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HOB Die Holzbearbeitung 12 (Dezember) 2020
Bild: Universität Stuttgart
Bild: Universität Stuttgart
IoT-Plattform für die Holzbearbeitung

IoT-Plattform für die Holzbearbeitung

Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung in der Industrie bieten vielseitige, neue Möglichkeiten, für vernetztes und intelligentes Arbeiten. Diesem Ansatz folgend wurden im Zuge eines trilateralen „Industrie 4.0“-Projekts die Bearbeitungsmaschinen am Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Universität Stuttgart unter Verwendung einer IoT-Plattform für ein SmartLab („Digitales Holzlabor“) fit gemacht. Dies ermöglicht das Zusammenführen unterschiedlichster Datensätze, die mit Hilfe von intelligenten Analysemethoden miteinander in Bezug gesetzt werden können, um daraus Rückschlüsse auf die jeweiligen Maschinenzustände und somit auf den Fertigungsprozess ziehen und Prognosen ableiten zu können. Grundlage für diese Transformation bildet die cloudbasierte Technologieplattform der tapio GmbH und die zentrale Datenerfassungseinheit von Schneider Electric SE.* (Teil 1)

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Bild: Heinrich Lömker GmbH
Bild: Heinrich Lömker GmbH
Wo Schreinerträume wahr werden

Wo Schreinerträume wahr werden

Das Versprechen der Tischlerei H. Lömker aus Espelkamp klingt anspruchsvoll: „Wir gestalten Ihr Zuhause nach Ihren persönlichen und individuellen Wünschen und setzen Ihre Projekte mit höchsten Ansprüchen in Qualität und Design um. Mit Holz, dem schönsten Naturstoff dieser Welt.“ so Markus Harig Geschäftsführer von Lömker. Um dieses Versprechen in die Realität umzusetzen, investierte Lömker in den „Schreinertraum“ der Kammeyer-Grupp GMBH. Die Anlage mit dem verheißungsvollen Namen kombiniert das CNC-Bearbeitungszentrum x400 von SCM mit der CNC-Nesting-Software MultiCenter-Studio des Softwarepartners CAD Line. HOB war in Espelkamp vor Ort, um sich selbst von der Verwirklichung der Schreinerträume zu überzeugen.

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Bild: Sema GmbH
Bild: Sema GmbH
Von der Punktwolke zum vollendeten Projekt

Von der Punktwolke zum vollendeten Projekt

Mit der Verbindung von Handwerk und CAD-Softwarebasierter Technik eröffnen sich im Treppenbau neue Perspektiven. Vom einfachen und genauen Aufmessen mit einem 3D-Laserscanner bis zum fertigen Entwurf reduziert die digitale Berechnung den zeitlichen Aufwand erheblich. Die Allgäuer Firmengruppe Sema mit Sitz in Wildpoldsried entwickelt seit über 35 Jahren Programme für den Holz- und Treppenbau. Anwender der Konstruktionssoftware profitieren damit von einer unbegrenzten Vielfalt individueller Gestaltungsmöglichkeiten.

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Smarte Getriebe integrieren

Smarte Getriebe integrieren

Ausfallrisiken antizipieren, Wartungsbedarf erkennen, Verfügbarkeit vorhersagen, Ausschuss vermeiden, bevor er entsteht – intelligente Getriebe sind in Verbindung mit digitalen, smarten Services in der Lage, dies und vieles mehr zu leisten. Der Maschinenbau hat das Mehrwert-Potenzial erkannt und steht vor der Herausforderung, smarte Produkte und Services kommunikations- und informationstechnisch in die digitale Infrastruktur seiner Maschinen und Anlagen zu integrieren. Im IIoT-Ökosystem bieten sich Umsetzungskonzepte beispielsweise über ein Edge-Device oder über die SPS an.

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Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der
Roboter im Holzhandwerk integrieren

Roboter im Holzhandwerk integrieren

Roboter könnten große Hilfen in handwerklichen Betrieben der Holzbearbeitung leisten. Dafür wird in einem großangelegten Verbundprojekt eine hochautomatisierte Roboterzelle entwickelt. In der HOB veröffentlichen die Projektbeteiligten einen Überblick der Projektentwicklung und zeigen, wie über virtuelle und erweiterte Realität die Integration der roboterbasierten Holzbearbeitung in Handwerksbetrieben voran getrieben wird.

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Bild: Homag AG
Bild: Homag AG
Sägespäne & Smartphone: 
Das Ökosystem der Holzbranche

Sägespäne & Smartphone: Das Ökosystem der Holzbranche

Wie können Produktionsleiter mithilfe digitaler Tools die Fertigung effizienter gestalten? Eine Antwort darauf ist Tapio. Im übertragenen Sinne treffen hier Sägespäne auf das Smartphone. Der Vorteil des offenen Ökosystems der Holzbranche ist, dass Daten aus der Produktion an einem Ort in Tapio zusammen kommen. Von dort kann jeder Betrieb selbst entscheiden, was mit den Daten passiert, und für welche Anwendung die Daten freigegeben und genutzt werden. Wie funktioniert das?

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Bild: IMA Schelling Group GmbH
Bild: IMA Schelling Group GmbH
Kommissioniert mit sechs Robotersortierzellen

Kommissioniert mit sechs Robotersortierzellen

Der italienische Möbelhersteller Tomasella vertraut in seiner Produktion auf die Anlagenkompetenz der IMA Schelling Group. Seit Mitte 2019 übernimmt eine Sortieranlage, bestehend aus insgesamt sechs Robotersortierzellen, das automatische Kommissionieren der Möbelteile in Montagereihenfolge. Sortieranlage dient der für Losgröße-1-Fertigung. Bei der Anlagenplanung nutzte IMA Schelling die Simulationssoftware ABB RobotStudio.

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Bild: Homag Group AG
Bild: Homag Group AG
Einfacher Einstieg in die digitale Werkstatt

Einfacher Einstieg in die digitale Werkstatt

Digitale Produkt-Sets ebnen den Weg in die digitale Werkstatt. Der Cube von Homag ist solch ein Set. „Der Einstieg in die Digitalisierung für verschiedene Arbeitsplätze soll durch ein Paket einfacher als je zuvor werden“, haben sich die Entwickler der Homag-Tools vorgenommen. Ihr ehrgeiziges Ziel: Jeder Anwender soll sein persönliches, digitales Set ganz einfach selbst installieren können. Dazu gibt’s heute alle benötigten Komponenten. Und dann heißt es nur noch: Auspacken, aufbauen, vernetzen, loslegen.“ Die HOB Redaktion hat gefragt, wie das genau funktioniert?

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Bild: Höcker Polytechnik AG
Bild: Höcker Polytechnik AG
Skifoarn

Skifoarn

Die Schweizer Skimanufaktur Stöckli fertigt mit 50 Mitarbeitern über 50.000 Paar Ski jährlich und ist seit über 60 Jahren eines der innovativsten Unternehmen der Branche. Die Experten der Höcker Polytechnik AG entwarfen für Stöckli eine sortenreine Absauglösung, die aus Produktions-“Abfällen“ begehrte Recyclingwertstoffe macht und den Energieeinsatz minimiert. Über Energieeffizienz und Wärmerückgewinnung ist die Anlage schnell amortisiert.

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Bild: Sick AG
Bild: Sick AG
Deep Learning für Sensoren 
in der Holzverarbeitung

Deep Learning für Sensoren in der Holzverarbeitung

Trainieren an Bildern und Beispielen, Beurteilungsverfahren entwickeln, die Erfahrung des Menschen in den Sensor bringen, so auch bislang unbekannte Ausprägungen und Objekte sicher erkennen und dabei die Treffsicherheit permanent verbessern – mit den Technologien und Verfahren des Deep Learning steht die industrielle Sensorik vor einem weitreichenden Funktionalitätssprung. Dies beweisen kürzlich gelöste Anwendungen bilderfassender Sensoren von Sick in der Holzverarbeitung.

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digital vereinfacht

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Imos hat den digitalen Service iX Scout entwickelt, der jederzeit die Informationen und Daten einzelner Aufträge inklusive aller Konstruktionsdetails auf handelsüblichen Tablets anzeigt und somit vor allem die Arbeitsbereiche Werkstatt und Montage mit verlässlichen, aktuellen Fertigungsinformationen versorgt – digitalisiert und papierlos.

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Perfekte Maßstücke aus Holz

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Viele Güter für den nationalen und internationalen Warenverkehr haben eine Gemeinsamkeit: Sie müssen in optimal passenden Kisten transportiert werden, damit sie sicher an ihrem Bestimmungsort ankommen.

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Moderne Maschinen sollen Ressourcen schonen, effizienter sein und gleichzeitig hoch flexibel. Diesen Wünschen ist Homag gefolgt und hat eine neue Generation Maschinen für Nesting-Anwendungen ins Leben gerufen. Die beiden Modelle Centateq N-210 und Centateq N-510 wurden im 4. Quartal 2021 der Öffentlichkeit präsentiert und in den Markt eingeführt. Beide Maschinen bringen Nachhaltigkeit und Leistung auf den Punkt.

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Bei der Bearbeitung von Holz treten hohe Kräfte auf. Für den effizienten und zugleich maßhaltigen Fräsprozess spielt daher die sichere Fixierung der Werkstücke eine entscheidende Rolle. Schmalz bietet für alle gängigen Maschinentische am Markt entsprechende Blocksauger an, die trotz hoher Querkräfte, rauer Oberflächen und geschwungener Konturen sicher spannen. Ganz neu: Die Saugerbaureihe S6 für SCM-Maschinen.

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In der Holzbeschichtung steigen die Anforderungen kontinuierlich – Prozesssicherheit sowie eine effiziente und nachhaltige Produktion gewinnen zunehmend an Bedeutung. Dabei sind Flüssigkeitspumpen in Beschichtungsanlagen ein entscheidender Faktor, denn mit einer modernen Doppelmembranpumpe lassen sich präzise Oberflächenergebnisse erzielen und Farben sowie Lacke ressourcenschonend einsetzen. Dass sich eine Investition dauerhaft lohnt, zeigt das Beispiel des Holzwerkstoffherstellers Egger Holzwerkstoffe am Standort Brilon. Das Unternehmen investierte in mehrere Doppelmembranpumpen von Timmer. Diese sorgen für hochwertige und gleichmäßige Beschichtungen, optimale Prozesse und Effizienz auf höchstem Niveau.

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Die Aggregate-Spezialisten von Atemag entwickeln und produzieren Hochleistungsaggregate zum Zerspanen von Holz, Aluminium, Composite, Kunststoff und Weichkernmaterialien auf CNC-Bearbeitungszentren und Robotern. Im neu aufgelegten Highlight-Flyer präsentiert das Unternehmen Aggregatetechnologie, die für moderne Produktionen mit verschiedenen Anwendungen im Trend liegen. Eine Auswahl der Neuheiten stellen wir ausführlicher vor.

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