Special Digitalisieren, Vernetzen, Automatisieren
Bild: Reiss Büromöbel GmbH
Bild: Reiss Büromöbel GmbH
Solide Prozesse für solide Büromöbel

Solide Prozesse für solide Büromöbel

Das 1882 von Robert Reiss gegründete Industrieunternehmen konnte sich mit dem Reiss-Brett, der Reiss-Zwecke und den Reiss-Rechenschiebern im Bewusstsein der Menschen verankern. Heute verbindet Reiss Büromöbel noch immer Technologie und Handwerk, um kundenindividuelle Büromöbel herzustellen. Im neu errichteten Werk sorgen Maschinenvernetzung und Datenintegration für einen sicheren Stand beim digitalen Wandel.

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Bild: FingerHaus/BETH
Bild: FingerHaus/BETH
Roboter maßschneidern Holzbauelemente

Roboter maßschneidern Holzbauelemente

Roboter bringen Werkstoffe auf Bauelemente auf, sortieren und befestigen sie. Sie nehmen ihren menschlichen Kolleginnen und Kollegen monotone, körperlich belastende Aufgaben wie das Hantieren mit schweren, sperrigen Bauelementen ab – und das mit höchster Präzision und Wiederholgenauigkeit. Die Automatisierung unliebsamer Arbeitsschritte macht den Arbeitsplatz für die Mitarbeitenden attraktiver. Insbesondere in der Fertighausbranche ermöglichen Roboter, Häuser mit einer großen Varianz schnell, kosteneffizient und exakt zu realisieren.

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Bild: Swiss Krono
Bild: Swiss Krono
Zuverlässige Bahnkantenabtastung in der Holzproduktion

Zuverlässige Bahnkantenabtastung in der Holzproduktion

Automatisierungstechnik macht auch vor rauen Umgebungsbedingungen nicht halt. Die hier eingesetzten Sensoren müssen dann allerdings besondere Anforderungen erfüllen. Ausreichende Genauigkeit allein genügt nicht, sondern auch hohe Robustheit ist erforderlich, denn die Sensorik sollte selbst bei starken Vibrationen, Feuchtigkeit, Staubbelastung und extremen Temperaturschwankungen möglichst ein Maschinenleben lang zuverlässig funktionieren. Dazu kommt der verständliche Wunsch nach „bezahlbarer“ Technik. Für die Weg- und Winkelmessung sind deshalb in solchen Anwendungen potentiometrische Sensoren, die es heute in sehr robusten Bauformen gibt, häufig konkurrenzlos. Das zeigt auch ein Beispiel aus der Produktion von Holzwerkstoffen bei Swiss Krono.

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Bild: Mocopinus
Bild: Mocopinus
Wenn Holzexperten automatisieren

Wenn Holzexperten automatisieren

„Schuster, bleib bei deinen Leisten“, sagt man, um Menschen aufzufordern, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren. Wer heute aber ein Produkt fertigt, muss in der Regel sehr viel mehr Fähigkeiten mitbringen als umfangreiches Wissen über das hergestellte Produkt allein. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, führt oft kein Weg an Automatisierung vorbei. Damit sind dann jedoch von Herstellern Kompetenzen gefordert, die über ihre eigentlichen Fähigkeiten hinausgehen. Es ist hilfreich, Aufgaben – wie z.B. rund um die Elektro- und Automatisierungstechnik – an zuverlässige Partner abzugeben.

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Bild: Felder KG
Bild: Felder KG
„Lösungen schaffen und sich nicht über Probleme ärgern“

„Lösungen schaffen und sich nicht über Probleme ärgern“

2020 kam mit F4Integrate die erste Software-Eigenproduktion der Felder Group auf den Markt und ist seither nicht mehr aus der umfangreichen Produktpalette des Unternehmens wegzudenken. Über den spannenden Entstehungsprozess und die Besonderheiten des alles inkludierenden Programms haben wir bei Armin Brucic, dem zuständigen Produktmanager und Spezialisten für CNC-Softwarelösungen der österreichischen Firma, nachgefragt.

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Bild: Homag GmbH
Bild: Homag GmbH
„Ein Feuerwerk an Innovationen“

„Ein Feuerwerk an Innovationen“

„Ein Feuerwerk an Innovationen“ bietet die Business Unit Panel Dividing beim Homag-Treff in Holzbronn laut Jörg Hamburger, Verantwortlicher des Produktmanagements: „Mehr Output mit dem Power Concept Classic auf den Einstiegssägen, automatisch optimal eingestellte Zuschnittparameter ab der Baureihe B-300, mehr Flexibilität und Kapazität mit der neuen Lagersoftware woodStore 8 für das Materialmanagement, regelmäßig geprüfte Schnittqualität in der automatischen Produktion mit den Robotersägen und ein neues Leistungsniveau in der vollautomatischen Losgröße-1 Produktion.“ Die Vorteile der Kunden liegen dabei vor allem in der Software und der intelligenten Nutzung der Prozessdaten.

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Bild: Beckhoff Automation GmbH & Co. KG
Bild: Beckhoff Automation GmbH & Co. KG
Frequenzanalyse ohne Programmierung

Frequenzanalyse ohne Programmierung

Die Software TwinCAT Analytics von Beckhoff bietet einen vollständigen Workflow von der Datenerfassung über die Datenspeicherung und Analyse bis hin zum Dashboard für die kontinuierliche Maschinenüberwachung. Innerhalb dieses Workflows, aber auch für temporäre Maßnahmen – wie z. B. bei der Maschineninbetriebnahme – können nun auch traditionelle Condition-Monitoring-Algorithmen durch einfache Konfiguration, also ganz ohne Programmierung, genutzt werden.

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Bild: IMA Schelling Deutschland GmbH
Bild: IMA Schelling Deutschland GmbH
Die Software, die mitwächst

Die Software, die mitwächst

Einfachheit und Konzentration statt verwirrender Softwarevielfalt – nach dieser Devise entwickelte IMA Schelling seine neue einheitliche und bereichsübergreifende Softwarearchitektur Aimi. Nach und nach werden neue Systeme und auch Bestandsmaschinen auf die innovative Software umgestellt und an die Kundenbedürfnisse angepasst.

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Bild: Leuco AG
Bild: Leuco AG
Sägen & Schärfen

Sägen & Schärfen

Was wäre, wenn das Smartphone den Lebenszyklus des Werkzeugs meldet? Per Ampelsystem angibt, ob mein Werkzeug gerade verfügbar ist? Was ist, wenn mein Werkzeug einen intelligenten, digitalen Zwilling hat, der alle Parameter wie Schnittbreite, maximale Drehzahl oder gar die aktuelle Anzahl an Schnitten kennt? Zu genau diesen Themen rund um die digitale Werkzeugverwaltung hat Tapio zusammen mit seinen Partnern eine einfache und kostengünstige Lösung im offenen Ökosystem entwickelt, die passend zum digitalen Zwilling auf den Namen ‚Twinio‘ getauft wurde. Ein Beispiel, das zeigt, wie wichtig das vernetzte Denken für die Produktion ist und, dass es nicht immer hohe, initiale Investments erfordert, um sich digital aufzustellen.

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Bild: OS Datensysteme GmbH
Bild: OS Datensysteme GmbH
Fertigungsablauf verbessern

Fertigungsablauf verbessern

Um Holz verarbeitende Betriebe auf dem Weg des digitalen Wandels zu begleiten, bietet OS Datensysteme neue Programmversionen für die Bereiche CAD/CAM und ERP. „Gleich welcher Betriebsgröße oder innerbetrieblichem Wachstum können die Softwarelösungen durch den modularen Aufbau mit dem Betrieb mitwachsen“, davon ist man bei OS Datensysteme überzeugt. Der Entwurfs- und Planungsprozess sowie die nachgelagerte Fertigung kann durch einen gezielten Softwareeinsatz zügiger und effektiver durchlaufen.

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Bild: Assmann Büromöbel GmbH & Co. KG
Bild: Assmann Büromöbel GmbH & Co. KG
Operation am 
offenen Herzen

Operation am offenen Herzen

Eine Operation am offenen Herzen ist risikobehaftet – ähnlich wie die Umstellung der Produktionssoftware im laufenden Betrieb eines Möbelfabrikanten. Für das progressive Traditionsunternehmen Assmann Büromöbel GmbH & Co. KG vollzog sich dieser Wechsel in Zusammenarbeit mit den Spezialisten für Fertigungssoftware von Profilsys vollkommen problemlos. Und nebenbei erwies sich das neu installierte System während der Corona-Pandemie als äußerst vorteilhaft.

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Bild: Zetes GmbH
Bild: Zetes GmbH
Identifizieren mit 
integrierter Lösung

Identifizieren mit integrierter Lösung

Das Ziel war klar definiert. Bei Nordbord, einem der weltweit größten Spanplattenhersteller, sollte das Aufbringen und Scannen von Etiketten an Paletten optimiert werden. Also mehr Etiketten in weniger Zeit bei gleichem Personalbedarf. Das Mehr an Effizienz sollte allerdings mit einer bedeutend minimierten Fehlerquote möglich sein. ZetesAtlas konnte mit einer besonderen Lösung zur Palettenidentifierung diese Hürden nehmen. Norbord kann jetzt die einzelnen Waren schneller und einfacher identifizieren.

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Bild: CoreTigo
Bild: CoreTigo
Automatisiert von der Platte zur Küche

Automatisiert von der Platte zur Küche

Von der Holzplatte zur fertigen Küche. Die Prozesse in der vollautomatisierten Möbelherstellung sind vielfältig und sehr komplex. Beeindruckend sind präzise Platten-Zuschnitte mit fliegenden Sägen, Klebe-, Laminier-, Lackier- oder Montageprozesse, die Verpackung der fertigen Produkte und ihre Lagerung in vollautomatisierten Großlagern. Ein Aspekt ist bei allen Prozessen offensichtlich: es sind komplexe, hochschnelle Bewegungen, mit denen ein Werkstück bearbeitet und schließlich für den sicheren Transport vorbereitet wird. Transfer-, Roboter- und Handlings-Systeme sind der Kern einer modernen Fabrikationsanlage. Diese Systeme sind mit modernsten Sensoren und Aktoren ausgestattet, um die Anforderungen an eine adaptive Fertigung zu erfüllen. IO-Link sowie IO-Link Wireless zeigen hier ihre Stärken.

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Bild: Weinig Vertrieb und Service GmbH & Co. KG
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„Maschinen in Echtzeit steuern und noch viel mehr“

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Die in der HOB-Ausgabe 10/21 vorgestellte Weinig App Suite spricht alle Unternehmen aus der Holzbearbeitung an. Die Control Suite richtet sich vor allem an größere Unternehmen und insbesondere Anlagenbetreiber, die mindestens zwei Maschinen in einer Fertigungslinie betreiben. „Bei einem Schreiner mit nur einer Maschine macht sie wenig Sinn. Sie zeigt den Live-Zustand der Maschinen und spielt ihre Vorteile bei der Steuerung sowie Automatisierung einer Anlage aus“, sagt Florian Fluhrer im Gespräch mit der HOB-Redaktion. Er ist Portfoliomanager Digital Solutions und zuständig für die digitalen Lösungen, wie die mobile App Suite oder die Leitrechnertechnologie Weinig Control Suite.

Bild: Leitz GmbH & Co. KG Werkzeugfabrik
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System zur Möbel-, Fenster- und Türenfertigung

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Als multifunktionales Werkzeugsystem für sämtliche Anforderungen, die bei der Profilbearbeitung – beispielsweise bei der Fertigung von Fenstern, Türen oder Möbeln – entstehen hat Leitz ProfilCut Q entwickelt. Die Werkzeugreihe eignet sich für die Bearbeitung von Massivholz, Holzwerkstoffen, Kunst- und Verbundstoffen, Leichtmetallen und auch für besonders abrasive Materialien.

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