
In Oberbayern steht eine Schreinerei seit Jahrzehnten für hochwertige Fenster und Türen aus Holz, Holz-Aluminium und Kunststoff: Gegründet in den 1960ern, hat sich Dandl von der kleinen Bau- und Möbelschreinerei stetig weiterentwickelt. Heute beschäftigt das Unternehmen 140 Mitarbeiter und fertigt auf einer 18.000m² großen Fläche. Die beiden Geschäftsführer Florian und Johann Dandl führen das Unternehmen in dritter Generation und verbinden traditionelles Handwerk mit moderner Technik. Schon früh erkannte Dandl die Vorteile der Automatisierung – und war sogar einer der ersten bayerischen Betriebe mit einer CNC-Maschine in der Fertigung.

Flexible und ergonomische Produktion
Mit der Spezialisierung auf Fenster und Türen stiegen auch die Anforderungen an die Produktion. Vor allem große, schwere Bauelemente zu heben und zu bewegen forderte die Mitarbeiter heraus – sowohl ergonomisch als auch organisatorisch. Gleichzeitig mussten die Arbeitsabläufe effizienter werden, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Besonders individuelle Maßanfertigen erfordern viel Flexibilität. Mit herkömmlichen Werkbänken und Maschinen war das kaum umsetzbar. Der VCMC-HZ spannt Werkstücke seitlich. Sein beidseitiger Anschlag senkt Rüstzeiten und steigert die Leistung. Vier Spannhöhen und die Wahl zwischen Druckluft oder Mechanik garantieren Anwendern maximale Flexibilität. ‣ weiterlesen
Mehr Platz auf Konsolentischen

Vielseitigkeit schafft Ergonomie
Auf der Suche nach ergonomischen und flexiblen Arbeitsplatzlösungen entschied sich Dandl für Maschinen und Hilfsmittel von Barth. „Unser erstes Produkt von Barth war ein Hubtisch, den wir unkompliziert testen konnten“, erinnert sich Florian Dandl. „Wir waren sofort überzeugt.“ Mittlerweile sind über 20 Stück in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Funktionen im Einsatz. Die Höhenverstellung ermöglicht es Anwendern, den Hubtisch individuell anzupassen, was den ergonomischen Komfort verbessert. Zudem ist er flexibel einsetzbar als mobile Arbeitsstation, Transporthilfe oder um Maschinen zu bestücken. Dank dieser Vielseitigkeit erledigen die Mitarbeiter viele Arbeitsschritte eigenständig, ohne auf eine zweite Person angewiesen zu sein. Das erhöht nicht nur die Produktivität – es schont auch den Körper.
Zeit sparen mit strukturierter Ablage
Ein weiteres Beispiel für optimierte Arbeitsprozesse ist OrgaCar. Denn dieses Arbeitsplatzsystem sorgt für eine übersichtliche und strukturierte Ablage von Werkzeugen. Mit dem integrierten Schwenkausleger haben die Mitarbeiter direkten Zugang zu Licht, Druckluft und Strom – genau über dem Werkstück. „Alle Arbeitsplätze sind gleich aufgebaut, und die Werkzeuge sind immer an ihrem festen Platz“, erklärt Robert Patz, Produktionsleiter der Holzfensterfertigung. „Das spart Zeit und verbessert die Organisation.“















