klebstoffindustrie beitragen.
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Jowat-Vorstand, v.l.n.r.: Klaus Kullmann, Dr. Christian Terfloth, Ralf Nitschke – Bild: Jowat SE
Jowat hat den Nachhaltigkeitsbericht für die Jahre 2023 und 2024 veröffentlicht. Darin zeigt das Unternehmen, welche Entwicklungen seit 2020 in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) stattgefunden haben. Im Fokus stehen sowohl erreichte Fortschritte als auch Ziele, die Jowat bis Ende 2025 verfolgt. Ein Ziel ist es, bis Ende des Jahres die meisten Lieferanten an die eigenen Nachhaltigkeitskriterien zu binden.
Themen des Berichts sind die Entwicklung nachhaltiger Klebstoffe, ressourcenschonende Prozesse und verantwortungsvolle Lieferketten. Jowat hebt zudem hervor, Maßnahmen für die Gesundheit und Zufriedenheit der rund 1.400 Mitarbeiter umzusetzen.
„Nachhaltigkeit ist für Jowat mehr als ein Trend“, sagt Vorstandsmitglied Dr. Christian Terfloth. „Sie ist zentraler Teil unserer Strategie.“ Mit dem Bericht will das Unternehmen zur verantwortungsvollen und zukunftsfähigen Klebstoffindustrie beitragen.
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