
Homag hat 2024 in einem schwierigen Marktumfeld die eigenen Erwartungen erfüllt. Der Auftragseingang blieb mit 1.375Mio.€ stabil (-3% zum Vorjahr), während der Umsatz um 13% auf 1.413Mio.€ sank. Die zurückhaltenden Investitionen der Möbelbranche belasteten vor allem das Einzelmaschinengeschäft. Dagegen blieb das Projektgeschäft im Holzbau solide. Das EBIT vor Sondereffekten fiel auf 50,8Mio.€ (Vorjahr: 129,7Mio.€), lag aber am oberen Ende der Erwartungen. Positiv entwickelte sich das Servicegeschäft.
Für 2025 rechnet die Unternehmensgruppe in der zweiten Jahreshälfte mit einer steigenden Nachfrage. Zudem erwartet sie einen Umsatz auf Vorjahresniveau. Impulse verspricht man sich vor allem von der Ligna im Mai.
Um den rückgängigen Umsatz auszugleichen, setzte Homag zuletzt auf Kostensenkungen und Maßnahmen zur Flexibilisierung, darunter Kurzarbeit und Stellenabbau.
















