
IMA Schelling Group wird zehn Jahre alt: Das Unternehmen war 2015 aus der Fusion der deutschen IMA Klessmann GmbH und der österreichischen Schelling Anlagenbau GmbH hervorgegangen. Seitdem stieg der Umsatz von rund 200 auf 395Mio.€, die Zahl der Mitarbeiter von 1.600 auf 1.960.
Beide Unternehmen hatten sich vor der Zusammenschluss auf unterschiedliche Produktionsbereiche spezialisiert: IMA auf Kantenanleimtechnik und CNC-Bearbeitung, Schelling auf Zuschnittanlagen für Plattenwerkstoffe. Ziel der Fusion war es, ein durchgängiges Portfolio zu schaffen. „Unsere Kunden haben einen Partner, der alles liefert – von der ersten Idee bis zur fertigen Lösung“, erklärt Geschäftsführer Christoph Geiger.
Im Zuge der Internationalisierung wurden neue Standorte eröffnet, unter anderem in Schweden, Indien, auf dem Balkan und in der Türkei. Die Unternehmensgruppe plant, die Marke weiter auszubauen.
„Unsere Vision ist klar“, sagt CEO Maximilian Lehner. „IMA Schelling ist nicht nur ein Name, sondern ein Versprechen.“
















