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Special Digitalisieren, Vernetzen, Automatisieren
Bild: Universität Stuttgart
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IoT-Plattform für die Holzbearbeitung

IoT-Plattform für die Holzbearbeitung

Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung in der Industrie bieten vielseitige, neue Möglichkeiten, für vernetztes und intelligentes Arbeiten. Diesem Ansatz folgend wurden im Zuge eines trilateralen „Industrie 4.0“-Projekts die Bearbeitungsmaschinen am Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Universität Stuttgart unter Verwendung einer IoT-Plattform für ein SmartLab („Digitales Holzlabor“) fit gemacht. Dies ermöglicht das Zusammenführen unterschiedlichster Datensätze, die mit Hilfe von intelligenten Analysemethoden miteinander in Bezug gesetzt werden können, um daraus Rückschlüsse auf die jeweiligen Maschinenzustände und somit auf den Fertigungsprozess ziehen und Prognosen ableiten zu können. Grundlage für diese Transformation bildet die cloudbasierte Technologieplattform der tapio GmbH und die zentrale Datenerfassungseinheit von Schneider Electric SE.* (Teil 1)

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Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der
Bild: ISW Institut für Steuerungstechnik der
Roboter im Holzhandwerk integrieren

Roboter im Holzhandwerk integrieren

Roboter könnten große Hilfen in handwerklichen Betrieben der Holzbearbeitung leisten. Dafür wird in einem großangelegten Verbundprojekt eine hochautomatisierte Roboterzelle entwickelt. In der HOB veröffentlichen die Projektbeteiligten einen Überblick der Projektentwicklung und zeigen, wie über virtuelle und erweiterte Realität die Integration der roboterbasierten Holzbearbeitung in Handwerksbetrieben voran getrieben wird.

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Bild: Homag AG
Bild: Homag AG
Sägespäne & Smartphone: 
Das Ökosystem der Holzbranche

Sägespäne & Smartphone: Das Ökosystem der Holzbranche

Wie können Produktionsleiter mithilfe digitaler Tools die Fertigung effizienter gestalten? Eine Antwort darauf ist Tapio. Im übertragenen Sinne treffen hier Sägespäne auf das Smartphone. Der Vorteil des offenen Ökosystems der Holzbranche ist, dass Daten aus der Produktion an einem Ort in Tapio zusammen kommen. Von dort kann jeder Betrieb selbst entscheiden, was mit den Daten passiert, und für welche Anwendung die Daten freigegeben und genutzt werden. Wie funktioniert das?

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Bild: Homag Group AG
Bild: Homag Group AG
Einfacher Einstieg in die digitale Werkstatt

Einfacher Einstieg in die digitale Werkstatt

Digitale Produkt-Sets ebnen den Weg in die digitale Werkstatt. Der Cube von Homag ist solch ein Set. „Der Einstieg in die Digitalisierung für verschiedene Arbeitsplätze soll durch ein Paket einfacher als je zuvor werden“, haben sich die Entwickler der Homag-Tools vorgenommen. Ihr ehrgeiziges Ziel: Jeder Anwender soll sein persönliches, digitales Set ganz einfach selbst installieren können. Dazu gibt’s heute alle benötigten Komponenten. Und dann heißt es nur noch: Auspacken, aufbauen, vernetzen, loslegen.“ Die HOB Redaktion hat gefragt, wie das genau funktioniert?

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Bilder: Striebig AG
Bilder: Striebig AG
Vertikal sägt digital

Vertikal sägt digital

Der Plattenzuschnitt birgt noch reichlich Potenzial für Optimierung. Die Digitalisierung der Abläufe inklusive Integration einer Schnittoptimierungssoftware sind Aufgaben, an denen Striebig arbeitet. Der Hersteller vertikaler Sägetechnik bietet verschiedene Ausbaustufen an. Aktuell
erweitern die Luzerner ihr Angebot an Softwarelösungen.

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Bild: TeDo Verlag GmbH
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Nachhaltig heizen, innovativ verwerten

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Wenn ein Messebauer heute an einen größeren Standort zieht, und sein nagelneues 10.000-Quadratmeter-Gebäude mit feinsten Standards einrichtet – wie einer ausgeklügelten Heizanlage – ist das mehr als nur ein deutliches Signal in Richtung: „Alles wird besser.“ Ab Sommer wird im dreistöckigen neuen Firmensitz der Max Rappenglitz GmbH in Maisach bei München geschreinert, lackiert und montiert. Stände für die nächsten Messen müssen vorbereitet werden. Die Heizanlage ist bereits in Betrieb genommen. Sie wird mit zerhackten Spanplatten von Messeständen gespeist, die noch aus Vor-Corona-Zeiten stammen.
Peter H. Schäfer

Bild: Rotpunkt Küchen
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Restelager über dem Zuschnitt

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Dass Flächenlager nicht zwangsläufig in die Fertigungsebene realisiert werden müssen, zeigt das Beispiel Rotpunkt Küchen. Die räumlich begrenzte Situation im Werk Getmold forderte die Kreativität der Anlagenplaner von IMA Schelling heraus. Ergebnis: Das Restelager der neuen Losgröße-1-Fertigung befindet sich auf der zweiten Ebene über dem Zuschnitt.

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Elektrisch unterwegs 
ohne Lastspitzen

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Die Energiewende ist in vollem Gange und damit die Wiederentdeckung regenerativer Energieträger: 17,4 Prozent des deutschen Endenergieverbrauchs wurden im Jahr 2019 aus erneuerbaren Energien gedeckt, das teilt das Umweltbundesamt mit. Bei der Wärmeversorgung aus Erneuerbaren kommt fester Biomasse, also Holz, der größte Anteil zu. Das spiegelt sich auch in den Zahlen der holzverarbeitenden Industrie wider. Die Produktion klimafreundlicher Holzpellets erfordert jedoch besondere Vorkehrungen, denn Holzstäube sind leicht entzündlich. Für die Sicherheit von Menschen und Betriebsanlagen empfiehlt sich deshalb die Zusammenarbeit mit Komplettanbietern nachhaltiger Explosionsschutzsysteme.

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Die Reiss Büromöbel GmbH weiß seit jeher gesunde Innovationskultur mit fortschrittlichen Technologien und Handwerksqualität in besonderer Weise zu vereinen. Jetzt hat das Unternehmen den Schritt zu einem zukunftsweisenden Industrie-4.0-Betrieb vollzogen. Der Bau eines neuen, hochmodernen Werkes in 2019 und die Einführung des ERP-Variantensystems VlexPlus für eine flexible Fertigungssteuerung und vernetzte Maschinenkommunikation bildeten die Grundlage für den digitalen Transformationsprozess des Unternehmens, der Investitionen von rund 30Mio. Euro umfasste.

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Sägewerke sind aktuell sehr gefragt: Holzverarbeitung gilt als ökologisch nachhaltig, da lokal auf nachwachsende Rohstoffe gesetzt wird. So leisten die Werke einen Beitrag zum Klimaschutz. Aufgrund der hohen Brennbarkeit von Holz besteht für Sägewerke jedoch die Gefahr von unkontrollierbaren Großbränden. Für die Betreiber wird es immer schwieriger, geeignete Versicherungen abzuschließen. Technische Lösungen zur Brandfrüherkennung können helfen, Schäden zu minimieren oder ganz zu vermeiden.

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Oberflächen werden immer wichtiger und erfreuen das Auge eines jeden Kunden. Zu einer vollendeten Oberfläche gehört die passende Kante – so gesehen ist die Kantenbearbeitung elementar für die Oberflächenbehandlung. Maschinen und Anlagen zum Kantenanleimen sind dabei für Betriebe aller Größenordnungen interessant.

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Jordan Lacke hat zwei neue Öle in seinem Programm, die vielseitig einsetzbar sind. Für den Einsatz auf Möbeloberflächen, auf Parkettböden sowie auf Treppenbauteilen und -stufen bietet das Unternehmen das festkörperreiche, einkomponentige Deco-Oil-Color DO 630. Es ist ein geruchsarmes Öl mit wasser- und schmutzabweisenden Eigenschaften und angenehmer Haptik.

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