Wie sehen diese Nachhaltigkeitsstrategien kurz- und langfristig aus?

Bei unseren Strategien haben wir einen klaren Fokus. Und der liegt auf unseren Kunden. Das heißt: Wir unterstützen sie bei ihren Nachhaltigkeitszielen, die auch wirtschaftlich sinnvoll sein müssen. Dazu gehört beispielsweise das Einsparen von Energie. Diese Anforderung setzen wir in Technik um, was zugleich auch unser eigenes Nachhaltigkeitsniveau voranbringt.

Inwiefern drückt sich der Nachhaltigkeitsgedanke in Ihrer Hausmesse aus?

Natürlich dient eine Hausmesse in erster Linie dazu, Produkte zu präsentieren. Dabei tauschen wir uns eng mit den Besuchern aus, ermitteln ihre Bedürfnisse und liefern hierfür Lösungen. Das Thema Nachhaltigkeit ist aber immer ein Teil davon, wie etwa Modernisierungen von Bestandsanlagen und Gebrauchtmaschinen. Das macht insgesamt die Stärke unserer Hausmesse aus.

Die Unternehmensgruppe blickt auf eine rund 100-jährige Geschichte zurück. Wo reihen Sie sich in dieser Tradition ein? Und welche neuen Impulse bringen Sie mit?

Tradition ist für uns wichtig. Wir sind als IMA Schelling fest in Europa verwurzelt, bewegen uns nun aber auch in andere Märkte, weil sich dort Wachstumschancen bieten. Wenn wir vom Markt ins Unternehmen schauen, dann gehört dort zu den wichtigen Impulsen, dass wir immer bessere, auf den Kunden zugeschnittene Lösungen entwickeln – ob im digitalen Bereich oder an der Maschine. Dabei spielen auch Themen wie Künstliche Intelligenz, Smart Services, User Data Analytics und Machine Learning eine Rolle.

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