Anzeige

Anzeige

| News
Lesedauer: 5 min
12. Februar 2021
Nachhaltige Unterdeckplatten
Bild: Klaus Bauer

Die kunstharzgebundene, mitteldichte Faserplatte Egger DHF ist feuchtebeständig, diffusionsoffen und gleichzeitig aussteifend und somit ideal für die äußere Beplankung von Dächern. Aber nicht nur diese Eigenschaften spielen bei der Auswahl des richtigen Produkts für ein Bauvorhaben eine wichtige Rolle, sondern auch die Nachhaltigkeitsfaktoren gewinnen an Bedeutung. Die DHF Unterdeckplatte vereint beste ökologische Werte mit ihren überzeugenden bauphysikalischen Produkteigenschaften.

Die Egger DHF Unterdeckplatte ist der optimale Werkstoff für die Herstellung von Dachkonstruktionen. Durch beste bauphysikalische Merkmale gemäß der CE-Leistungserklärung sowie hervorragende ökologische Eigenschaften erfüllt sie alle Anforderungen für die äußere Beplankung Ihres Daches. Bei der Herstellung einer Dachkonstruktion mit der DHF Unterdeckplatte können drei Funktionen in nur einem Arbeitsgang ausgeführt werden. Eine zusätzliche Folie ist somit nicht notwendig. Auch Michael Pölzleitner, Geschäftsführer von Holzbau Koasa, ist von der Egger DHF überzeugt: „Neben der Qualität der Bauprodukte im Holzbau spielt heute auch das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle. Die Egger DHF Unterdeckplatte zeichnen nicht nur ihre ausgezeichneten bauphysikalischen Eigenschaften, sondern auch ihre Nachhaltigkeit aus. Deshalb ist es für mich die ideale Platte zur Realisierung meines Bauprojektes.“

Nachhaltig in jeder Faser

Mit der DHF bietet Egger eine Holzbauplatte mit Nachhaltigkeit in jeder Faser. Die formaldehydfreie Verleimung und die Verwendung von naturbelassenem Holz macht die Unterdeckplatte besonders umweltfreundlich. Das zeigen auch die Nachhaltigkeitsindikatoren von Egger: Getreu der Mission „Mehr aus Holz“ ist es für das Unternehmen wichtig, nachhaltig zu handeln, Ressourcen zu schonen und den Klimaschutz zu fördern. Die Nachhaltigkeitsindikatoren machen die Umweltleistung jedes einzelnen Produkts transparent und leicht nachvollziehbar. Unter dem Titel „Mehr Transparenz“ informiert Egger über den CO2-Fußabdruck, Beitrag zur Bioökonomie, Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, Holzanteile aus dem regionalen Umfeld sowie über den Holzanteil aus verifizierten und zertifizierten Quellen.

Die Nachhaltigkeitsindikatoren der Egger DHF sind durchweg positiv und zeigen einmal mehr die Umweltfreundlichkeit der Platte. So weist die Unterdeckplatte sogar einen negativen CO2- Fußabdruck auf, da sich während der Produktion mehr gespeichertes CO2 im Holz befindet, als ausgestoßen wird. „Die DHF leistet zudem einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, denn sie besteht zu 90% aus Nebenprodukten aus der Sägeindustrie. Auch den Übergang zur Bioökonomie, also weg von einer erdölbasierten Wirtschaft, unterstützt das Produkt, da es zu 95% aus nachwachsenden Ressourcen besteht. Schon 97% der in der Produktion eingesetzten Sägenebenprodukte stammen aus dem regionalen Umfeld, was die regionale Wirtschaft stärkt und das Verkehrsaufkommen reduziert.“ so Moritz Bühner, Teamleiter des Bereichs Corporate Sustainability bei Egger.

Eigenschaften, die sich zeigen lassen

Der Einsatz der Egger DHF ermöglicht eine schnelle und effektive Herstellung einer wasserableitenden, winddichten und begehbaren Dachfläche. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Herstellung, werden dadurch drei Funktionen in nur einem Arbeitsgang ausgeführt, so dass auf eine zusätzliche Folie verzichtet werden kann.

Seiten: 1 2Auf einer Seite lesen

| News
Egger Holzwerkstoffe Brilon GmbH & Co. KG
www.egger.com

Das könnte Sie auch interessieren

Bild: Deutsche Messe AG
Bild: Deutsche Messe AG
Dipa-Symposium geht in die zweite Runde

Dipa-Symposium geht in die zweite Runde

Im Herbst 2021 geht das Dipa-Symposium in die zweite Runde. Die Konferenz des Dipa-Verbandes zur Oberflächengestaltung mit Digitaldruck (Digital Printing Association) wird als hybrides Event in Hannover oder als reine Digital-Veranstaltung geplant – abhängig vom dann vorherrschenden Infektionsgeschehen im Zuge der Covid-19 Pandemie.

Bild: G. Kraft Maschinenbau GmbH
Bild: G. Kraft Maschinenbau GmbH
„Innovation ist für uns Tagesgeschäft“

„Innovation ist für uns Tagesgeschäft“

Die fortschreitende Automatisierung und Spezifikation der Steuerungstechnik zählen zu den zentralen Zukunftsthemen im deutschen Maschinenbau für die Holzverarbeitung. Die stark mittelständisch geprägte Branche wird im VDMA durch den Fachverband Holzbearbeitungsmaschinen mit seinem im Januar neu gewählten Verbandsvorsitzen Markus Hüllmann vertreten. Wir haben Herrn Hüllmann, seit 2016 geschäftsführender Gesellschafter des ostwestfälischen Traditionsunternehmens Kraft Maschinenbau, zu Schwerpunkten der Verbandsarbeit, neuen Branchentrends und zur Entwicklung seines eigenen Unternehmens befragt.

Anzeige

Anzeige