
Die Ansprüche an moderne Holzbearbeitungsmaschinen steigen – sowohl in der Industrie als auch im Handwerk. Daher müssen auch die eingesetzten Komponenten die Anforderungen an Präzision und Geschwindigkeit erfüllen. Zudem müssen sie schwierigen Produktionsumgebungen widerstehen, z.B. Verschmutzung durch Holzspäne und -staub. Für besondere Maschinen braucht es besondere Gewindetechnik.
Glatter Gewindegrund beugt Staub vor
Kammerer bietet dafür gewirbelte Kugelgewindetriebe: Wegen des Fertigungsverfahrens haben diese Gewindetriebe weder Schleifrillen im Gewindegrund noch eine Walznaht im Außendurchmesser. Das verhindert, dass sich Holzstaub ansammelt – und erleichtert es, Verunreinigungen abzustreifen. Wenn staubabweisende Eigenschaften und hohe Geschwindigkeit gefordert sind, sind gewirbelte Kugelgewindetriebe daher eine geeignete Wahl.
Energiesparende Verfahrbewegung
In verschiedenen Holzbearbeitungsmaschinen und CNC-Bearbeitungszentren bewegen Kugelgewindetriebe Achsen wie die X-, Y- und Z-Achsen. Wiederholgenau sorgen sie für präzise Positionierungen – und ermöglichen so eine exakte Werkzeugführung, was besonders bei komplexen Fräs- und Bohrarbeiten wichtig ist. Der hohe Wirkungsgrad und die geringe Reibung sorgen für schnelle Verfahrbewegungen bei geringem Energieverbrauch.
Mit durchgängigem Schleifprofil
Besonders gewirbelte Ausführungen sind robust gegenüber Staub und Schmutz. „Bei Maschinen und CNC-Zentren für die Holzbearbeitung sind schmutzabweisende Kugelgewindetriebe mit effektiven Abstreifern besonders wichtig, weil die Umgebung stark durch Holzstaub belastet ist“, sagt Giuseppe D’Angelo, Vertriebsleiter bei Kammerer. „Hier kommt unsere Erfahrung mit verschiedenen Fertigungsverfahren ins Spiel.“ Die Kugelgewindetriebe haben eine durchgängiges Schleifprofil ohne Gewindegrund und beugen damit Verunreinigungen vor.
















