
Mit der E-Baureihe richtet sich Hersteller Boge an Anwender, die eine Grundausstattung für zuverlässige Druckluft im Alltag suchen. ‚E‘ steht für ‚easy‘, also für eine einfache, wirtschaftliche Lösung, die sich auf das Wesentliche beschränkt. Herzstück der Baureihe ist die wartungsarme Verdichterstufe. Sie wird mit einem Antriebsmotor und dem Boge-GM-Antriebssystem kombiniert, was eine konstante Riemenspannung in jeder Betriebsphase sichert. Ein Nachspannen des Keilriemens entfällt.
Bewährtes in mehreren Ausführungen
Die Bauweise setzt auf bewährte Standardkomponenten, was Wartung und Ersatzteilversorgung erleichtert und vergünstigt. Ein weiteres Merkmal: der geringe Unterschied zwischen Umgebungs- und Druckluftaustritts-Temperatur. Die E-Baureihe umfasst Modelle mit verschiedenen Gehäusegrößen von vier bis 30 Kilowatt und einem Höchstdruck von 7,5, 10 und 13 bar. Hinzu kommen Ausführungen mit optionaler Frequenzregelung für eine bedarfsgerechte Drucklufterzeugung. Für Anwendungen im unteren Leistungsbereich bis 15 Kilowatt sind zusätzliche Komplettsysteme mit Trockner und Druckluftbehälter verfügbar.
Steuerung sorgt für effizienten Betrieb
Die integrierte Mikroprozessorsteuerung Boge Base Control überwacht alle wichtigen Betriebsparameter und schützt so den Verdichter vor Schäden. Auch ein automatischer Frostschutz bei Temperaturen bis zu -10°C gehört dazu. Die Steuerung analysiert den aktuellen Bedarf und wählt automatisch die jeweils effizienteste Betriebsart. Indem das System mögliche Störungen frühzeitig erkennt, beugt es ungeplanten Ausfällen vor.
Langlebig dank After-Sales-Service
Das Garantieprogramm von Boge ermöglicht einen langjährigen Betrieb der Kompressoren. Das Wartungskonzept setzt auf Servicepakete, sogenannte Servicepacs, die alle wichtigen Verschleiß- und Filterteile bündeln. Das macht die Wartung plan- und auf den Maschinenzustand abstimmbar. Die Paketinhalte vermeiden zudem, dass unnötige Einzelteile ausgetauscht werden. Mit Boge Bestcair können Anwender die Laufzeitgarantie auf A-Teile auf drei Jahre verlängern – vorausgesetzt, die Serviceeinsätze erfolgen fachgerecht und nach Herstellerstandards.
















