
Im ersten Quartal 2026 verzeichnete Homag einen Auftragseingang in Höhe von 370Mio.€ – rund 7% weniger als im Vorjahr (397Mio.€). Ursache ist laut Unternehmen die zurückhaltende Nachfrage der Kunden aus der Möbelfertigung. Zum Stichtag 31. März betrug der Auftragsbestand 801Mio.€, nahezu unverändert zum Vorjahreswert von 825Mio.€.
Der Umsatz sank im Berichtszeitraum auf 310Mio.€, im Vergleich zu 341Mio.€ im ersten Quartal 2025, was einem Rückgang von rund 9% entspricht. Ebenfalls fiel das EBIT vor Sondereffekten, unter anderem beeinflusst durch geplante Einmalaufwendungen im IT-Bereich sowie höhere Aufwendungen für Forschung und Entwicklung. Konkret ging das EBIT von 12,9Mio.€ im Vorjahr auf 9,5Mio.€ zurück.
Zum 31. März beschäftigte Homag 6.712 Mitarbeiter, nach 6.979 Mitarbeitern zum gleichen Stichtag im Vorjahr. Für die folgenden Quartale erwartet das Unternehmen Verbesserungen bei Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum Auftaktquartal.
















