Blum erzielte im Geschäftsjahr 2024-25 einen Umsatz von 2141 Millionen Euro, was einem Wachstum von 6,3% oder 144 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Nach zwei Jahren mit Rückgängen konnte das Unternehmen durch höhere Verkaufsmengen und die Integration von Van Hoeke wachsen. Der Umsatz verteilt sich weltweit mit 45% auf Europa, 15% auf die USA und 40% auf weitere internationale Märkte. Während in den USA, Osteuropa und dem asiatisch-pazifischen Raum Wachstum zu verzeichnen ist, bleiben die Bedingungen in China herausfordernd. Trotz positiver Entwicklung bleiben steigende Rohstoff- und Personalkosten zentrale Herausforderungen. Die Geschäftsführung blickt zufrieden, aber vorsichtig optimistisch auf die Zukunft.
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Umsatzwachstum von 6,3%
Blum legt Jahreszahlen vor
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Die beiden Geschäftsführer Philipp und Martin Blum blicken optimistisch in das kommende Geschäftsjahr. – Bild: Julius Blum GmbH
Blum hat das Geschäftsjahr 2024/25 zum 30. Juni mit einem Umsatz von 2.441Mio.€ abgeschlossen. Das entspricht einem Anstieg von 144Mio.€ oder 6,3% gegenüber dem Vorjahr. Nach zwei Jahren mit leichten Rückgängen verzeichnet das Unternehmen damit wieder Wachstum. Laut Geschäftsführer Philipp Blum ausschlaggebend für die positive Entwicklung: höhere Verkaufsmengen sowie die Integration der Tochtergesellschaft Van Hoecke.
Weltweit verteilt sich der Umsatz mit 45% auf Europa, 15% auf die USA und 40% auf das übrige internationale Geschäft. Trotz Zuwachs in den USA, in Osteuropa und im asiatisch-pazifischen Raum bleiben die Bedingungen in China angespannt.
Die Geschäftsführung zeigt sich mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr zufrieden, warnt aber vor Unsicherheiten. Steigende Kosten für Rohstoffe und Personal bleiben zentrale Herausforderungen. Dennoch blickt man optimistisch auf die kommenden Monate.
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