
Seit vielen Jahren setzt das Schweizer Sägewerk Lang in Urswil auf die Kreissägetechnik von Paul. Dazu zählt auch eine Doppelbesaumkreissäge vom Typ KME2-750. Die war allerdings zuletzt in die Jahre gekommen, und um wettbewerbsfähig zu bleiben, entschied sich das Unternehmen, sie zu ersetzen. Die Wahl fiel auf eine Längskreissäge des Typs CGL.
Breitentoleranz steigert Ausbeute
Die GCL-110 eignet sich vor allem für den flexiblen Massivholzzuschnitt, wenn es auf hohe Schnittqualität ankommt. Dazu trägt die oben angeordnete, im Gleichlauf arbeitende Sägewelle bei. Sie gewährleistet eine optimale Breitentoleranz bei kleinen Schnittfugen, was die Ausbeute steigert. Die verstellbaren Teleskopsägebüchsen der CGL ermöglichen Flexibilität und einen geringen Sägeblattabstand von 18 Millimetern.
Weniger Kosten je Werkstück
Die CGL lässt sich sowohl manuell betreiben als auch in Kombination mit einem automatischen Beschickungssystem von Paul. Der automatische Materialfluss kann Leistung, Ausbeute und Präzision steigern, wodurch sich die Fertigungskosten je Werkstück reduzieren lassen. Darüber hinaus lässt sich die CGL mit verschiedenen Komponenten erweitern: Spreißelabscheider, Entstapelsysteme und Übergabesysteme zu nachgelagerten Prozessen. So entsteht eine integrierte Systemlösung mit höherer Wertschöpfung.
Flexibilität auf Kundenwunsch
Die Schnittstelle zwischen Bediener und Maschine bildet eine Maxi-8-Steuerung, die Paul eigens an die Anforderungen des Sägewerks Lang angepasst hat. Zu ihren Standards gehören Touchscreen, Fernwartung und eine benutzerfreundliche Bedienoberfläche. Ebenfalls auf Kundenwunsch ausgestattet wurde die handgeführte CGL mit Einzugsketten, einer Einzugsmangel sowie einem auslaufseitigen Spreißelabscheider. „Wir freuen uns, das Sägewerk Lang auf dem Weg in eine flexiblere Zukunft zu unterstützen“, sagt Marco Bohlender, Vertriebler bei Paul.
















