
Mitte Juni trafen sich erstmals Vertreter der Länder und Kommunen zum Auftakt des Runden Tisches Holzbau des Bundes. Damit startete der 2023 beschlossene Austausch im Rahmen der Holzbauinitiative. Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DeSH) begrüßt den Auftakt und fordert, dass der Einsatz von Holz im Bauwesen nun entschlossen angegangen werden muss. Nur so könne man die entsprechende Quote bis 2030 steigern.
„Der moderne Holzbau kann vom Einfamilien- bis zum Hochhaus klimaschädliche Materialien wie Stahl, Beton und Stein ersetzen“, kommentiert DeSH-Präsident Dr. Stephan Lang. Auch wenn die Initiative nicht genug ausgestattet sei, seien nun z.B. Lösungsansätze besser umsetzbar.
















