
IMA Schelling stellt die KI-Plattform VisionAI vor. Sie soll es Kunden ermöglichen, eigene Modelle zur industriellen Bildauswertung mit Produktionsdaten zu trainieren – über einen lizenzbasierten Zugang zur VisionAI Cloud. Nutzer können vorhandene Kameras weiterverwenden, zusätzliche Hardware ist frei wählbar oder bei IMA Schelling erhältlich. Bereits trainierte KI-Modelle lassen sich um weitere Anwendungen oder zusätzliche Prüfmerkmale erweitern. Für die Möbelindustrie nennt das Unternehmen Anwendungen wie die automatische Bohrlocherkennung zum Erkennen von Werkzeugbruch, falscher Bestückung oder Bedienfehlern sowie eine individuell anpassbare Oberflächenerkennung. Dabei dokumentiert das System den Prozess und stellt die Daten zur Weiterverarbeitung bereit. Die KI-Architektur stammt vom Partnerunternehmen Denkweit. VisionAI ist ab sofort in verschiedenen Lizenzmodellen erhältlich.
















