Homag kämpft mit Marktschwäche

Hauptsitz von Homag in Schopfloch
Hauptsitz von Homag in SchopflochBild: Homag GmbH

Homag spürt im ersten Halbjahr 2024 weiterhin, dass Kunden mit ihren Investitionen zurückhaltend sind. Der Umsatz ist um 14% auf 706Mio.€ gesunken, das EBIT vor Sondereffekten auf 21,5Mio.€ gefallen. Der Auftragseingang ist leicht um 4% auf 699Mio.€ gestiegen, aber der Auftragsbestand hat sich auf 833Mio.€ verringert.

Den Stellenabbau in Deutschland konnte das Unternehmen ohne betriebsbedingte Kündigungen erreichen. Vorstandsvorsitzender Dr. Daniel Schmitt erklärt, um die Fixkosten zu senken und wettbewerbsfähig zu bleiben, plane die Gruppe Maßnahmen, um Kapazitäten anzupassen.

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