Von Alfeld in die Welt

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Der GreCon Protector Cube kommt vormontiert zum Anwender. – Bild: Fagus-GreCon Greten GmbH & Co. KG

Erkennen, Verarbeiten, Reagieren: Das intelligente Brandschutzkonzept GreCon Protector bündelt drei Komponenten in einem System. Ziel ist ein Schutz, der Gefahren nicht nur sichert, sondern auch mitdenkt. Dieses Konzept ist die Basis des GreCon Protector Cube. Denn obwohl viele Betriebe wirksamen Brandschutz brauchen, verfügen nur wenige über dafür geeignete Technikräume. Typisch ist das etwa für staubbelastete Umgebungen und dort, wo Anlagen häufig umgebaut und Linien angepasst werden.

Schlüsselfertig gelieferte Zentrale

Hier setzt die Plug&Play-Lösung Protector Cube an: Fagus-GreCon liefert den gesamten Technikraum vormontiert in einem Container. Nach dem Aufstellen dieser schlüsselfertigen Brandschutzzentrale müssen bloß noch Strom und Wasser angeschlossen werden. Im Protector Cube selbst arbeitet betriebsfertig die Steuereinheit GreCon Mission Control. Sie vernetzt die Schutztechnik und verarbeitet die Sicherheitsinformationen.

Modulare Größen, koppelbare Einheiten

Der Protector Cube lässt sich modular anpassen, sowohl, was die Containergrößen betrifft, als auch die koppelbaren Einheiten. Verfügbar sind Längen von drei bis zwölf Metern, die sich auf Anfrage miteinander verbinden lassen. Anpassen lassen sich zudem Türen, Zugänge, Durchführungen sowie Anschlusspunkte. Zur Standardausstattung gehören Wärmedämmung, Heizung, Beleuchtung und elektrische Unterverteilung.

Weltweit standardisierbarer Brandschutz

Mit diesem Ansatz will Fagus-GreCon einerseits den Brandschutz verfügbarer und andererseits weltweit standardisierbar machen. Dahinter steckt die Haltung des Unternehmens, Komplexität zu reduzieren – ohne Einbußen bei der Wirksamkeit. So überträgt der Protector Cube das Protector-Schutzkonzept in eine Einheit für Standorte ohne dafür geeignete bauliche Infrastruktur.