Imarchelling hat mit „Vision AI“ eine cloudbasierte KI-Plattform vorgestellt, mit der Kunden eigene Modelle für die industrielle Bildauswertung anhand von Produktionsdaten trainieren und über einen lizenzbasierten Cloud-Zugang nutzen können. Vorhandene Kameras können weiterverwendet werden; zusätzliche Hardware ist optional und frei wählbar oder über Imarchelling erhältlich. Bereits trainierte Modelle lassen sich um weitere Anwendungen und Prüfmerkmale erweitern. Als Beispiele nennt das Unternehmen für die Möbelindustrie u. a. eine automatische Bohrlocherkennung (z. B. zum Erkennen von Werkzeugbruch, Fehlbestückung oder Bedienfehlern) sowie eine anpassbare Oberflächenerkennung. Das System dokumentiert den Prozess und stellt die Daten zur Weiterverarbeitung bereit. Die KI-Architektur stammt vom Partner Denkweit; Vision AI ist ab sofort in verschiedenen Lizenzmodellen verfügbar.
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Cloud-Plattform für Bildauswertung
Eigene KI-Modelle trainieren
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Auf der diesjährigen Hausmesse von IMA Schelling in Lübbecke stand mit VisionAI unter anderem eine Cloud-Plattform zur industriellen Bildauswertung im Fokus. – Bild: IMA Schelling Group GmbH
IMA Schelling stellt die KI-Plattform VisionAI vor. Sie soll es Kunden ermöglichen, eigene Modelle zur industriellen Bildauswertung mit Produktionsdaten zu trainieren – über einen lizenzbasierten Zugang zur VisionAI Cloud. Nutzer können vorhandene Kameras weiterverwenden, zusätzliche Hardware ist frei wählbar oder bei IMA Schelling erhältlich. Bereits trainierte KI-Modelle lassen sich um weitere Anwendungen oder zusätzliche Prüfmerkmale erweitern. Für die Möbelindustrie nennt das Unternehmen Anwendungen wie die automatische Bohrlocherkennung zum Erkennen von Werkzeugbruch, falscher Bestückung oder Bedienfehlern sowie eine individuell anpassbare Oberflächenerkennung. Dabei dokumentiert das System den Prozess und stellt die Daten zur Weiterverarbeitung bereit. Die KI-Architektur stammt vom Partnerunternehmen Denkweit. VisionAI ist ab sofort in verschiedenen Lizenzmodellen erhältlich.
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