Nächstes Projekt steht schon an

Rogalski lobt die enge Zusammenarbeit während der Planung ebenso wie das Gesamtergebnis: „Das IMA-Schelling-Team hat die Lage hier vor Ort und unser Produktionsteam genaustens analysiert und unsere speziellen Bedürfnisse bei der Badmöbelproduktion im Konzept genau umgesetzt.“ Das Ergebnis habe seine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. Denn: „Wir sparen eine Schicht und können die Mitarbeiter an anderer Stelle sinnvoll einsetzen.“ Kein Wunder, dass in Wächtersbach bereits ein Folgeprojekt mit IMA Schelling ansteht, diesmal im Bereich Bohren. Und ermittelte man die Kundenzufriedenheit pro Quadratmeter Produktionslösung, wäre das Ergebnis wieder ein Spitzenwert.

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