
IMA Schelling stellt Systeme für die Kantenbearbeitung vor, bei denen Bearbeitung, Prozesse und Daten entlang der Wertschöpfungskette zusammenwirken. Fräsen, Bohren und Nachbearbeiten gehen ineinander über: Werkstücke durchlaufen den Prozess ohne Umspannen, auch bei komplexen Softforming-Geometrien. Laser Edging ermöglicht eine Nullfuge zwischen Kante und Platte. Flexible Anlagen verarbeiten wechselnde Formate, Materialien und Losgrößen im laufenden Betrieb. Bestandteil des Prozesses sind auch Klebstoffapplikation und Nachbearbeitung. Für das Kantenhandling setzt IMA Schelling auf automatisierte Systeme: Sirio und Carmet übernehmen den Materialfluss und verketten die Bearbeitungsstationen in der Linie. Während der Bekantung werden Informationen an der Schmalfläche erfasst und zugeordnet. Die Maschinen des Herstellers reagieren auf Echtzeitdaten und passen sich automatisch an. Im Zusammenspiel mit Lager-, Zuschnitt-, Kanten- und End-of-Line-Prozessen verspricht IMA Schelling eine durchgängige Prozesskette, in der die Kante Teil der Fertigungsarchitektur ist.
















