Bürkle modernisiert Stammsitz

391901 Juergen Schroeer CEO BUeRKLE
„Unsere Werke sind voll ausgelastet und unser Unternehmen ist flexibel genug, um die steigende Nachfrage bedienen zu können“, sagt Bürkle-CEO Jürgen Schröer. – Bild: Robert Bürkle GmbH

Bürkle investiert eine einstellige Millionensumme in die Modernisierung und den Neubau des Werks in Freudenstadt. Ende 2027 sollen die Maßnahmen am Stammsitz abgeschlossen sein. Ziel des Vorhabens ist es, moderne und zukunftssichere Arbeitsplätze für die rund 170 Mitarbeiter am Standort zu schaffen. Zudem will man die Wettbewerbsfähigkeit stärken. CEO Jürgen Schröer zufolge schaffen die Investitionen einen Rahmen, innerhalb dessen das Unternehmen den globalen Markt besser bedienen kann.

Das Wachstum von Bürkle hängt wesentlich ab von der starken Nachfrage nach kundenspezifischen Anlagen, vor allem im Leiterplatten-Segment. So führte im vergangenen Geschäftsjahr die Nachfrage nach Laminieranlagen zu steigenden Kapazitäten in den entsprechenden Werken. Auch außerhalb Deutschlands steigt laut Unternehmen das Interesse an Technologien für Baukomponenten.