
Nach einem Produktionsrekord von 4,2Mrd.€ im Jahr 2023 rechnet der VDMA für das laufende Jahr mit einem Minus von 15%. Dadurch würde der Wert auf 3,6Mrd.€ sinken. Gründe dafür sind die schwache Baukonjunktur und die zurückhaltenden Investitionen in der Holz- und Möbelindustrie. Dennoch sieht der Verband erste Anzeichen für eine Erholung: Großaufträge und stabilisierte Bestellungen bei Standardmaschinen stimmen vorsichtig optimistisch für 2025. Automatisierung, nachhaltige Materialien und KI-Anwendungen sollen den Aufschwung besorgen.
















