
Homag hat im Geschäftsjahr 2025 sein Ergebnis gesteigert. Das EBIT vor Sondereffekten war um rund 50 Prozent höher als im Vorjahr (von 50,8 auf 76,1 Millionen Euro). Der Umsatz lag mit 1.372 Millionen Euro unter dem Wert des Vorjahres mit 1.413 Millionen Euro. Die Entwicklung des Umsatzes hängt zusammen mit anhaltend wenigen Aufträgen im Geschäft mit Möbelherstellern.
Entwicklung der Auftragseingänge
Der Auftragseingang von Homag stieg 2025 auf 1.380 Millionen Euro (Vorjahr: 1.357 Millionen Euro). Im Bereich Produktionsanlagen für den Holzbau erzielte das Unternehmen einen Rekord und den bislang größten Auftrag aus diesem Sektor. Der Auftragsbestand lag zum Jahresende bei 726 Millionen Euro gegenüber 781 Millionen Euro zum Vorjahresende.
Ursachen des Ergebnisses
Homag führt das verbesserte Ergebnis vor allem zurück auf weniger Kosten durch Personal sowie auf das Servicegeschäft. Die Zahl der Mitarbeiter sank zum Jahresende auf 6.471 (Vorjahr: 6.802).
Ausblick auf 2026
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet das Unternehmen eine Fortsetzung der Nachfrage im Holzbau. Im Geschäft mit der Möbelindustrie bleibe die Entwicklung dagegen schwer abschätzbar. Homag sagt Umsatz und Auftragseingang auf Vorjahresniveau voraus. Das Ziel der EBIT-Marge vor Sondereffekten liegt zwischen 5,0 und 6,0 Prozent.
















