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HOB Die Holzbearbeitung 12 (Dezember) 2020
Bild: Homag AG
Bild: Homag AG
Sägespäne & Smartphone: 
Das Ökosystem der Holzbranche

Sägespäne & Smartphone: Das Ökosystem der Holzbranche

Wie können Produktionsleiter mithilfe digitaler Tools die Fertigung effizienter gestalten? Eine Antwort darauf ist Tapio. Im übertragenen Sinne treffen hier Sägespäne auf das Smartphone. Der Vorteil des offenen Ökosystems der Holzbranche ist, dass Daten aus der Produktion an einem Ort in Tapio zusammen kommen. Von dort kann jeder Betrieb selbst entscheiden, was mit den Daten passiert, und für welche Anwendung die Daten freigegeben und genutzt werden. Wie funktioniert das?

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Bild: IMA Schelling Group GmbH
Bild: IMA Schelling Group GmbH
Kommissioniert mit sechs Robotersortierzellen

Kommissioniert mit sechs Robotersortierzellen

Der italienische Möbelhersteller Tomasella vertraut in seiner Produktion auf die Anlagenkompetenz der IMA Schelling Group. Seit Mitte 2019 übernimmt eine Sortieranlage, bestehend aus insgesamt sechs Robotersortierzellen, das automatische Kommissionieren der Möbelteile in Montagereihenfolge. Sortieranlage dient der für Losgröße-1-Fertigung. Bei der Anlagenplanung nutzte IMA Schelling die Simulationssoftware ABB RobotStudio.

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Bild: Homag Group AG
Bild: Homag Group AG
Einfacher Einstieg in die digitale Werkstatt

Einfacher Einstieg in die digitale Werkstatt

Digitale Produkt-Sets ebnen den Weg in die digitale Werkstatt. Der Cube von Homag ist solch ein Set. „Der Einstieg in die Digitalisierung für verschiedene Arbeitsplätze soll durch ein Paket einfacher als je zuvor werden“, haben sich die Entwickler der Homag-Tools vorgenommen. Ihr ehrgeiziges Ziel: Jeder Anwender soll sein persönliches, digitales Set ganz einfach selbst installieren können. Dazu gibt’s heute alle benötigten Komponenten. Und dann heißt es nur noch: Auspacken, aufbauen, vernetzen, loslegen.“ Die HOB Redaktion hat gefragt, wie das genau funktioniert?

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Bild: Höcker Polytechnik AG
Bild: Höcker Polytechnik AG
Skifoarn

Skifoarn

Die Schweizer Skimanufaktur Stöckli fertigt mit 50 Mitarbeitern über 50.000 Paar Ski jährlich und ist seit über 60 Jahren eines der innovativsten Unternehmen der Branche. Die Experten der Höcker Polytechnik AG entwarfen für Stöckli eine sortenreine Absauglösung, die aus Produktions-“Abfällen“ begehrte Recyclingwertstoffe macht und den Energieeinsatz minimiert. Über Energieeffizienz und Wärmerückgewinnung ist die Anlage schnell amortisiert.

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Bild: Sick AG
Bild: Sick AG
Deep Learning für Sensoren 
in der Holzverarbeitung

Deep Learning für Sensoren in der Holzverarbeitung

Trainieren an Bildern und Beispielen, Beurteilungsverfahren entwickeln, die Erfahrung des Menschen in den Sensor bringen, so auch bislang unbekannte Ausprägungen und Objekte sicher erkennen und dabei die Treffsicherheit permanent verbessern – mit den Technologien und Verfahren des Deep Learning steht die industrielle Sensorik vor einem weitreichenden Funktionalitätssprung. Dies beweisen kürzlich gelöste Anwendungen bilderfassender Sensoren von Sick in der Holzverarbeitung.

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